Deutscher Sachbuchpreis 2021: Jury nominiert acht Sachbücher

Die Jury des Deutschen Sachbuchpreises 2021 hat acht Sachbücher für die Auszeichnung ausgewählt. Seit Ausschreibungsbeginn haben die sieben Jurymitglieder 240 Titel gesichtet, die seit Mai 2020 erschienen sind.

Jurysprecherin Dr. Kia Vahland, Süddeutsche Zeitung:
„Die Bücher dieser Auswahl variieren im Stil, den Themen, dem Umfang und den Methoden. Alle aber erforschen die Welt auf sehr eigene Weise und gehen den Dingen auf den Grund. Ihre Verfasser*innen wollen erst verstehen, bevor sie erklären; sie meiden eingetretene Pfade, stellen sich der Geschichte und immer auch der Gegenwart. Ihr Blick ist schonungslos, auf andere und sich selbst. Sie bringen sehr unterschiedliche Erfahrungen und Kenntnisse mit – und begnügen sich nicht mit diesen, sondern erkunden beim Schreiben Neuland. Der Zweifel, die Neugier und eine Portion Hartnäckigkeit treiben sie um und an. Sie suchen Erkenntnis statt Bekenntnis und stellen Fragen, die größer sind als ihre jeweiligen Sujets. So inspirieren sie eine breite, wissbegierige Leserschaft.“

Die nominierten Titel (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Heike Behrend, Menschwerdung eines Affen (Matthes & Seitz Berlin, Oktober 2020)
  • Asal Dardan, Betrachtungen einer Barbarin (Hoffmann und Campe, Februar 2021)
  • Jürgen Kaube, Hegels Welt (Rowohlt Berlin, August 2020)
  • Andreas Kossert, Flucht – Eine Menschheitsgeschichte. Von der Aufklärung bis heute (Siedler, Oktober 2020)
  • Daniel Leese, Maos langer Schatten. Chinas Umgang mit der Vergangenheit (C.H.Beck, Oktober 2020)
  • Michael Maar, Die Schlange im Wolfspelz. Das Geheimnis großer Literatur (Rowohlt, Oktober 2020)
  • Christoph Möllers, Freiheitsgrade. Elemente einer liberalen politischen Mechanik (Suhrkamp, September 2020)
  • Mai Thi Nguyen-Kim, Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit (Droemer Knaur, März 2021)

Deutscher Sachbuchpreis

Der Jury gehören neben Kia Vahland an: Dr. Klaus Kowalke (Buchhandlung Lessing & Kompanie), Tania Martini (die tageszeitung), Dr. Jeanne Rubner (Bayerischer Rundfunk), Denis Scheck (ARD), Hilal Sezgin (freie Autorin) und Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger (Wissenschaftskolleg zu Berlin).

Die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels verleiht den mit insgesamt 42.500 Euro dotierten Deutschen Sachbuchpreis in diesem Jahr erstmalig. Ausgezeichnet wird ein herausragendes, in deutscher Sprache verfasstes Sachbuch, das Impulse für die gesellschaftliche Auseinandersetzung gibt.

Aus den acht nominierten Titeln kürt die Jury das Sachbuch des Jahres, das am 14. Juni 2021 in Berlin verkündet wird. Der oder die Preisträger*in erhält 25.000 Euro, die sieben Nominierten erhalten je 2.500 Euro. Die Preisverleihung findet im Humboldt Forum im Berliner Schloss statt.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters ist Schirmherrin des Deutschen Sachbuchpreises. Hauptförderer des Preises ist die Deutsche-Bank-Stiftung, darüber hinaus unterstützt die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss die Auszeichnung. Die Deutsche Welle unterstützt den Deutschen Sachbuchpreis bei der Medienarbeit im In- und Ausland.

Die Nominierten kennenlernen: Gespräche, Filme und Blogger*innen-Rezensionen

Gemeinsam mit seinen Partnern bietet der Deutsche Sachbuchpreis den Nominierten eine Bühne. Lesebegeisterte und Bücherfans können die nominierten Titel und ihre Autor*innen in Gesprächen, Diskussionsrunden, Filmen, in Audiobeiträgen und im Buchhandel kennenlernen. Die Termine sind abrufbar unter: www.deutscher-sachbuchpreis.de/veranstaltungen

Unter dem Hashtag #sachbuchpreisbloggen stellen in den kommenden Wochen acht Buchblogger*innen die nominierten Titel vor. Die Rezensionen werden auf den Social-Media-Kanälen des Deutschen Sachbuchpreises geteilt.

