Deutscher Jugendliteraturpreis: Nominierungen

Einiges ist in diesem Jahr anders: Die Leipziger Buchmesse wurde abgesagt und mit ihr die offizielle Nominierungsbekanntgabe zum Deutschen Jugendliteraturpreis. Dennoch brauchen junge Leserinnen und Leser nicht auf die Buchempfehlungen zu verzichten. 647 Neuerscheinungen wurden für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2020 eingereicht, von diesen haben es 29 Titel und drei „Neue Talente“ auf die Nominierungsliste geschafft.

„Vielfalt ist Trumpf: Von der Antarktis bis zum Mond, vom unbeschwerten Freibadsommer bis zum Identitätskonflikt im Kinderzimmer, von den einfachsten geometrischen Formen bis zum komplizierten Schriftsystem, vom Roman bis zum Gedicht: Die Nominierten für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2020 führen uns in entlegene Ecken der Welt, zeigen uns aber auch die Welt vor der eigenen Haustür und überraschen mit neuen Blickwinkeln“, so der Vorsitzende der Kritikerjury, Prof. Dr. Jan Standke.

Die sechs Leseclubs der bundesweiten Jugendjury haben sich durch rund 200 Jugendbücher gearbeitet. Ihre Favoriten gehen unter die Haut: Ob bedrohliche Wasserknappheit, fremde Fantasy-Welten, individuelle Flüchtlingsschicksale oder die Auseinandersetzung mit der Todesstrafe – immer geht es um eine Form der Grenzerfahrung. Die Sonderpreisjury würdigt in 2020 die Leistungen deutscher Autorinnen und Autoren. Insgesamt haben es 29 Titel und drei „Neue Talente“ auf die Nominierungsliste geschafft.

Insgesamt ist der Deutsche Jugendliteraturpreis mit 72.000 Euro dotiert, die Preisträger werden am 16. Oktober 2020 auf der Frankfurter Buchmesse verkündet. Stifter ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ausrichter der Arbeitskreis für Jugendliteratur. Alle Jurorinnen und Juroren sind ehrenamtlich tätig.

 

Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.
www.jugendliteratur.org

Preisträger für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest!

Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse wird seit 2005 vergeben und ehrt herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.

Die Preisträger für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest!

  • Kategorie Belletristik: Lutz Seiler: „Stern 111“
  • Kategorie Sachbuch/Essayistik: Bettina Hitzer: „Krebs fühlen. Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts“
  • Kategorie Übersetzung: Pieke Biermann: übersetzte aus dem amerikanischen Englisch: „Oreo“ von Fran Ross

Alles über die Preisträger und die Begründungen der Jury

Die siebenköpfige Jury setzt sich aus deutschen Journalisten und Literaturkritikern zusammen.

Unterstützt wird der Preis der Leipziger Buchmesse vom Freistaat Sachsen und der Stadt Leipzig. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB), Medienpartner ist das Magazin buchjournal und Deutschlandfunk Kultur.

ITB BuchAward 2020 für Verlagsleiter Klaus Wolfsperger

Klaus Wolfsperger, Verlagsleiter des Rother Bergverlags, wird mit dem ITB BuchAward ausgezeichnet. Die Preisverleihung hätte auf der weltgrößten Tourismusmesse stattfinden sollen. Aufgrund des Corona Virus wurde diese jedoch abgesagt.

Die ITB Berlin zeichnet jedes Jahr die interessantesten und aktuellsten nationalen sowie internationalen touristischen Fachpublikationen aus. Klaus Wolfsperger erhält die begehrte Trophäe in der Kategorie LifetimeAward – Verleger 2020. Die Jury kürt ihn damit für sein persönliches und publizistisches Verlagswerk im Rother Bergverlag.

Obwohl die feierliche Preisverleihung nicht stattfindet, liefert die Auszeichnung mit dem ITB BuchAward für Klaus Wolfsperger doppelten Grund zur Freude, denn dieses Jahr feiert der Rother Verlag auch sein 100-jähriges Jubiläum. Fast ein Drittel dieser Zeit ist Wolfsperger im Verlag dabei: Er begann 1989 als Volontär, war bis 1998 als Cheflektor tätig und übernahm dann als Verlagsleiter das Ruder.

