Kurt-Tucholsky-Preis 2021 für Mely Kiyak

Mely Kiyak erhält den diesjährigen Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik für „Frausein“ und ihre Tätigkeit als Kolumnistin und Essayistin – wir gratulieren unserer Autorin sehr herzlich!

„Mely Kiyaks Stil, ihre Qualität, ihre Vielfalt, ihre Schärfe und ihr Witz sind nicht nur unverwechselbar, sondern in Ausdauer, Klarheit, Ernsthaftigkeit, Mut, Einsatzbereitschaft und Klugheit unbestechlich. […] Mely Kiyaks Texte sind so fein gearbeitet, dass man sie die Seidenstickerin unter den Kolumnisten nennen könnte.“ (Aus der Jurybegründung)

Die Preisverleihung findet am 12. September im Theater im Palais in Berlin statt, der Preis ist mit 5000 Euro dotiert. Zur Jury gehören Doris Akrap, Zoë Beck, Dr. Ulrich Janetzki, Prof. Dr. Stuart Parkes und Nikola Richter.
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Mely Kiyak

Mely Kiyak, geboren 1976, lebt in Berlin und veröffentlichte mehrere Bücher und Essays, Theaterstücke und andere Texte. Für Zeit Online schreibt sie die wöchentliche politische Kolumne „Kiyaks Deutschstunde“, für das Gorki Theater Berlin „Kiyaks Theater Kolumne“. 2011 wurde sie mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. 2020 erschien ihr jüngstes Werk „Frausein“ im Hanser Verlag, im Frühjahr 2022 erscheint „Werden sie uns mit FlixBus deportieren?“.

„Frausein“

„Ich bin eine Frau. Ich bin es gerne. Davon möchte ich erzählen.“

Was Frausein bedeutet, zeigt sich in jedem einzelnen Leben: Mely Kiyak erzählt von den Gesprächen über Weisheit und Nichtwissen, die sie als Mädchen mit dem Vater führte. Von den Cousinen, die vom Begehren erzählten. Vom Aufwachsen zwischen Ländern und Klassen, zwischen „Herkunftsgepäck“ und Neugier auf unbekannte Erfahrungen. Vom Alleinsein, von Selbsterkundung, von Familie. Was ist Weiblichkeit, wenn man den öffentlichen Blick überwindet und zurückbleibt mit sich selbst? Aufrichtig, lebenslustig, zärtlich und entwaffnend klug erinnert Mely Kiyak daran, dass es die Verhältnisse sind, die einem beibringen, wie man liebt und lebt.
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Aussendung Hanser Verlag

Norbert Gstrein erhält den Düsseldorfer Literaturpreis 2021

Der Düsseldorfer Literaturpreis wird dieses Jahr zum 20. Mal durch die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf verliehen.
Der mit 20.000 Euro dotierte Preis richtet sich an Autorinnen und Autoren, deren deutschsprachige, literarische Werke formal oder inhaltlich auf andere Künste oder Medien verweisen und beispielsweise Bezüge zur Darstellenden und Bildenden Kunst, zur Musik oder zum Film herstellen.

Mehr zum Buch „Der zweite Jakob“ von Norbert Gstrein

„Norbert Gstrein macht auf eine grandiose Weise im Wechsel von Selbst- und Fremdbeschreibung deutlich, welch ein seltsames Palimpsest die Biographie eines Menschen ist. Er tut dies unterhaltsam und spannend, führt uns zu Filmdrehs nach New Mexiko, auf eine Ranch in Montana, in eine großbürgerliche Wohnung in Innsbruck und hoch in tief verschneite Berge.
Nichts stimmt mit Jakob in diesem durch und durch stimmigen Roman.“ – Aus der Jury-Begründung

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Pressemitteilung Carl Hanser Verlag

Nicolas-Born-Debütpreis 2020 für Thilo Krause

Thilo Krause wird für seinen Debütroman Elbwärts mit dem diesjährigen Nicolas-Born-Debütpreis ausgezeichnet – wir gratulieren unserem Autor sehr herzlich!

„Krause verknüpft [die] Sphären des Einst und Jetzt mit Behutsamkeit, Unaufdringlichkeit und Geschmeidigkeit. Die Sprachmacht des Lyrikers verbindet sich so mit der Gewandtheit eines Erzählers, der genaue Beobachtungen anstellt ohne sie selbst auszudeuten. Entstanden ist so eine neue Form diskreter politischer Prosa, die subtiler wirkt als laute Anklagen, Appelle und Parolen.“ (Aus der Jurybegründung)

Das Land Niedersachsen verleiht alle zwei Jahre den Nicolas-Born-Preis für Literatur sowie den Nicolas-Born-Debütpreis, im Wechsel mit dem Walter-Kempowski-Preis für biografische Literatur. Seit 1995 wird gleichzeitig zum Hauptpreis ein Literatur-Förderpreis vergeben, seit 2009 als „Nicolas-Born-Debütpreis“, er ist mit 10.000 Euro dotiert.

