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18. Kriminacht in Wien am 12. Oktober

In mehr als 30 Kaffeehäusern und Eventlocations lesen bei freiem Eintritt 40 heimische und internationale Autor:innen aus ihren Thrillern vor.

Die Kriminacht in den Kaffeehäusern gehört schon zum Herbst wie Allerheiligen und Allerseelen. Die spannungsgeladenen Lesungen fanden selbst in den Pandemiejahren ein begeistertes Publikum. Heuer ist die Kriminacht wieder mit voller Besetzung vor Ort.

Zum Auftakt der Kriminacht wird bereits am 11. Oktober um 19.00 h der literarische Botschafter der Ukraine Andrej Kurkow aus seinem Krimi „Samson und Nadjeschda“ in der Hauptbücherei Wien vorlesen. Er ist Präsident des Schriftstellerverbandes PEN Ukraine und einer der international bekanntesten Autoren des Landes.

Am Abend des 12.10. geht’s los: da beginnt die wohl spannendste Nacht des Jahres!

Eingeleitet wird die Kriminacht allerdings schon am Nachmittag mit einem Warm-up für alle Autorinnen und Autoren und der Verleihung des Leo-Perutz-Preises, der jedes Jahr vom Hauptverband des österreichischen Buchhandels und der Stadt Wien an die/den besten Krimi-Autor:in des Jahres verliehen wird.

5 Krimi-Autor:innen sind nominiert und werden u.a. bei der Kriminacht lesen:

  • Uli Brée – Du wirst mich töten
  • Heidi Emfried – Wiener Auferstehung
  • Georg Haderer – Seht ihr es nicht
  • Josef Kleindienst – Mein Leben als Serienmörder
  • Gudrun Lerchbaum – Das giftige Glück

Erstmals gibt es bei der Kriminacht auch Philosophie, denn im Café Schwarzenberg wird Helmut Schneider (Chefred. WienLive) mit dem bekannten Philosophen Konrad Paul Liessmann über „Das Böse“ diskutieren, das seit Kurzem wieder Konjunktur zu haben scheint.

Hofrat Ernst Geiger, ehemaliger Leiter der kriminalpolizeilichen Abteilung der Bundespolizeidirektion Wien, erzählt in seinem neuen Buch von den Ermittlungen zu einem der spektakulärsten Diebstähle Österreichs – die Entwendung der Saliera aus dem Kunsthistorischen Museum.

Eva Rossmann wird ihre zweite Heimat Sardinien verlassen, um ihren neuen Maria-Valenski-Kriminalroman „Tod einer Hundertjährigen“ bei der Kriminacht zu präsentieren. Dabei geht es um das mörderische Geschäft mit dem Älterwerden.

Eine exzeptionelle Performance zur Kriminacht wird der Autor, Filmregisseur und Sänger Max Gruber in der Aufbahrungshalle 2 am Zentralfriedhof bieten: Balladen über den Tod, zu dem die Wiener so ein ambivalentes, skurriles, ja fast schon verliebtes Verhältnis pflegen.

Treue Gäste der Kriminacht sind auch heuer wieder: Stefan Slupetzky, Herbert Dutzler, Christian Klinger, Beate Maly, Manfred Rebhandl, Maria Publig, Günther Zäuner, Lukas Pellmann und Constanze Scheib.

Nähere Informationen auf der Website www.kriminacht.at

Die Kriminacht findet statt mit der Unterstützung der Stadt Wien und der Wirtschaftskammer Wien Sektion Kaffeehäuser.

 

Presseaussendung Echo Media

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