Unter seiner Ägide wurde das Programm stark erweitert und viele neue Reihen wurden etabliert. War der Verlag vorher vorwiegend alpinistisch geprägt, wurde er zunehmend der Verlag für alle, die draußen aktiv sind – vom Sportler bis zum Genusswanderer. Herzstück des Verlags sind die roten Rother Wanderführer, die sich längst zur bekannten Marke entwickelt haben. Die Reihe, die 1985 mit ein paar Alpen-Titeln startete, wurde in den 1990er-Jahren um Deutschland-, Europa- und Inselziele erweitert. Damals schon bewies der heute 58-jährige Wander-Profi ein gutes Gespür: Bis heute sind darunter Topseller des Verlags, einige von ihnen bereits in mehr als 20. Auflage lieferbar. Die Qualität der Inhalte und die Benutzerfreundlichkeit sind für Wolfsperger dabei ganz klar das A und O. Die ITB Jury überzeugte dies schon 2007, als die Rother-Wanderführer-Reihe mit dem ITB BuchAward ausgezeichnet wurde.

Den ITB BuchAward erhält Wolfsperger auch für sein Werk als Autor von Rother Wanderführern: Aus seiner Feder stammen unter anderem die Wanderführer Korsika, Teneriffa, La Palma und La Gomera, die ebenfalls schon lange und laufend aktualisiert im Programm sind.

Klaus Wolfsperger zum ITB BuchAward: »Die Auszeichnung ist für mich und für den Verlag eine große Ehre. Sie gebührt dem ganzen Team, das eine große Leidenschaft für die Berge, fürs Wandern und fürs Büchermachen teilt und in dem schon immer jeder aktiv zur Weiterentwicklung des Programms beigetragen hat. Ein Team, in dem jeder aus eigener Erfahrung weiß, worauf es für den Wanderer oder auch Bergsteiger ankommt.«

 

Pressemitteilung Rother Bergverlag
www.rother.de

Stefan Slupetzky erhält den Buchpreis der Wiener Wirtschaft 2020

Die Fachgruppe der Buch- und Medienwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien zeichnet den Autor Stefan Slupetzky aus, der mit seiner Krimiserie rund um den Ermittler Leopold Wallisch, alias „Lemming“, einer der erfolgreichsten Autoren Wiens ist.

Mit Stefan Slupetzky erhält ein vielseitiger Allroundkünstler den renommierten Buchpreis der Wiener Wirtschaft.

Georg Glöckler, Obmann der Fachgruppe Wien der Buch- und Medienwirtschaft, gratuliert dem künftigen Preisträger: „Mit Stefan Slupetzky hat die Jury einen Autor gewählt, der es versteht, mit seinem einzigartigen Stil die Seele der Wienerinnen und Wiener einzufangen und spannende Blitzlichter auf unsere facettenreiche Stadt zu werfen. Der ‚Lemming´ als äußerst individuelle Figur begleitet die Leser und Leserinnen nun schon seit mehr als 15 Jahren – das ist im Literaturbetrieb eine außergewöhnliche Vorzeigegeschichte.“ Der Obmann unterstreicht die Bedeutung von wirtschaftlich erfolgreichen Büchern auch in Zeiten zunehmender Digitalisierung: „Die Bücher von Stefan Slupetzky begeistern die Fans seit vielen Jahren und sind so ein wichtiger Impulsgeber für unsere Wiener Buchhandlungen. Die Entwicklung unterstreicht, dass die Empfehlungen unserer Buchhändler und das haptische Erlebnis des Lesens weiterhin eine wichtige Rolle spielen.“

Die ehrenvolle Verleihung des Wiener Buchpreises an Stefan Slupetzky erfolgt am 23. April 2020 – am UNESCO Welttag des Buches im Rahmen eines Festaktes.

„Mehr Wien geht wohl nicht“

Der Wiener Buchpreis wird alle zwei Jahre an Wiener Autoren verliehen, die besonders mit dem Thema Wien verbunden sind. Stefan Slupetzky ist nach Doris Knecht der neunte Preisträger des Buchpreises der Wiener Wirtschaft. Davor erhielten schon Dietmar Grieser, Manfred Deix, Trude Marzik, Christine Nöstlinger, Gerhard Tötschinger, Friederike Mayröcker und Robert Seethaler diese Auszeichnung.