Der Hashtag zum Deutschen Sachbuchpreis 2021: #DSP21

Weitere Informationen zum Deutschen Sachbuchpreis 2021: www.deutscher-sachbuchpreis.de

 

Pressemitteilung Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Absage der Spielwarenmesse 2021

Mit der Summer Edition im Juli sollte die weltbekannte Spielwarenmesse in Nürnberg erstmals in die warme Jahreszeit verlegt werden. Die Spielwarenmesse eG hat als Veranstalter mit der Verschiebung alle Hebel in Bewegung gesetzt, um der Branche noch in diesem Jahr eine adäquate Plattform zum Networken anzubieten. Aufgrund der großen Unsicherheit, die nach wie vor von der Corona-Pandemie auf nationaler und internationaler Ebene ausgeht, wird der Termin gecancelt und der Fokus nun auf die Spielwarenmesse 2022 gelegt. Der Beschluss wurde in der Aufsichtsratssitzung am 25. März gefasst.

Dazu Ernst Kick, Vorstandsvorsitzender der Spielwarenmesse eG: „Sowohl von Aussteller- als auch von Fachbesucherseite haben wir zur Summer Edition anfangs gutes Feedback erhalten. Seit den letzten Wochen sorgt jedoch vor allem die enttäuschend langsame Verbesserung der Pandemie-Entwicklung für Unsicherheit in der Branche. Für uns steht die Gesundheit aller Beteiligten nach wie vor im Vordergrund.“

Vor allem die fehlenden Perspektiven rund um das Messewesen seitens der Politik haben erhebliche Auswirkungen auf die Planungen der Messeorganisation und die Reisedisposition der internationalen Hersteller und Einkäufer. Trotz der bereits eingeleiteten Maßnahmen ist ohne einen notwendigen, gesicherten Vorlauf eine erfolgreiche Durchführung der Spielwarenmesse Summer Edition nicht möglich.

Ab sofort rückt die reguläre Spielwarenmesse vom 2. bis zum 6. Februar 2022 in Verbindung mit der Spielwarenmesse Digital in den Mittelpunkt. Damit verknüpft der Veranstalter erstmals das unverzichtbare Messe-Erlebnis vor Ort mit der virtuellen Welt, um die Teilnahme für Anbieter sowie Fachhändler und Einkäufer zu optimieren und ihnen den bestmöglichen Service zu bieten.

„Wir erhalten ausschließlich zustimmende Rückmeldungen – die Marktakteure können es kaum erwarten, im Februar wieder zusammenzukommen. Und wir freuen uns darauf, alle persönlich auf der 72. Spielwarenmesse in Nürnberg zu begrüßen“, resümiert Ernst Kick.

 

Pressemitteilung Spielwarenmesse eG

Peter-Härtling-Preisverleihung mit Juliane Pickel im Livestream

»Mit großer Unmittelbarkeit und überraschendem Humor gelingt es der Autorin Juliane Pickel in ihrem Debüt, Daniels Geschichte bildintensiv und immer stimmig zu erzählen. Klischees und sicher antizipierte Stationen der Handlung werden souverän vermieden. Aus Daniels Vatersuche wird eine ungewöhnlich fesselnde Familiengeschichte, die ihm die Augen öffnet für das, was ihn zu überwältigen droht. Und dafür, wie er dagegen ankämpfen kann.« – Begründung der Jury

Die Verleihung des Peter-Härtling-Preises 2021 an Juliane Pickel findet am 2. Mai 2021 in Weinheim und im Livestream auf YouTube statt.

Krummer Hund

Der 15-jährige Daniel ist vor allem eins: wütend. Sein Vater ist weg, seine Mutter schleppt einen Liebhaber nach dem anderen an. Als Resultat erleidet Daniel unkontrollierbare Wutausbrüche. Nun hat sie wieder einen Freund, den Doc. Der Mann, der seinen Hund eingeschläfert hat. Aber den er trotzdem liebgewinnt. Doch dann geschieht ein tödlicher Unfall. Bei der Suche nach dem Schuldigen verändert sich für Daniel alles, auch das Verhältnis zu seinem besten Freund Edgar und zu der sadistischen Klassenschönheit Alina. Kann Daniel seinen Erinnerungen an diese Nacht glauben? Oder spiegeln sie nur wider, was er gerne hätte?

Über die Autorin

Juliane Pickel wurde 1971 in Ratingen geboren und lebt seit 1994 in Hamburg. Nach einem Studium der Erziehungswissenschaften in Münster und Hamburg und einer Fortbildung zur Fachzeitschriftenredakteurin arbeitet sie in der Online-Redaktion des NDR. 2017 wurde sie für ihre Kurzgeschichte »Freier Fall« mit dem Walter-Kempowski-Literatur-Förderpreis der Hamburger Autorenvereinigung ausgezeichnet. Für »Der Unfall« erhielt Juliane Pickel 2018 den Förderpreis für Literatur der Stadt Hamburg.

