Verleihung des Österreichischen Buchhandlungspreises 2020 und 2021 auf der Buch Wien 21

Die Verleihung des Österreichischen Buchhandlungspreises der Jahrgänge 2020 und 2021 fand am 12. November im Rahmen der Buch Wien 21 statt. Jürgen Meindl, Leiter der Sektion Kunst und Kultur im Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) und Benedikt Föger, Präsident des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels (HVB) überreichten die Ehrenurkunden an die preisgekrönten Buchhandlungen.

Aufgrund der Coronapandemie wurde der Verleihungsakt für den Jahrgang 2020 gemeinsam mit dem aktuellen Jahrgang 2021 begangen.

Preisträger 2020

Die Preisträger 2020 sind die Bücherstube (Horn), die Buchhandlung Lerchenfeld (Wien), die Buchhandlung Löwenherz (Wien), die Buchhandlung Wirthmiller (Saalfelden) und die Wagner’sche Universitätsbuchhandlung Medici (Innsbruck).

Preisträger 2021

Die Preisträger 2021 sind die Buchhandlung Brunner (Bregenz), die Buchhandlung Erlkönig (Wien), die Buchhandlung Riepenhausen (Hall in Tirol), die Buchhandlung Weidinger (Seewalchen am Attersee) und die Grätzlbuchhandlung Lainz (Wien).

Österreichische Buchhandlungspreis

Der Österreichische Buchhandlungspreis wird seit 2017 jährlich an die fünf besten Buchhandlungen vergeben und ist mit je 10.000 Euro dotiert. Das BMKÖS und der HVB richten den Preis gemeinsam aus.

Die Auszeichnung als beste Buchhandlung des Jahres zielt darauf ab, Anreize für die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle oder die Fortführung von Geschäftsaktivitäten zu geben. Eine vielfältige und flächendeckende Buchhandelslandschaft soll, auch in Zeiten des wachsenden Online-Handels, gewürdigt werden und Buchhandlungen als Orte der Kultur und Bildungsarbeit sowie der Vermittlung und Begegnung gestärkt werden.

 

Pressemitteilung Hauptverband des Österreichischen Buchhandels

Die schönsten Bücher Österreichs 2019 und 2020: Verleihung der Staatspreise auf der Buch Wien 21

Am 11. November überreichten Sektionschef Jürgen Meindl, Leiter der Sektion Kunst und Kultur im Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) und Benedikt Föger, Präsident des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels (HVB), die Ehrenurkunden an die Gewinner*innen des Wettbewerbs Die schönsten Bücher Österreichs der Jahrgänge 2019 und 2020. Die Verleihung fand auf der Buch Wien vor geladenen Fachbesucher*innen statt.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden jene Titel geehrt, die durch das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) mit dem Staatspreis ausgezeichnet und mit je 3.000 Euro prämiert wurden. Pandemiebedingt wurden zwei Jahrgänge gemeinsam verliehen.

Die drei Staatspreise des Jahrgangs 2020 gingen an:

  • alles oder nichts wortet – Festschrift für Ferdinand Schmatz, gestaltet von studio VIE, ist bei De Gruyter in der Edition Angewandte erschienen und wurde bei Holzhausen gedruckt. – Kategorie: Allgemeine Literatur: Belletristik und Gedichtbände
  • Lina, die Entdeckerin wurde von Anna Horak gestaltet, ist im Achse Verlag erschienen und wurde bei Balto Print gedruckt. – Kategorie: Kinder- und Jugendbücher, Graphic Novels
  • A Non-Reader for people who like to look at letters wurde von David Einwaller gestaltet, ist bei The Designers Foundry erschienen und wurde von DGS – Druck u. Graphikservice gedruckt. – Kategorie: Sonderproduktionen (mit ISBN) und/oder Bücher, die nicht in den Handel gelangen

Im Rahmen der Verleihung wurden auch Urkunden an die Gewinner*innen des letzten Jahres übergeben, da die Verleihung 2020 aufgrund der damals geltenden Bestimmung abgesagt werden musste.