Die Jury begründet ihre Wahl folgendermaßen: „Es gibt wohl wenige Wiener Autoren, auf die die Kriterien für den Buchpreis der Wiener Wirtschaft besser und eindeutiger zutreffen als auf Stefan Slupetzky. Es wurde höchste Zeit, ihn mit diesem Preis auszuzeichnen. Stefan Slupetzky wurde in Wien geboren, studierte und lebt auch hier. Die Schauplätze in seinen Romanen sind weitestgehend in Wien angesiedelt. Er dramatisiert Romane und Novellen von Wiener Autoren wie Stefan Zweig und Artur Schnitzler und last but not least widmet er sich auch mit dem Trio Lepschi als Texter und Sänger dem Wienerlied. Mehr Wien geht wohl nicht. Die Wiener Wirtschaft und der Wiener Buchhandel verdanken ihm viele Impulse.“

Autor Stefan Slupetzky über die Ehrung: „Wer meine Bücher gelesen hat, der weiß dass ich der wirtschaftlichen Entwicklung sehr ambivalent gegenüberstehe und ich glaube nicht, dass es uns allen automatisch gut geht wenn es der Wirtschaft gut geht. Umso größeren Respekt ringt es mir ab, dass mir die Fachgruppe Buch- und Medienwirtschaft der WKW diesen Preis zugesteht. Das zeugt von großer Unvoreingenommenheit.“

Über den Autor

Der Preisträger Stefan Slupetzky ist ein Allroundkünstler, der als Autor von Krimis und Kinderbüchern ebenso wirkt wie als Illustrator und Musiker. Er wurde 1962 in Wien geboren, absolvierte ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und unterrichtete an einem Wiener Gymnasium. Dann arbeitete er als freischaffender Autor und Illustrator für in- und ausländische Buch-, Zeitschriften- und Theaterverlage. Weiters schrieb und illustrierte er erfolgreich mehrere Kinder- und Jugendbücher. Mit der Veröffentlichung des Romans „Der Fall des Lemming – Eine Wiener Mordgeschichte“ – startete Slupetzky seine erfolgreiche Krimiserie rund um Leopold Wallisch, der als witzig-skurriler, aber auch abgründiger Ermittler die Wiener Seele genau ins Herz trifft. Die mittlerweile sechsteilige Serie über „Lemming“ erhielt zahlreiche Auszeichnungen: „Der Fall des Lemming“ erhielt bereits 2005 den Friedrich-Glauser-Preis und wurde auch verfilmt. „Das Schweigen des Lemmings“ wählten Wiener und Wienerinnen 2007 zu einem ihrer hundert Lieblingsbücher. „Lemmings Zorn“ wiederum erhielt im Jahr 2010 den erstmals verliehenen Leo-Perutz-Preis der Stadt Wien. Im Jänner 2020 erschien aktuell der sechste Band der Serie: „Im Netz des Lemming“. Stefan Slupetzky lebt mit seiner Familie in Wien und ist auch seit etwa zehn Jahren mit der von ihm mitbegründeten Wienerliedband „Trio Lepschi“ als Texter und Sänger auf Tour.

Foto: (Copyright Florian Wieser) Georg Glöckler, Obmann Fachgruppe Buch- und Medienwirtschaft WK Wien gratuliert Autor und Künstler Stefan Slupetzky zum Buchpreis der Wiener Wirtschaft

Eine Pressemeldung der Fachgruppe Buch- und Medienwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien

»Buntspecht«-Preisträger*innen stehen fest

Im Rahmen der offiziellen Preisverleihung des Buntspecht-Nachwuchspreises für Bilderbuchillustration am 14. Februar in den Räumen der Akademie für Illustration und Design (AID) in Berlin-Kreuzberg konnten sich gleich zwei Teilnehmer*innen über den 1. Platz freuen: Sophia Schrade und Maurizio Onano heißen die glücklichen Gewinner*innen, die mit ihren Werken aus über 50 Einsendungen herausstachen.

„Die Illustrationen von Sophia Schrade begeistern durch ihren besonderen Witz, ihre detailverliebte Kreativität und ihre gelungene Figurenentwicklung“, so die prominent besetzte Jury, bestehend aus Illustratorin Isabel Pin, Journalistin (u.a. taz) Susanne Sigmund, Juryvorsitzendem Michael Sowa, Annette Betz-Programmleitung Christiane Lawall und Illustrator Michael Wrede von der AID Berlin.