Über den Peter-Härtling-Preis

Der Peter-Härtling-Preis für unveröffentlichte Kinder- und Jugendbuchmanuskripte wird seit 1984 alle zwei Jahre von Beltz & Gelberg ausgeschrieben. Er ist mit 3000 Euro dotiert und wird in Weinheim verliehen. Das preisgekrönte Manuskript wird im Programm Beltz & Gelberg veröffentlicht. Unter den früheren Preisträgern sind Martina Wildner, Gabi Kreslehner, Salah Naoura, Antje Herden und Regina Dürig.

 

 

Presseaussendung Julius Beltz GmbH & Co. KG / Redaktion

Nominierungen für den Deutschen Jugendliteraturpreis schaffen Bewusstsein für größere Zusammenhänge

Mit den 33 nominierten Büchern für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2021 gibt es keine Reisebeschränkungen, selbst in Pandemiezeiten lässt sich mit ihnen lesend die Welt umrunden. Die Auswahl der Nominierungen wurde von drei unabhängigen Jurys getroffen und am 18. März 2021 in einer Online-Präsentation vom Arbeitskreis für Jugendliteratur bekannt gegeben.

Die Kritikerjury prüfte 667 Titel und nominiert jeweils sechs Bücher in den Sparten Bilder-, Kinder-, Jugend- und Sachbuch. Dabei reicht die Auswahl von historischen Erzählungen über zeitgenössische Romane bis hin zu Jugend- und Sachbüchern, die nach der Zukunft unseres Planeten fragen. Immer wieder nehmen uns die Bücher mit auf die Reise – in australische Unterwasserwelten, in die Nationalparks der Welt, von der Türkei nach Deutschland oder einfach in den Süden, per Fahrrad oder in einem alten Campingbus. Mit vielfältigen Erzählweisen und großartigen Illustrationen weiten diese Bücher den Blick ihrer Leserinnen und Leser und betonen, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein.

Die sechs Leseclubs der bundesweiten Jugendjury haben sich durch rund 200 Jugendbücher gearbeitet. Auch in diesem Jahr zeigt sich der Drang der Jugendlichen nach fesselnden realistischen Erzählungen, die tiefe Einblicke in das Gefühlsleben ihrer Protagonisten geben. Die Nominierungen der Jugendjury thematisieren häusliche Gewalt, Rassismus und Flucht, sie erzählen von einer Kindheit im Internierungslager, von Not und Mitgefühl während der Shoah oder von dem Weg aus den Fängen einer Sekte. So problembehaftet dies auch anmuten mag, die Protagonisten kämpfen letztlich für ihre Träume und bringen den Mut für ein Leben in Freiheit auf.

Die Sonderpreisjury würdigt in diesem Jahr die Leistungen von Übersetzerinnen und Übersetzern und hat dabei auch kleinere Sprachräume im Blick. Für den Sonderpreis „Neue Talente“ nominiert sie: Marlena Breuer für ihre geschickte Sach-Bilderbuch-Übersetzung von „Meer!“ aus dem Polnischen, Lena Dorn, der mit Wortneuschöpfungen und witzigen Wortspielen eine souveräne Übersetzung von „Tippo und Fleck“ aus dem Tschechischen gelungen ist, sowie Christel Kröning, die zielgruppengerecht und authentisch die verschiedenen Sprachebenen des englischsprachigen Jugendromans „Meat Market“ wiedergibt.

Deutsche Jugendliteraturpreis

Insgesamt ist der Deutsche Jugendliteraturpreis mit 72.000 Euro dotiert, die Preisträger werden am 22. Oktober 2021 auf der Frankfurter Buchmesse verkündet. Stifter ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ausrichter der Arbeitskreis für Jugendliteratur. Alle Jurorinnen und Juroren sind ehrenamtlich tätig.
Schon seit 1956 zeichnet der Staatspreis jährlich herausragende Werke der Kinder- und Jugendliteratur aus. Er will die Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur fördern, das öffentliche Interesse an ihr wachhalten und zur Diskussion herausfordern. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche mit einem breiten Literaturangebot in ihrer Persönlichkeit zu stärken und Orientierungshilfe auf einem schier unüberschaubaren Buchmarkt zu bieten.

 

Presseaussendung Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.

Deutscher Hörbuchpreis 2021: 15 Nominierte im Finale

Die 15 Nominierten für den Deutschen Hörbuchpreis 2021 stehen fest: In fünf Kategorien hat die Nominierungsjury jeweils drei Produktionen für die Endrunde ausgewählt. Mit 282 Einreichungen von rund 60 Verlagen verzeichnet der Hörbuchpreis im Pandemiejahr 2020 eine unverändert rege Teilnahme.

