Die Verlagsgruppe Oetinger gibt ihre Umbenennung in „Medienhaus Oetinger“ bekannt. Damit markiert das Unternehmen – eines der größten unabhängigen Kinder- und Jugendmedienhäuser im deutschsprachigen Raum – seine Weiterentwicklung vom klassischen Verlagsmodell hin zu einem modernen, innovativen Medienhaus, das Geschichten in allen Formaten und auf allen Kanälen erlebbar macht.
Das Jubiläumsjahr 2026 ist der passende Rahmen für diesen neuen Auftritt. Seit der Gründung durch Friedrich Oetinger im Jahr 1946 hat das Unternehmen immer wieder bewiesen, dass Mut zur Veränderung zu seiner Grundhaltung gehört. Denn Oetinger versteht Inhalte schon lange crossmedial vom Buch, E-Book und Hörbuch über Apps, Musik und Merchandise bis hin zu Film und Theater.
Heute zählt das Medienhaus Oetinger 8 Labels, 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 3.400 lieferbare Titel inkl. E-Books, Audiotiteln und Non-Books.
„Wir wollen Innovationsführer für fantasievolle Erlebnisformate sein, die Menschen jederzeit und überall begeistern, besonders Kinder und Jugendliche.“ – Oetinger-Verlegerin Julia Bielenberg
Zum Medienhaus Oetinger gehören der Verlag Friedrich Oetinger mit den Imprints Moon Notes und migo, der Dressler Verlag mit DRESSLERillustro, Oetinger Media mit Oetinger audio und Igel Records sowie der Bühnenverlag Weitendorf. Gemeinsam bilden sie ein starkes, vielfältiges Portfolio, vereint unter einer klaren, zukunftsgerichteten Marke.
Begleitet wird die Umbenennung von einer einfühlsam überarbeiteten Corporate Identity. Die Wildgans bleibt erhalten, die Farbwelt wurde angepasst und wärmer gestaltet. Das kreative Herz des neuen Auftritts ist die Handschrift von Heidi Oetinger, die sich als abstrahiertes Lettering-Element durch das gesamte Design zieht.
Die Umbenennung in Medienhaus Oetinger ist kein Bruch mit der Vergangenheit, sondern ihre konsequente Weiterentwicklung. Das Unternehmen ist seit drei Generationen in Familienhand, was langfristiges Handeln ermöglicht, unabhängig von kurzfristigen Marktlogiken.
„Tradition bedeutet nicht Stillstand. Tradition bedeutet, die Werte zu bewahren und gleichzeitig die Ausdrucksformen ständig zu erneuern.“ – Julia Bielenberg
Pressemitteilung Medienhaus Oetinger / Red.