Die drei Staatspreise des Jahrgangs 2019 gingen an:

  • COMPANY – Fotografien und Fragmente über das Arbeiten, gestaltet von Beton.Studio, ist bei De Gruyter in der Edition Angewandte erschienen und wurde bei Holzhausen gedruckt. – Kategorie: Zeitgenössische Kunstbände, Fotokunst, Architektur, Ausstellungskataloge
  • Melin wurde von Rahel Messerli gestaltet, ist im Luftschacht Verlag erschienen und wurde bei Buch Theiss gedruckt. – Kategorie: Kinder- und Jugendbücher, Graphic Novels
  • Warning Signs – London, Battle, Hastings 2018 wurde von Hannes Mitterberger gestaltet, ist im Eigenverlag der Künstlerin Zita Oberwalder erschienen und wurde von der Steiermärkischen Landesdruckerei gedruckt. – Kategorie: Sonderproduktionen (mit ISBN) und/oder Bücher, die nicht in den Handel gelangen

Neue Broschüre

Die Publikation, die alle ausgezeichneten Titel des Wettbewerbs versammelt, wurde dieses Jahr neu gestaltet und präsentiert sich in einem völlig neuen, attraktiven Design. Die Broschüre wurde bei Buch Theiss gedruckt, von Christine Zmölnig (sensomatic) gestaltet und auf PERGRAPHICA ®, dem Premium-Designpapier von Mondi gedruckt. Alle Aspekte der Herstellung kommen damit aus Österreich und sogar die verwendete Schrift Morion stammt vom österreichischen Typographen David Einwaller. Nach der Preisverleihung hatten Preisträger*innen und Gäste die Gelegenheit, die prämierten Werk vor Ort zu begutachten und sich ein Exemplar der diesjährigen Publikation zu sichern.

Präsentation der „Schönsten Bücher“

Von 10. bis 14. November wurden die schönsten Bücher Österreichs 2020 im Rahmen der Buch Wien 21 an einem eigenen Stand gezeigt.
Außerdem sind die prämierten Titel im ab 8. Dezember bei der Ausstellung „Die Schönsten Bücher Österreichs, Deutschlands, der Schweiz und der Niederlande 2020“ in der Hauptbücherei Wien zu sehen.
Die Bücher werden dieses Jahr auch im Rahmen der Ausstellung der schönsten Bücher der Schweiz, Deutschlands und Österreichs bis 27. November in der Bibliothek Hauptpost der Kantonsbibliothek St. Gallen (CH) gezeigt.
Die 15 prämierten Bücher sind außerdem der Beitrag Österreichs zum internationalen Wettbewerb Die schönsten Bücher aus aller Welt und sind in diesem Zusammenhang auch auf der Leipziger Buchmesse 2022 zu sehen.

Der Wettbewerb um die schönsten Bücher Österreichs erfolgt mit freundlicher Unterstützung von PERGRAPHICA ®, das Premium-Designpapier von Mondi, und Buch Theiss.

Detaillierte Informationen zu allen beim Wettbewerb prämierten Werken finden Sie unter schoenstebuecher.at.

 

Presseaussendung Hauptverband des Österreichischen Buchhandels

Buch Wien übertrifft Erwartungen

Buch Wien 21: Freudiges Wiedersehen

Die Vorfreude auf die diesjährige Buch Wien war groß – nach langer Wartezeit war das größte Event der österreichischen Buchszene wieder zurück auf dem Wiener Messegelände und in der ganzen Stadt. Von 10. bis 14. November 2021 präsentierten sich 323 Aussteller aus 31 Ländern auf 12.000 m2. Dank größtmöglicher Sicherheitsvorkehrungen – 2G-Regel, Contact Tracing, durchdachtes Besucher*innenleitsystem – wurden das Messegelände sowie die städtischen Locations zu einem sicheren Ort für insgesamt 41.000 Besucher*innen. Die Gäste konnten endlich wieder die unvergleichliche Atmosphäre der Buchmesse und die Branche den unmittelbaren Kontakt zu Kolleg*innen und Leser*innen genießen.

Große Resonanz für neue Formate

Gemeinsam mit 513 Autor*innen und Expert*innen wurde in diesem Jahr eine in vieler Hinsicht außergewöhnliche Buchmesse umgesetzt. Als Gastland präsentierte Russland seine Literatur und Kultur in ihrer ganzen Vielstimmigkeit und weckte die Vorfreude auf die Gastländer der kommenden Jahre.
Das Vor-Ort-Angebot der Buch Wien wurde mit digitalen Angeboten wie zahlreichen Livestreams und zugeschalteten Sprecher*innen aus aller Welt verschränkt. Im eigenen Onlinearchiv der Buch Wien unter buchwien.at/videos werden viele Veranstaltungen zum Nachschauen zur Verfügung stehen.
Auf große Resonanz stieß auch ein neues Format: Bei der Buch Wien Debatte folgte das Publikum den zahlreichen Diskussionen und Vorträgen von herausragenden Autor*innen und Expert*innen. Nahezu ausgebucht waren die Abendveranstaltungen, die traditionsgemäß in der ganzen Stadt stattfanden.