Die drei Finalistinnen in der Kategorie „Beste Interpretin“ sind die Schauspielerinnen und Sprecherinnen Jennipher Antoni („Berliner Briefe“ von Susanne Kerckhoff, Hörkultur Verlag AG / rbb Kultur), Cathlen Gawlich („City of Girls“ von Elizabeth Gilbert, Argon Verlag) und Elisabeth Schwarz („Anne-Marie die Schönheit“ von Yasmina Reza, Hörbuch Hamburg).

In der Kategorie „Bester Interpret“ haben drei renommierte Schauspielkollegen Chance auf die Auszeichnung: Neben Alexander Fehling („Ist das ein Mensch?“ von Primo Levi, Der Audio Verlag / NDR Kultur) nominierte die Jury Roman Knižka („Die Detektive vom Bhoot-Basar“, Argon Verlag / rbb Kultur) und Robert Stadlober („Rote Kreuze“ von Sasha Filipenko, Diogenes Verlag).

„Bestes Hörspiel“ wird eine der folgenden Produktionen: Regisseur Klaus Buhlert hat mit „Die Enden der Parabel“ (Hörbuch Hamburg / SWR, DLF) Thomas Pynchons Hauptwerk vielstimmig inszeniert und Martin Heindel mit „Meine geniale Freundin“ (der Hörverlag / BR) den ersten Teil von Elena Ferrantes neapolitanischer Tetralogie als Hörspiel umgesetzt. Kai Grehn schuf mit „Tape-Recordings eines metaphysischen Ingenieurs“ (Major Label / BR, Radio Bremen) eine Hommage an den portugiesischen Schriftsteller Fernando Pessoa.

Als „Bestes Kinderhörbuch“ konkurrieren um die Gunst der diesjährigen Kinderjury Birte Schnöinks Lesung der Flüchtlingsgeschichte „Der Junge aus der letzten Reihe“ von Onjali Q. Raúf (Hörcompany), Robert Schoens Hörspielinszenierung „Das Wunder von Narnia“ (Teil 1 der „Chroniken von Narnia“ von C.S. Lewis, Der Audio Verlag / SWR) und Anders Sparrings Kinderbuch „Familie von Stibitz: Der Riesenlolli-Raub“ (sauerländer audio), gelesen von Schauspieler Dietmar Bär.

Im Sinne der „Besten Unterhaltung“ fand die Nominierungsjury besonderen Gefallen an „Einsiedeln“, den in freier Rede erzählten Internats-Erinnerungen von Thomas Hürlimann (supposé), außerdem an Frank Goosens persönlicher und von ihm selbst gesprochener Liebeserklärung „The Beatles“ (tacheles! / ROOF Music) und schließlich an der inszenierten Lesung des Romans „Sweeteest Fruits“ (BONNEVOICE / hr), mit dem Autorin Monique Truong dem Reiseschriftsteller Lafcadio Hearn ein Denkmal setzt.

Über die Gewinnerin / den Gewinner in der Kategorie „Bestes Kinderhörbuch“ entscheidet im April eine sechsköpfige Kinderjury aus Brühl / Rheinland. Die anderen Gewinner*innen werden von der Preisträgerjury und der Podcast-Jury des Deutschen Hörbuchpreises bestimmt.

Die Preisverleihung findet ohne Publikum am 26. Mai 2021 im Kölner WDR Funkhaus am Wallrafplatz statt und wird live auf WDR 5, weiteren ARD- Kulturwellen und als Videostream im Internet übertragen.

 

 

Presseinformation Deutscher Hörbuchpreis e.V.

5. Literaturtage Steyr : 21.—23. Mai 2021

Die Literaturtage Steyr, die im vergangenen Jahr auf September verschoben werden mussten, sollen in ihrer fünften Ausgabe geplant wieder am Pfingstwochenende (21.—23. Mai 2021) über die Bühne gehen. Um zu erwartende Sicherheitsmaßnahmen einhalten zu können, findet das Festival für zeitgenössische Literatur diesmal im und am Vorplatz des Museum Arbeitswelt statt. Eröffnet werden die Literaturtage in diesem Jahr von Clemens J. Setz.

»Auch in diesem Jahr möchten wir Literatur wieder live erlebbar machen — für unser Publikum, aber vor allem auch für alle Autor*innen, die lange Zeit ohne Auftrittsmöglichkeit waren. Dass man sich dabei sicher fühlen kann, haben die Literaturtage Steyr im vergangenen Jahr bewiesen. Daher freut es uns, dass wir wieder im Museum Arbeitswelt zu Gast sein dürfen«, betont Intendantin Karin Fleischanderl.