Zur Niedersächsischen Literaturpreisjury gehören: Kathrin Dittmer (Literaturhaus Hannover), Prof. Dr. Alexander Košenina (Leibniz Universität Hannover), Dr. Tilmann Lahme (Leuphana Universität Lüneburg, Vorsitzender), Prof. Dr. Annette Pehnt (Universität Hildesheim), Volker Petri (Landesverband Nord des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels), Ulrike Sárkány (ehem. NDR Kultur) und Anja Vogel (Buchhandlung Vogel).

Weitere Informationen zum Nicolas-Born-Debütpreis

 

Eine Aussendung der Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
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Ronya Othmann erhält den Mara-Cassens-Preis 2020

Ronya Othmann erhält für ihren Debütroman „Die Sommer“ den diesjährigen Mara-Cassens-Preis des Literaturhauses Hamburg – wir gratulieren unserer Autorin sehr herzlich!

„Das Beeindruckende an diesem Roman ist, dass er nicht belehrt und man doch so viel lernt: über die Musik, über den Engel in Pfauengestalt, über die Zubereitung von Speisen; ebenso wie über den Krieg in Syrien, die Bedrohung, die Flucht. Die Autorin beschreibt statt zu bewerten, sie erzählt ohne erschöpfend zu erklären.“
(Aus der Jurybegründung)

Mehr zu Ronya Othmann und „Die Sommer“

Mara-Cassens-Preis

Der nach seiner Stifterin benannte und seit 2020 mit 20.000 Euro dotierte Mara-Cassens-Preis ist der höchstdotierte Literaturpreis für einen deutschsprachigen Romanerstling und der einzige Literaturpreis deutschlandweit, der von einer Leserjury vergeben wird, sie besteht ausschließlich aus Mitgliedern des Literaturhaus-Vereins.

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Die Verleihung des Mara-Cassens-Preises war für den 7. Januar 2021 im Literaturhaus Hamburg geplant. Aus gegebenem Anlass wird die Feier auf den 5. Mai 2021 verlegt, die Laudatio wird Julia Encke halten.

 

Eine Pressemitteilung der Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
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Georg M. Oswald neuer Lektor bei Hanser

Georg M. Oswald (57) wird ab dem 1. Dezember 2020 das Lektorat des Hanser Verlags verstärken. Der Autor und Jurist war Leiter des Berlin Verlags, er leitet die Abteilung Literatur der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Neben Dr. Florian Kessler und Martin Kordi? verstärkt er künftig das Lektorat für deutschsprachige Literatur bei Hanser als Nachfolger von Dr. Wolfgang Matz (65).

Hanser-Verleger Jo Lendle: „Ich danke Wolfgang Matz für sein langjähriges Engagement für die Literatur bei Hanser – es hat reiche Früchte getragen. Der Zusammenarbeit mit Georg M. Oswald sehe ich vorfreudig entgegen, seine literarischen Kenntnisse und die vielfältigen Verbindungen zu Büchern und Branche sind für uns ein Gewinn.“

 

Eine Aussendung des Carl Hanser Verlags
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Robert Walser-Preis 2020 für Thilo Krause

Thilo Krause wird für seinen Debütroman „Elbwärts“ mit dem Robert Walser-Preis 2020 ausgezeichnet – wir gratulieren unserem Autor herzlich!

„Krause erzählt auf höchst eindringliche und sprachlich stimmige Weise von der Rückkehr an den zugleich vertrauten und fremd gewordenen Ort der Kindheit im Elbsandsteingebirge nahe der tschechischen Grenze und von der unvermeidlichen Konfrontation mit einem die Existenz überschattenden, in Schweigen eingemauerten Jugendtrauma. In Bildern von großer dichterischer Intensität gelingt es Krause, das Eintauchen-Wollen in eine unwiederbringlich verlorene, nicht mehr zu berichtigende Vergangenheit sinnlich fassbar zu machen.“ (Aus der Jurybegründung)

„Elbwärts“ erscheint am 17. August.

Thilo Krause, geboren 1977 in Dresden, lebt in Zürich. Studium des Wirtschaftsingenieurwesens in Dresden und London, war bis 2015 Forscher an der ETH Zürich und arbeitet heute beim Elektrizitätswerk der Stadt Zürich. Für seine Gedichte wurde er 2012 mit dem Schweizer Literaturpreis und 2016 mit dem Clemens-Brentano-Preis sowie dem ZKB Schillerpreis ausgezeichnet. Bei Hanser erschien 2018 sein Gedichtband Was wir reden, wenn es gewittert, für den er den Peter-Huchel-Preis erhielt.