Positive Bilanz und Ausblick auf Vergrößerung

Obwohl die äußeren Umstände aufgrund der Gesundheitskrise in diesem Jahr nicht leicht waren, blickt die Buch Wien zufrieden auf erfolgreiche Messetage zurück. Die positive Bilanz lässt das Buch-Wien-Team und die ganze Branche hoffnungsvoll ins Jahr 2022 blicken. Die Buch Wien wird zwischen 23. und 27. November 2022 stattfinden.

 

Presseaussendung Buch Wien

Österreichischer Buchpreis 2021 – Shortlist bekanntgegeben

Die Jury hat fünf Titel für den Österreichischen Buchpreis 2021 nominiert: 122 belletristische, essayistische, lyrische und dramatische Werke, die zwischen dem 9. Oktober 2020 und dem 7. Oktober 2021 erschienen sind, wurden eingereicht.

Shortlist

Auf der Shortlist für den Österreichischen Buchpreis 2021 sind folgende Werke (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Anna Baar – Nil (Wallstein)
  • Daniela Chana – Neun seltsame Frauen (Limbus)
  • Raphaela Edelbauer – Dave (Klett-Cotta)
  • Olga Flor – Morituri (Jung und Jung)
  • Ferdinand Schmalz – Mein Lieblingstier heißt Winter (S. Fischer)

Die Jury-Begründungen finden Sie unter oesterreichischer-buchpreis.at.

Andrea Mayer, Staatssekretärin für Kunst und Kultur: „Mit fünf Titeln, die die thematische und sprachliche Bandbreite der österreichischen Gegenwartsliteratur sehr schön abbilden, geht der Österreichische Buchpreis 2021 in die nächste Runde. Bemerkenswert an der diesjährigen Shortlist ist der hohe Anteil an Schriftstellerinnen. Ich gratuliere allen Nominierten sehr herzlich und wünsche ihren Büchern viele Leserinnen und Leser.“

Benedikt Föger, Präsident des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels: „Die fünf Shortlist-Titel zeigen wie vielfältig und erfrischend österreichische Literatur sein kann. Sie beweisen zudem, dass Österreich mit seiner großen literarischen Tradition immer noch für innovative Sprach- und aktuelle Erzählkunst steht. Ich freue mich sehr mit den Nominierten.“

AK Präsidentin Renate Anderl: „Mit dem Lesen kommt Neues in unser Leben – Bücher öffnen uns spannende Welten. Wir als Arbeiterkammer unterstützen und fördern eine Vielzahl an kulturellen Aktivitäten, besonders wichtig sind uns dabei auch angehende Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Es ist uns ein Anliegen, heimische Literatur mit dem Österreichischen Buchpreis sichtbar zu machen und so auch den Blick unserer Mitglieder auf die österreichische Gegenwartsliteratur zu lenken.“

Die Jury

Die Fach-Jury für den Österreichischen Buchpreis setzt sich 2021 aus Tilman Eder (Buchhändler, Buchhandlung Erlkönig), Walter Grond (Schriftsteller, Leiter Europäische Literaturtage), Manuela Reichart (Literaturkritikerin, WDR), Daniela Strigl (Literaturkritikerin und Germanistin, Universität Wien) und Peter Zimmermann (Journalist, ORF) zusammen.

Preisverleihung im Rahmen der Buch Wien 21 am 8. November

Erst am Abend der Preisverleihung am 8. November 2021 erfahren die fünf Autor*innen der Shortlist sowie die drei Autor*innen der Debütpreis-Shortlist, wem der Österreichische Buchpreis und der Debütpreis zuerkannt werden. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger erhält 20.000 Euro; die vier anderen Finalist*innen jeweils 2.500 Euro. Der Debütpreis ist mit 10.000 Euro dotiert, die beiden weiteren Debütpreis-Finalist*innen bekommen ebenfalls 2.500 Euro.

Der Österreichische Buchpreis wird vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS), dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und der Arbeiterkammer Wien ausgerichtet.

Lesung: Live-Stream der Shortlist Debüt

Am Mittwoch, den 20. Oktober, um 19 Uhr lesen die drei Autor*innen der Shortlist Debüt in der Bibliothek der AK Wien, Anmeldungen bitte unter bibliothek@akwien.at.

Die Veranstaltung wird außerdem als Live-Stream auf der Website sowie dem Facebook-Kanal der AK Bibliothek übertragen und steht im Anschluss dauerhaft zum Nachsehen zur Verfügung: Website der AK Wien und Facebook AK Wien.