Eröffnet werden die fünften Literaturtage Steyr mit einer Lesung von Clemens J. Setz, der in »Die Bienen und das Unsichtbare« den faszinierenden Kontinenten der Plansprachen nachgeht. Erwartet werden weiters u. a. Stefanie Sargnagel, die aus ihrem ersten Coming-of-Age-Roman »Dicht« liest sowie Franzobel, der sich in seinem eben erschienenen Roman »Die Eroberung Amerikas« auf die Spuren eines wilden Eroberers der USA im Jahr 1538 begibt.

Alle Autor*innen und das gesamte Programm ab Mitte April unter www.steyrer-literaturtage.at

 

Literaturtage Steyr
www.steyrer-literaturtage.at

Frankfurter Buchmesse startet Anmeldung für Aussteller*innen

Verlage können sich ab jetzt für die 73. Frankfurter Buchmesse (20.-24. Oktober 2021) anmelden. Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2021. Die Messe steht unter dem Motto Wiederbegegnung (re:connect): Sie ist als Präsenzveranstaltung mit ergänzenden digitalen Formaten geplant, und kann flexibel an die pandemische Entwicklung angepasst werden. Im Fokus stehen der internationale Rechtehandel und reichweitenstarke Angebote für das Publikum. Als Ehrengast präsentiert sich Kanada.

„Die Frankfurter Buchmesse wird auch 2021 wieder ein wichtiger Ort der Begegnung sein – für die Buchbranche, für Autor*innen und Leser*innen“, betonte Buchmesse-Geschäftsführer Juergen Boos. „Die Branche braucht Austausch und Sichtbarkeit mehr denn je. Wir haben in den letzten Monaten intensive Gespräche mit unseren Kund*innen geführt und ein Messekonzept maßgeschneidert auf die Bedürfnisse unserer Aussteller*innen erstellt. Mit angepassten Teilnahmebedingungen, großzügigen Stornobedingungen und unserem flexiblen Programm wollen wir Aussteller*innen in Deutschland und weltweit die Entscheidung für einen Auftritt in Frankfurt leicht machen. Der Gesundheitsschutz für Aussteller*innen und Besucher*innen steht für uns immer an erster Stelle. Daher planen wir flexibel und können unser Konzept schnell den Anforderungen anpassen.“

Die 73. Frankfurter Buchmesse wird durch Mittel aus dem NEUSTART KULTUR Programm der Bundesregierung gefördert: Diese Förderung wird an die Aussteller*innen weitergegeben, so dass diese mit deutlich günstigeren Standpreisen rechnen können.

Die Präsenzmesse

Geplant ist, die Hallen 3, 4 und 6 sowie das Forum und die Festhalle zu belegen. Das Literary Agents & Scouts Centre (LitAg) wird an neuem Standort in Halle 6.2 zu finden sein. Die innovativen Themenareale der Frankfurter Buchmesse, THE ARTS+ und Frankfurt Audio, werden zentral im Forum, Ebene 0 verortet sein. Die Präsentation des Ehrengastes Kanada bleibt im Forum, Ebene 1. In der Festhalle wird mit der ARD und weiteren Medienpartnern erneut eine große Bühne bespielt – alle Veranstaltungen sollen live gestreamt werden. Mit den Frankfurt Workstations in Hallen 3, 4, 6 und im Forum wurde ein flexibles Präsenzformat entwickelt. Der Anmeldeschluss für die Teilnahme an der Präsenzmesse ist der 31. Mai 2021.

Digitale Angebote

Parallel dazu arbeitet die Frankfurter Buchmesse an digitalen Formaten: Das Matchmaking-Angebot und die digitale Rechteplattform Frankfurt Rights werden optimiert. Das Konferenzprogramm Frankfurt Conference und das erfolgreiche Networking-Format „The Hof“ sollen weitergeführt werden. Veranstaltungskalender und Ausstellerkatalog werden in der App der Frankfurter Buchmesse und online zur Verfügung stehen.

„Wir haben im Anschluss an die Frankfurter Buchmesse 2020 intensive Gespräche mit unseren Kunden geführt und sehr wertvolles Feedback erhalten. Wir optimieren unser digitales Angebot auf der Grundlage dieser Rückmeldungen“, sagte Juergen Boos.

Gesundheitsschutz hat Priorität

Die sichere Durchführung der Präsenzveranstaltung ist durch ein detailliertes Hygienekonzept und an die Pandemielage angepasste Rahmenbedingungen gewährleistet: Die Frankfurter Buchmesse plant mit einem großzügigen Hallen-Layout und deutlich verbreiterten Gängen zur Steuerung der Besucher*innen. Die Mindestgröße für Messestände beträgt dieses Jahr 8 statt 4 Quadratmeter. Die damit verbundenen Mehrkosten fallen nicht den Aussteller*innen zur Last, sondern werden durch Mittel aus dem NEUSTART KULTUR-Programm der Bundesregierung finanziert. Alle Messeteilnehmer*innen müssen sich vorab registrieren. Die Zugangszahlen für Besucher*innen werden entsprechend den im Oktober geltenden Infektionsschutzregeln kontrolliert und angepasst: Dazu gehört auch, dass die Frankfurter Buchmesse bereits am Messe-Freitag (22. Oktober 2021) für das Publikum geöffnet sein wird.