Maurizio Onanos Illustrationen konnten die Jury nicht nur durch ihre graphisch beeindruckende Ausarbeitung überzeugen, sondern vor allem auch durch die gelungene Farbgestaltung von hell auf dunkel, die harmonische Seitenaufteilung und die einzigartigen Perspektiven.

Neben den beiden Gewinner*innen wählte die Jury außerdem zehn weitere Projekte in die offizielle Ausstellung, die am selben Abend eröffnet wurde. Dazu zählen Werke der Künstler*innen Iwona Lapo, Anja Fell, Zeynep Oba, Beata Zurawska & Csenge Kindli, Catherine Kuhlmann, Nina Restle, Maria Gabriela Picon Quintero, Annalena Glimm, Hung Duy Kieu und Paula Runiewicz. Ihre Arbeiten können in den Räumen der AID besichtigt werden.

Der Buntspecht-Nachwuchspreis für Bilderbuchillustration ist durch eine Initiative der AID Berlin in Kooperation mit Annette Betz in der Ueberreuter Verlag GmbH entstanden und wurde in diesem Jahr zum 2. Mal verliehen. Die nächste Ausschreibung des Wettbewerbs ist für den Sommer 2021 geplant.

Mehr Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie unter: www.buntspecht.berlin

 

Eine Pressemitteilung der Ueberreuter Verlag GMBH
www.ueberreuter.de

Platin-Buch an Thomas Stipsits

Am 17. Februar wurde der Schauspieler und Kabarettist Thomas Stipsits mit dem Platin-Buch des österreichischen Buchhandels ausgezeichnet. Sein Erstlingswerk und Krimi, „Die Kopftuchmafia“ war ein voller Erfolg und avancierte mit über 25.000 verkauften Exemplaren zum österreichischen Jahresbestseller 2019 im Bereich Belletristik (Platz 2). Ganz zur Freude des Carl-Ueberreuter Verlegers Georg Glöckner überreichte der Geschäftsführer des Hauptverbandes des österreichischen Buchhandels Gustav Soucek die Trophäe.
Die Preisverleihung feierte Stipsits mit Gattin Katharina Straßer, zahlreichen prominenten Freunden wie den Kabarettisten Pepi Hopf, Alex Kristan und Leo Lukas und mit der gesamten Elite des österreichischen Buchhandels. Am Ende seiner Dankesrede gab es dann auch noch die große Erlösung für alle Fans, denn Thomas Stipsits kündigte an, dass es eine Fortsetzung der Kopftuchmafia geben wird.

Eine Pressemitteilung der Carl Ueberreuter Verlag GmbH
www.ueberreuter-sachbuch.at

Wissenschaftsbuch des Jahres 2020 – die Wahl ist entschieden

Die Wahl zum Wissenschaftsbuch des Jahres ist entschieden – Faßmann gratuliert den Gewinnerinnen und Gewinnern.

Die Wahl zum besten Wissenschaftsbuch des Jahres in vier Kategorien ist gelaufen, das Publikum hat entschieden. Auf den Siegerplätzen ist mit Julia Ebner und Martin Grassberger auch Österreich wieder stark vertreten.

„Mit der Aktion `Wissenschaftsbuch des Jahres` lenken wir für einige Wochen im Jahr die Aufmerksamkeit ganz bewusst auf das populärwissenschaftliche Sachbuch, das für viele Menschen ein guter Einstieg in die Welt der Wissenschaft ist. Ich freue mich ganz besonders, dass im Rahmen dieser Aktion viele Universitäten, Forschungsinstitutionen und die Buchwelt eng zusammenarbeiten. Den diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinnern gratuliere ich ganz herzlich. Danke auch an alle, die bei der Abstimmung mitgemacht haben“, so Bildungs- und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann.

Die Siegerbücher in den vier Kategorien

Naturwissenschaft/Technik
Grassberger, Martin: Das leise Sterben. Warum wir eine landwirtschaftliche Revolution brauchen, um eine eigene Zukunft zu haben (Residenz Verlag).
Martin Grassberger zeigt den unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Zerstörung der Natur und den leisen Epidemien chronischer Krankheiten und beschreibt Auswege aus der globalen Gesundheits- und Umweltkrise. Grassberger lehrt an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien und an der Medizinischen Fakultät der Sigmund-Freud-Universität Wien in den Fachgebieten Humanbiologie, evolutionäre Medizin, Forensische Medizin und Pathologie.