 

Eine Pressemitteilung des Carl Hanser Verlags
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Lina Muzur wird neue Verlagsleiterin von Hanser Berlin

Lina Muzur, seit 2018 stellvertretende Verlagsleiterin von Hanser Berlin, übernimmt nach dem Wechsel von Karsten Kredel zu Ullstein die Verlagsleitung. Von 2006 bis 2015 war sie Lektorin für deutschsprachige Literatur bei Hanser in München, bevor sie als Programmleiterin Literatur zum Aufbau Verlag nach Berlin wechselte.

Lina Muzur: „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen in Berlin und München, allen voran mit Julia Graf im Lektorat und Thomas Rohde als Presseleiter das Profil des Verlags weiterzuentwickeln, mit Büchern, die einen beim Lesen verändern und mit Autorinnen und Autoren, deren Stimmen Resonanz verdienen.“

Hanser-Verleger Jo Lendle: „Karsten Kredel hat zusammen mit Lina Muzur und ihrem Team die Position von Hanser Berlin als Adresse für ganz eigene, unverwechselbare Bücher ausgebaut und große Erfolge gefeiert. Ich freue mich, dass Lina Muzur nun die Leitung übernimmt. Karsten Kredel danke ich für sieben gute gemeinsame Jahre und wünsche ihm Glück.“

 

Eine Pressemitteilung von Hansa Berlin
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Hanser gratuliert Ljudmila Ulitzkaja zum Sigfried Lenz Preis 2020

Der Schriftsteller Siegfried Lenz hat 2014 eine Stiftung ins Leben gerufen, zu deren vornehmsten Aufgaben es gehört, einen Siegfried Lenz Preis zu vergeben. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit 50.000 Euro dotiert.

Die Preisträgerin 2020 ist (nach Amos Oz, Julian Barnes und Richard Ford) die russische Erzählerin Ljudmila Ulitzkaja.
Die feierliche Preisübergabe findet im Hamburger Rat­haus am Freitag, den 19. März 2021 statt. Aufgrund der momentanen Situation in Zusammenhang mit dem Corona-Virus wurde der Termin vorsorglich ins nächste Frühjahr verlegt. Der Preis wird vom Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg und der Siegfried Lenz Stiftung überreicht. – Am Vorabend der Preisverleihung, Donnerstag, 18. März 2021, wird Ljudmila Ulitzkaja zu Gast sein in der Freien Akademie der Künste, Hamburg.

Mit dem Siegfried Lenz Preis sollen internationale Schriftstellerinnen und Schriftsteller ausgezeichnet werden, die mit ihrem erzählerischen Werk Anerkennung erlangt haben und deren schöpferisches Wirken dem Geist von Siegfried Lenz nah ist.

Die Siegfried Lenz Stiftung ehrt mit Ljudmila Ulitzkaja eine bedeutende Schriftstellerin Russlands. Ihre Romane und Erzählungen spiegeln die Tragödie des 20. Jahrhunderts, die Epoche der Gewaltherrschaft und des Genozids. Die vielfältigen und vielschichtigen Figuren ihrer erzählerischen Welt kämpfen ums Durchkommen, ums Überleben. Manche glauben an Gott, andere an sich selbst, und alle hoffen sie auf Menschlichkeit. Ulitzkaja entwickelt aus diesen Schicksalen ein grandioses Gewebe, das Gegenwart und Vergangenheit miteinander verbindet, das Religiöse mit dem Politischen, das Gesellschaftliche mit dem Persönlichen. Ihre weit gespannte Erzählkunst ist multiperspektivisch, sie bezieht reale und fiktive Dokumente ebenso ein wie die Biografie der Autorin. Denn Ulitzkaja, Jahrgang 1943 und in Moskau aufgewachsen, ist jüdischer Herkunft, und sie hat sich als Kritikerin der Putin-Regierung mehrfach unbeliebt gemacht.

Die bisherigen Preisträger des mit 50.000 Euro dotierten Siegfried Lenz Preises, waren der Israeli Amos Oz, der Engländer Julian Barnes und der Amerikaner Richard Ford. Für Siegfried Lenz war nicht allein die anglophone Welt von Bedeutung, sondern auch die Welt seiner ostpreußischen Herkunft. Auch deshalb hat die Jury sich dafür entschieden, diesmal eine Autorin aus dem osteuropäischen Kulturraum auszuzeichnen.