Unter dem Motto „Singular Plurality“ wird Ehrengast Kanada in diesem Jahr mit einem vielfältigen Programm seine Literatur und Kultur auf der Frankfurter Buchmesse präsentieren. Mit über 300 geplanten Neuerscheinungen in 248 Verlagen steht der kanadischen Literaturszene ein außerordentlich produktives Jahr bevor. Die kanadische Delegation, bestehend aus gefeierten Autor*innen, Illustrator*innen und Künstler*innen, freut sich darauf, Teil der hybriden Frankfurter Buchmesse zu sein.

 

Eine Presseaussendung der Frankfurter Buchmesse
www.buchmesse.de

Lasst uns lesen! – Leipziger Buchmesse veranstaltet Leipzig liest extra

Persönliche Begegnungen mit Autor:innen – trotz pandemischer Regeln. Literatur sichtbar machen – trotz fehlender Plattformen. Blickwinkel aus aller Welt – trotz eingeschränkter Mobilität. Das alles wird es vom 27. bis 30. Mai geben. Dann veranstaltet die Leipziger Buchmesse ein Leipzig liest extra mit Lesungen im Stadtgebiet, der Prämierung herausragender Bücher und digitalen internationalen Begegnungen. Das detaillierte Programm wird Anfang Mai veröffentlicht.

„Wenn der Branche im Moment eines fehlt, dann ist es die persönliche Begegnung“, erklärt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. „Nach der Absage der diesjährigen Leipziger Buchmesse haben wir uns daher entschieden, den Fokus in diesem Jahr genau auf dieses persönliche Miteinander zu setzen – natürlich soweit es das pandemische Geschehen zulässt. Leser:innen und Autor:innen sollen sich wieder begegnen, diskutieren, einander inspirieren. Ideen sollen wieder sichtbarer werden. Lasst uns lesen – das ist das Credo für unser Leipzig liest extra. Und darauf freue ich mich sehr.“

Den Kern der Sonderausgabe des Lesefests bilden – sofern es die pandemischen Bedingungen erlauben – rund 300 Veranstaltungen im Leipziger Stadtgebiet. An ausgewählten Orten werden Autor:innen und Leser:innen einander treffen können, natürlich unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen. Um die Lesungen einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen, werden einzelne Veranstaltungen zusätzlich auf der Plattform der Leipziger Buchmesse gestreamt – für alle interessierten Leser:innen zugänglich und kostenfrei.

Auf zwei eigens geschaffenen „Leipzig liest“-Bühnen präsentieren die öffentlich-rechtlichen Programmanbieter die Novitäten des Frühjahrs. So planen MDR und ARD vom 27. bis 30. Mai zahlreiche Literaturerlebnisse im digitalen Raum. Unter anderem startet am 29. Mai von 10 bis 20 Uhr ein Lesemarathon im ARD-Forum in der Alten Handelsbörse. Im Halbstundentakt präsentieren hier Kulturjournalist:innen aus der ganzen ARD Autor:innen und ihre Bücher. Auch das Blaue Sofa ist bei Leipzig liest extra mit einem Sonderprogramm dabei. Das Autorensofa von Bertelsmann, ZDF, Deutschlandfunk Kultur und 3sat wechselt von der Glashalle in die Kongresshalle am Zoo Leipzig und präsentiert täglich Lesungen und Autor:innengespräche. Diese werden ebenfalls gestreamt und auf der Plattform der Leipziger Buchmesse präsentiert.

Ausgezeichnete Literatur: Preis der Leipziger Buchmesse und Preis zur europäischen Verständigung

Großartige Bücher werden auch in pandemischen Zeiten geschrieben. Die Würdigung dieser Bücher darf daher bei Leipzig liest extra nicht fehlen. Die Verleihung des Leipziger Buchpreis zur europäischen Verständigung an Johny Pitts findet am Abend des 26. Mai 2021 in der Nikolaikirche statt. Die Laudatio hält die Lektorin, Verlegerin und Literaturagentin Elisabeth Ruge. Im Rahmen des Festaktes wird zudem der Preisträger 2020 László Földényi coronabedingt nachträglich geehrt. Der Preis der Leipziger Buchmesse wird in diesem Jahr am Freitag, 28. Mai, 16 Uhr vergeben. In der Kongresshalle am Zoo Leipzig werden die Preisträger in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung geehrt. Beide Veranstaltungen werden zusätzlich über die Plattform von Leipzig liest extra gestreamt.