Medizin/Biologie
Frasnelli, Johannes: Wir riechen besser als wir denken. Wie der Geruchsinn Erinnerungen prägt, Krankheiten vorhersagt und unser Liebesleben steuert (Molden Verlag).
Der Neurowissenschaftler und Geruchsforscher Johannes Frasnelli erklärt uns, warum wir viel besser riechen als wir denken und was die neuesten Erkenntnisse der Geruchsforschung mit unserem Alltagsleben zu tun haben. Frasnelli ist seit 2014 Professor für Anatomie an der Universität Québec Trois-Rivières.

Geistes-, Sozial-, Kulturwissenschaft
Ebner, Julia: Radikalisierungsmaschinen. Wie Extremisten die neuen Technologien nutzen und uns manipulieren (Suhrkamp Verlag).
Die Extremismusforscherin Julia Ebner schleust sich in radikale Gruppierungen ein, um auf folgende Fragen Antworten zu finden: Wie mobilisieren Extremisten ihre Anhänger Und was ist ihre Vision der Zukunft? Ebner forscht am Institute for Strategic Dialogue in London zu Online-Extremismus und ist Online-Extremismus-Beraterin der UN, NATO und der Weltbank.

Junior-Wissensbücher
Scharmacher-Schreiber, Kristina/Marian, Stephanie: Wie viel wärmer ist 1 Grad? Was beim Klimawandel passiert (Beltz & Gelberg Verlag, ab 7).
Wird es wirklich immer wärmer? Kann man ein Grad Unterschied überhaupt spüren? In Bild und Text werden die Zusammenhänge kindgerecht erklärt und es wird gezeigt, wie unser Handeln im Alltag das Klima beeinflusst und wie wir die Erde schützen können.

Die Wahl zu den besten Wissenschaftsbüchern erfolgt in einem mehrstufigen Prozess, der vom Verlag Buchkultur geleitet wird. Durch eine Expert/innenjury werden in vier Kategorien jeweils fünf Bücher ausgewählt. Aus diesen werden im Anschluss in einer Publikumswahl die Siegertitel ermittelt. Bei der diesjährigen Wahl wurden mehr als 8.000 Stimmen abgegeben. Gewählt werden konnte in ganz Österreich in Buchhandlungen, Bibliotheken sowie über die Homepage www.wissenschaftsbuch.at.

 

Pressemittelung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis 2020

Die Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreise des Jahres 2020 stehen fest. Die offizielle Verleihung der Preise findet am 5. Mai 2020 in Eisenstadt statt.

Die mit € 6.000 dotierten Preise gehen heuer an Frauke Angel, Julia Dürr: „Disco!“, Jungbrunnen Verlag 2019; Leonora Leitl: „Einmal wirst du …“, Tyrolia Verlag 2019; Agnes Ofner: „Nicht so das Bilderbuchmädchen“, Jungbrunnen Verlag 2019 und Hannes Wirlinger, Ulrike Möltgen: „Der Vogelschorsch“, Jacoby & Stuart Verlag 2019

Sechs weitere Titel hat die Jury als besonderen Lese-Tipp für die Kollektion ausgewählt: Reinhard Ehgartner, Linda Wolfsgruber: „Sternenbote. Eine Weihnachtsgeschichte“, Tyrolia Verlag 2019; Heinz Janisch, Hannes Binder: „Die zweite Arche“, Atlantis Verlag 2019; Verena Hochleitner: „Die 3 Räuberinnen“, Tyrolia Verlag 2019; Elisabeth Steinkellner, Michael Roher: „Vom Flanieren und Weltspazieren“, Tyrolia Verlag 2019; Lena Raubaum: „Qualle im Krankenhaus“, Obelisk Verlag 2019 und Rachel van Kooij: „Herr Krähe muss zu seiner Frau“, Jungbrunnen Verlag 2019.

„Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträger sehr herzlich zum Kinder- und Jugendbuchpreis des Jahres 2020. Allen Leserinnen und Lesern sowie Vorleserinnen und Vorlesern kann ich nur empfehlen, zu diesen Preisbüchern zu greifen, die all das können, was gute Kinder- und Jugendliteratur zu bieten hat: spannend erzählte Geschichten, außergewöhnliche Illustrationen, Nachdenkliches und Unterhaltsames, Humor, Scharfsinn und Tiefgang“, so Ulrike Lunacek, Staatssekretärin für Kunst und Kultur.

Der Preis wird seit dem Jahr 1955 als Literaturpreis einmal jährlich für Bücher österreichischer Verlage und für Bücher österreichischer Künstler*innen verliehen. Insgesamt haben sich 18 Verlage mit 66 Neuerscheinungen um den Preis beworben. Jury: Severin Filek, Design Austria; Karin Haller, Institut für Jugendliteratur; Magda Hassan, Buchhandlung Herder; Barbara Mayer, Literaturhaus

Die Verleihung der Preise findet am 5. Mai 2020, um 11 Uhr, im Kultur- und Kongresszentrum Eisenstadt statt. Rund um die Preisverleihung werden vom Literaturhaus Mattersburg zahlreiche Lesungen und Workshops mit den ausgezeichneten Künstlerinnen und Künstlern organisiert, die Lust aufs Lesen, auf Literatur und Bücher machen sollen.

Um alle ausgezeichneten Bücher noch bekannter zu machen und Kinder und Jugendliche zum Lesen zu verführen, bietet der Österreichische Buchklub der Jugend allen Schulen bundesweit Bücherkoffer an, die Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit geben, sich mit den prämierten Büchern auseinanderzusetzen.

 

Eine Pressemitteilung des Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport
www.bmkoes.gv.at

Brandstätter Bücher gewannen in 2 Kategorien den Gourmand World Cooking Award

Der Brandstätter Verlag freut sich über den zweifachen Gewinn des Gourmand World Cooking Awards 2019!

Prämiert wurden diesmal zwei Erfolgs-Titel aus dem Programm:

In der Kategorie „Natural Health & Nutrition“ in Österreich gewann Kochen mit der Kraft der Natur (Christine Saahs/Dr. Christine Saahs) den ersten Platz.

Das Opus magnum Wein in Österreich (Willi Klinger (Hg.)/Dr. Karl Vocelka (Hg.) wurde zum Gewinner der Kategorie „European Wine“ gekürt.

Eine Pressemeldung des Brandstätter Verlags

Ausschreibung: Kirsten-Boie-Preis der Hamburger Literaturstiftung

„So etwas muss man als Kind erleben, wie man in einer Geschichte abtaucht und alles drum herum vergisst!“, sagt die Hamburger Autorin und Ehrenbürgerin Kirsten Boie. Seit Jahrzehnten feiert sie Erfolge mit ihren Kinder- und Jugendbüchern und fordert mit der von ihr 2018 initiierten Hamburger Erklärung: „Jedes Kind muss lesen lernen!“

Die Hamburger Literaturstiftung, das Literaturhaus Hamburg, der Carlsen Verlag und der Verlag Friedrich Oetinger fühlen sich dem Engagement der Autorin verbunden und möchten ebenfalls einen Beitrag für die Kinderliteratur leisten, indem sie 2020 erstmalig den Kirsten-Boie-Preis der Hamburger Literaturstiftung vergeben. Die Preisverleihung findet am Dienstag, den 16. Juni 2020, um 18.30 Uhr im Literaturhaus Hamburg statt. Mit dieser Auszeichnung wird das beste unveröffentlichte Kinderbuch einer deutschsprachigen Autorin, eines deutschsprachigen Autors ausgezeichnet.

In der festen Überzeugung, dass Spaß am Lesen die beste Leseförderung ist, setzt sich der Kirsten-Boie-Preis der Hamburger Literaturstiftung zum Ziel, Texte zu entdecken, die aufrütteln, unterhalten, zum Weinen und zum Lachen bringen, kleine Welten beschreiben oder das große Abenteuer suchen. Geschichten aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft können eingereicht werden, es gibt nur eine Grundbedingung: bloß keine Langeweile!