Auf die Nachricht von der Zuerkennung des Siegfried Lenz Preises reagierte Ljudmila Ulitzkaja geehrt und schrieb: „Ich möchte der Jury des Siegfried Lenz Preises meinen tiefsten Dank ausdrücken für eine derart bedeutende Würdigung meines literarischen Werks. Ich bin zutiefst berührt und geehrt, Gewinnerin dieses Preises zu sein, der nach Siegfried Lenz benannt ist, einem Schriftsteller mit enormer Zivilcourage, höchster Ehrlichkeit und gründlichem Verständnis für eine untrennbare Verbindung zwischen unserer Vergangenheit und Gegenwart. Es ist eine große Freude und ein Privileg für mich, zu so angesehenen, weltbekannten Autoren wie Amos Oz, Julian Barnes und Richard Ford gezählt zu werden. Ich sende Ihnen meinen herzlichen und aufrichtigen Dank und hoffe, Sie alle ganz bald in Hamburg zu sehen.“

Ljudmila Ulitzkaja, 1943 geboren, wuchs in Moskau auf und ist eine der wichtigsten zeitgenössischen Schriftstellerinnen Russlands. Sie schreibt Drehbücher, Hörspiele, Theaterstücke und erzählende Prosa. Auf Deutsch erschienen u.a. im Verlag Volk & Welt, Berlin, Sonetschka: Eine Erzählung (1992), Medea und ihre Kinder (Roman 1997), Ein fröhliches Begräbnis (Roman 1998), Reise in den siebenten Himmel (Roman 2001). Im Carl Hanser Verlag, München, erschienen Die Lügen der Frauen (Erzählungen 2003), das Kinderbuch Ein glücklicher Zufall (2005), Ergebenst, euer Schurik (Roman 2005), Maschas Glück (Erzählungen 2007), Daniel Stein (Roman 2009), Das grüne Zelt (Roman 2012), Die Kehrseite des Himmels (2015) und Jakobsleiter (Roman 2017). Alle Werke der Autorin wurden von Ganna-Maria Braungardt aus dem Russischen ins Deutsche übertragen. 2008 erhielt Ljudmila Ulitzkaja den Aleksandr-Men-Preis für die interkulturelle Vermittlung zwischen Russland und Deutschland, 2014 den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur.

Siegfried Lenz zählt zu den größten Schriftstellern deutscher Sprache. Sein Werk ist in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Für sein 14 Romane, zahlreiche Novellen, Hörspiele und Dramen umfassendes Werk wurde er mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main, dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und mit dem Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte.?Siegfried Lenz lebte seit 1951 in Hamburg und veröffentlichte seine Bücher von Beginn an im Hoffmann und Campe Verlag. Er verstarb am 7. Oktober 2014 im Alter von 88 Jahren. Zuletzt erschienen Der Überläufer (2016), sein Amerikanisches Tagebuch (2012), Die Maske (2011), Landesbühne (2009) und Schweigeminute (2008). Zahlreiche seiner Bücher wurden verfilmt. Zuletzt lief Der Überläufer erfolgreich im deutschen Fernsehen.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Siegfried Lenz Stiftung

 

Eine Pressemitteilung der Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
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Per Olov Enquist ist gestorben

„Man hofft ja immer auf ein Wunder. Wenn man nicht hofft, ist man wohl kein Mensch. Und eine Art Mensch ist man wohl trotzdem.“ aus: Per Olov Enquist, Kapitän Nemos Bibliothek

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
am Wochenende hat uns die traurige Nachricht erreicht, dass unser Autor Per Olov Enquist nach langer Krankheit gestorben ist.
Wir trauern um ihn.

„Per Olov Enquist war für uns als Lesende ebenso essentiell wie für unser Selbstverständnis als Verlagshaus. Er war einer der Autoren, aus denen der Hanser Verlag gemacht ist. Sein Werk steht für das Versprechen der Literatur – für Schönheit und Kraft und Aufrichtigkeit.“ Jo Lendle, Verleger

Zuletzt erschienen im Hanser Verlag Das Buch der Gleichnisse (Roman, 2013), 2003 erschien sein erstes Kinderbuch Großvater und die Wölfe, 2011 folgte Großvater und die Schmuggler.

 

Eine Pressemeldung des Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
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Die Buchbranche trauert um Michaela Puchberger

Michaela Puchberger, die nach ihrer Zeit als Österreich-Vertriebsleiterin der HANSER-Buchverlage über lange Jahre als Leiterin der Kundenbetreuung stets verlässlicher Fels in der Brandung bei den Verlagsauslieferungen Dr. Franz Hain war, verstarb am 10. Februar des heurigen Jahres nach kurzer, schwerer Krankheit.

Sie werden uns allen fehlen, Frau Puchberger!

Freunde und Wegbegleiter haben >Abschiedsworte formuliert.