Weitere Preisverleihungen wie der Lesekompass zur Prämierung von Kinder- und Jugendbüchern, der Fantasypreis Seraph, der Kurt-Wolff-Preis für unabhängige Verlage, der prix de lyceens für französische Jugendliteratur und der Sales Award für herausragende verkäuferische Leistungen in der Buchhandelsbranche sind geplant.

Internationale Einblicke trotzt eingeschränkter Mobilität: Common Ground und Portugal

Nie war die Sehnsucht nach internationalen Eindrücken größer. Mit internationalen Lesungen und Diskussionen wirft Leipzig liest extra einen Blick auf die europäische Literatur. Literatur aus Südosteuropa rückt bei Common Ground in den Fokus. Schwerpunkt bildet in diesem Jahr „Archipel Jugoslawien – Von 1991 bis heute“. In digitalen Gesprächen, Diskussionen, Buchpräsentationen, Spiel- und Dokumentarfilmen werden Autor:innen und weitere Akteur:innen dieser Region zur Sprache kommen. Das Programm wird auf der Plattform von Leipzig liest extra gestreamt. Die genaue Umsetzung des ursprünglich geplanten Gastland-Auftritts Portugals „Unerwartete Begegnungen“, in deren Fokus die Präsentation der über 50 Novitäten steht, wird aktuell mit den Organisatoren besprochen. Informationen dazu folgen zeitnah.

Leipziger Autorenrunde: Digitaler Austausch zu aktuellen Herausforderungen

Die Corona-Pandemie hat das Arbeiten der Autor:innen grundlegend verändert. Es fehlt an Austausch und unmittelbarer Reflexion durch das Publikum. Umso mehr hat sich die Leipziger Autorenrunde – eine Kooperation der Leipziger Buchmesse mit Publisher und Community-Konzepter Leander Wattig – in diesem Jahr das Ziel gesetzt, diesen Austausch noch stärker zu fördern. Nach acht Jahren analoger Leipziger Autorenrunde findet diese erstmals digital statt. Am 29. Mai können sich Branchenvertreter:innen im digitalen Raum treffen, um über die drängenden Themen dieser Zeit zu diskutieren.

Bunte Farbtupfer: Manga-Comic-Con mit Community-Aktionen

Wenn die Community der Manga-Comic-Con (MCC) in den letzten Jahren eins bewiesen hat, dann ist es die Tatsache, dass sie bunt und vielfältig ist – eine gelungene Abwechslung in herausfordernden Zeiten. Im Rahmen von Leipzig liest extra präsentiert sich die MCC mit mehreren Community-Aktionen und MCC Kreativ Digital, einer Kunstausstellung im Netz. Detaillierte Infos folgen im April.

Über Leipzig liest extra – eine Veranstaltung der Leipziger Buchmesse

2021 musste die Leipziger Buchmesse aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Um dennoch Autoren und Leser zusammen zu bringen, veranstaltet die Leipziger Buchmesse in diesem Jahr ein Leipzig liest extra – mit rund 300 Veranstaltungen im Leipziger Stadtgebiet, Preisverleihungen und digitalen Begegnungen. Ausgewählte Veranstaltungen werden zusätzlich auf der Website der Leipziger Buchmesse gestreamt und so einem breiten Publikum zugänglich gemacht. #Leipzigliestextra #lbm21

Leipziger Buchmesse im Internet: www.leipziger-buchmesse.de

 

Eine Pressemeldung der Leipziger Messe
www.leipziger-messe.de

Österreichischer Buchpreis 2021: Jetzt einreichen!

Ab sofort können Verlage bis 19. April 2021 ihre aktuellen Werke für den Wettbewerb einreichen. Der zu vergebende Österreichische Buchpreis sowie der Debütpreis sind mit insgesamt 45.000 Euro dotiert. Das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und die Arbeiterkammer Wien richten den Preis gemeinsam aus.

Der Österreichische Buchpreis stellt die heimische Literatur in den Mittelpunkt: Der Wettbewerb zielt darauf ab, die Qualität und Vielstimmigkeit der österreichischen Gegenwartsliteratur zu würdigen und ihr im deutschsprachigen Raum die gebührende Aufmerksamkeit zu garantieren.
Im vergangenen Jahr wurde Xaver Bayer mit seinem Buch „Geschichten mit Marianne“ (Jung und Jung) ausgezeichnet. Der Debütpreis ging an Leander Fischer für „Die Forelle“ (Wallstein Verlag).