 

Presseaussendung Hauptverband des Österreichischen Buchhandels

Buch Wien 21: Einblicke in das Programm und in die wichtigsten Themen

Die Entscheidung, die Buch Wien 2021 stattfinden zu lassen, ist ein wichtiger Schritt in Richtung Normalität. Die Buchbranche hat in den vergangenen Monaten enormen Einsatz gezeigt und die Krise gut gemeistert. Dennoch sind gerade Buchmenschen auf persönlichen Austausch angewiesen und dieser wird nun auf der größten Buchmesse in Österreich endlich wieder möglich. Die Gesundheitskrise ist aber noch nicht vorbei, daher wird das weitläufige Messegelände mit einem gut durchdachten Hygienekonzept zu einem sicheren Ort für Begegnungen. Zentral dabei ist die Kontrolle der geltenden G-Regeln sowie ein umfassendes Crowdmanagement, das vor allem durch den Einsatz modernster Technik ermöglicht wird.

Neu: Buch Wien Debatte

Zum ersten Mal wird in diesem Jahr die Buch Wien Debatte in die Tat umgesetzt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe treffen sich Expert*innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur zum produktiven Austausch. Dank zahlreicher digitaler Partizipationsformate kann sich das Publikum aktiv einbringen. Es erwarten die Besucher*innen Diskussionen, Streitgespräche und Vorträge über gesellschafts- und kulturpolitische Themen wie Feminismus, radikalisierten Konservativismus oder die internationale Umweltpolitik.

Erster Gastlandauftritt: Russland

Die Buch Wien begrüßt 2021 ihr erstes Gastland – Russland. Der Gastauftritt erstreckt sich über das gesamte Programm und ist eine einmalige Gelegenheit, die russische Verlags- und Kreativbranche intensiv kennenzulernen. Der russische Stand präsentiert mit eigener Bühne und großer Ausstellungsfläche die wichtigsten Publikationen der zeitgenössischen sowie klassischen russischen Literatur. Ein weiterer Höhepunkt ist eine Veranstaltung anlässlich des 200. Geburtstages von Fjodor Dostojewski in der Nationalbibliothek.

Mehr zum Programm

 

Presseaussendung Buch Wien

Absage der Buch Wien 2020

Der Veranstalter der Buch Wien, der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels, sagt die Buch Wien 20 ab. Diese Entscheidung beruht auf der aktuell ansteigenden Zahl von Corona-Erkrankungen in Österreich, den Prognosen für den Herbst und den daraus folgenden Gegenmaßnahmen, die eine Umsetzung im November weitgehend unplanbar machen. Vor allem die Reisewarnungen seitens Deutschlands und der Schweiz (30% der teilnehmenden Aussteller und AutorInnen stammen aus diesen beiden Ländern) erschweren eine Durchführung und verringern das Angebot an ausstellenden Verlagen und AutorInnen. Viele internationale Gäste haben ihre Beteiligung abgesagt.

Benedikt Föger, Präsident des Hauptverbandes, erläutert dazu: „Die konkrete Umsetzungsplanung der heurigen Buch Wien hat während des Corona-Zeitraums begonnen, uns war die besondere Herausforderung einer Durchführung und das damit einhergehende Risiko bewusst. Das Vertrauen der Aussteller und Fördergeber (Stadt Wien Kultur, Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Literar Mechana) war bis zuletzt vorhanden, alle Sicherheitsvorkehrungen wurden getroffen und ein umfassendes Präventionskonzept erarbeitet. Aber die momentan instabile Situation verunsichert zunehmend die Aussteller und alle Mitwirkenden, eine erfolgreiche Durchführung liegt nicht mehr in unserem Einflussbereich. Daher sagen wir mit größtem Bedauern die heurige Buch Wien ab.“

Diese Entscheidung wurde in Übereinstimmung mit den Fördergebern und Partnern der Buch Wien getroffen.

Dr. Sandra Csillag, Geschäftsführerin der Literar Mechana, sichert dem Hauptverband ihre Unterstützung zu: „Ich danke dem Hauptverband für seinen hochprofessionellen und engagierten Einsatz, denn Bücher brauchen Schaufenster und die Buch Wien ist die größte Auslage österreichischer Literatur. Aber AutorInnen und VerlegerInnen brauchen auch die Begegnung und den direkten Austausch mit ihren LeserInnen, das ist eine Nähe, die momentan in der Kombination einer Buchmesse und eines Literaturfests nicht umsetzbar ist, ich respektiere diese Entscheidung.“

 

Eine Presseaussendung des Hauptverbands des Österreichischen Buchhandels
www.hvb.at