Details zur Ausschreibung

Teilnahmeberechtigt sind Verlage, die Mitglieder im Hauptverband des Österreichischen Buchhandels, im Börsenverein des Deutschen Buchhandels oder im Schweizer Buchhändler- und Verlegerverband sind. Die Einreichung zum Österreichischen Buchpreis 2021 ist kostenlos. Pro Verlag können maximal zwei Titel österreichischer Autor*innen aus dem Bereich der Literatur in Form belletristischer, essayistischer, lyrischer oder dramatischer Werke eingereicht werden. Diese müssen zwischen 9. Oktober 2020 und 7. Oktober 2021 erschienen sein oder erscheinen. Zudem können Erstlingstitel österreichischer Autor*innen aus dem Bereich der Literatur in Form belletristischer, essayistischer, lyrischer oder dramatischer Werke für den Debütpreis 2021 eingereicht werden, der von der Arbeiterkammer Wien gestiftet wird.

Nähere Informationen zu den Ausschreibungskriterien.
Weitere Details zu den Teilnahmebedingungen.
Hier geht es direkt zur Anmeldung.

Die Fachjury

Die Entscheidung über die Auszeichnungen treffen auch in diesem Jahr unabhängige Expert*innen ihres Fachs. Die Jury für den Österreichischen Buchpreis setzt sich 2021 aus Tilman Eder (Buchhändler, Buchhandlung Erlkönig), Walter Grond (Schriftsteller, Leiter Europäische Literaturtage), Manuela Reichart (Literaturkritikerin, WDR), Daniela Strigl (Literaturkritikerin und Germanistin, Universität Wien) und Peter Zimmermann (Journalist, ORF) zusammen.

Longlist / Shortlist

Nach Ende der Einreichfrist wählen die Juror*innen unter allen Einreichungen zehn Werke für die Longlist des Österreichischen Buchpreises sowie drei Titel für die Debütpreis-Shortlist aus, die beide am 2. September 2021 veröffentlicht werden. Die fünf nominierten Werke der Shortlist für den Österreichischen Buchpreis werden am 7. Oktober 2021 verkündet.

Preisverleihung zum Auftakt der Buch Wien (10. bis 14. November)

Erst am 8. November, dem Abend der Preisverleihung, erfahren die fünf Autor*innen der Shortlist sowie die drei Autor*innen der Debütpreis-Shortlist, wem die Auszeichnungen zuerkannt werden. Die Ehrung findet im Kasino am Schwarzenbergplatz statt.

Die Preisträgerin oder der Preisträger des Österreichischen Buchpreises erhält 20.000 Euro, die vier anderen Nominierten jeweils 2.500 Euro. Der Debütpreis ist mit 10.000 Euro dotiert, die beiden weiteren Finalist*innen bekommen ebenfalls 2.500 Euro.

Weitere Informationen zum Österreichischen Buchpreis 2021 finden Sie unter oesterreichischer-buchpreis.at. Zusätzliche Infos finden Sie auch auf Facebook.

 

Eine Presseaussendung des Hauptverbands des Österreichischen Buchhandels
www.hvb.at

Ausschreibung: Leo-Perutz-Preis für Wiener Kriminalliteratur 2021

Der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels (HVB) und die Stadt Wien Kultur laden herzlich zur Teilnahme am Leo-Perutz-Preis für Wiener Kriminalliteratur ein. Der Preis zeichnet Kriminalromane aus, deren Qualität und literarischer Anspruch an den namensgebenden österreichischen Literaten erinnern. Darüber hinaus sollen die ausgezeichneten Werke möglichst innovativen Charakter haben und müssen einen Wienbezug aufweisen.

Die Stadt Wien Kultur stiftet das Preisgeld in der Höhe von 5.000€. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.
Die Entscheidung über die Auszeichnungen des Leo-Perutz-Preises für Wiener Kriminalliteratur trifft eine unabhängige Fachjury.

Ausgezeichnet werden Kriminalromane mit:

  • gehaltvollem literarischen Anspruch im Sinne des namensgebenden Autors Leo Perutz
  • Wienbezug (Schauplatz des literarischen Werkes)
  • wenn möglich innovativem Charakter

Einreichberechtigt sind alle Kriminalromane, die zwischen dem 1. Juli 2020 und dem 30. Juni 2021 erschienen sind oder erscheinen werden.

Termine

Ende der Einreichfrist: 31. März 2021
Shortlist: 1. Juli 2021
Bekanntgabe des Siegertitels und Preisverleihung im Rahmen der Kriminacht im Wiener Kaffeehaus im Oktober 2021

Anmeldungen

sind ausschließlich online möglich. Hier finden Sie das Anmeldeformular.
Details zur Ausschreibung finden unter www.buecher.at/leo-perutz-preis/.

Die Durchführung des Leo-Perutz-Preises erfolgt mit freundlicher Unterstützung der Bestattung Wien.

 

Eine Presseinformation des Hauptverband des Österreichischen Buchhandels
www.hbv.at