Der Kirsten-Boie-Preis wird alle zwei Jahre von einer unabhängigen und überregionalen Jury vergeben. Er ist mit 5.000 Euro dotiert und geht zusätzlich einher mit einem Buchvertrag, der im ersten Jahr der Ausschreibung mit dem Verlag Friedrich Oetinger in Hamburg geschlossen wird, 2022 wird das prämierte Manuskript des zweiten Durchgangs im Hamburger Carlsen Verlag unter Vertrag genommen. Darüber hinaus werden von der Jury bis zu zwei Förderpreise vergeben, die jeweils mit 1.000 Euro honoriert sind.

Bewerbung

Zur Bewerbung schicken Sie bitte einen Textauszug (maximal 30 Seiten à 1.800 Zeichen) und ein Exposé der Geschichte als PDF-Datei per E-Mail an: kirsten-boie-preis@literaturhaus-hamburg.de. Bitte anonymisieren Sie die eingereichten Texte.

Einsendeschluss ist der 15. März 2020.

 

Eine Pressemitteilung der Hamburger Literaturstiftung
Die Hamburger Literaturstiftung, 1994 gegründet, fördert die Literatur und das Buchwesen, arbeitet mit anderen Institutionen zum Zweck der Literaturförderung zusammen und unterstützt das Literaturhaus Hamburg und seine Programme für Kinder und Jugendliche.

 

Österreichischer Cartoonpreis vergeben

Bereits zum zweiten Mal wurde vom Club der Komischen Künste im Wiener MuseumsQuartier der ÖSTERREICHISCHE CARTOONPREIS vergeben.

Gesucht waren Cartoons zum Thema FILM. 61 Cartoonisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben 375 Bilder eingereicht. Eine Fachjury hat darunter den besten Cartoon ausgewählt, der nun mit einem Preisgeld von 1.000 Euro prämiert wurde: Gewonnen hat der deutsche Cartoonist Jean La Fleur mit dem Bild ICH BIN EIGENTLICH AUCH KELLNER (http://www.komischekuenste.com/shop/ich-bin-eigentlich-auch-kellner).

Die besten Cartoons sind noch bis 6. Jänner in der Ausstellung FILMREIFE CARTOONS in der Galerie der Komischen Künste im MuseumsQuartier zu sehen. Im Rahmen dieser Ausstellung durften die Besucher den Publikumspreis wählen (dotiert mit einer Kiste Bier): Dieser Preis ging an den steirischen Cartoonisten Oliver Ottitsch für das Bild IN 3 TAGEN BIST DU KOT (http://www.komischekuenste.com/shop/horrorfilm). Oliver Ottitsch konnte bei der Verleihung leider nicht anwesend sein, hat aber eine Grußbotschaft hinterlassen und seine gewonnene Bierkiste dem anwesenden und durstigen Publikum gespendet.

Die Fachjury bestand aus:

  • Katharina Greve (Preisträgerin 2016)
  • Clemens Ettenauer (Leiter der Galerie der Komischen Künste)
  • Katja Ettenauer (Lektorin beim Holzbaum Verlag)
  • Christian Fuchs (Filmkritiker bei Radio FM4)
  • Gottfried Gusenbauer (Direktor des Karikaturmuseum Krems)

Anlässlich des Cartoonpreises ist auch ein Katalog mit den besten Bildern erschienen: http://www.komischekuenste.com/shop/filmreife-cartoons

KOMISCHE KÜNSTE Verlagsges.m.b.H.

Kinder- & Jugendbuchpreise der Stadt Wien

Die Gewinner der Kinder- und Jugendbuchpreise der Stadt Wien wurden im Wiener Rathaus geehrt. Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (SPÖ) überreichte drei mit je 4.000 Euro dotierte Autorenpreise und einen Illustrationspreis (3.000 Euro).

Vorherrschende Themen in den prämierten Büchern waren heuer Trauer, Müll und Sprachspiele.

„Ein bisschen wie du/A little like you“ von Lilly Axster, Christine Aebi, Henrie Dennis und Jaray Fofana beschäftigt sich mit Trauer, Erinnerung und Identität. Das zweisprachige Buch (Zaglossus Verlag) wird dabei laut Jury „nicht zuletzt durch das kunstvolle Zusammenspiel suggestiver Illustrationen, zweier kluger Textvarianten (in deutscher bzw. englischer Sprache) sowie einer eindrücklichen grafischen Gestaltung zu einem Buchkunstwerk“.

Die Autorin Elisabeth Steinkellner und der Illustrator Michael Roher wurden für „Vom Flaniern und Weltspaziern. Reime und Sprachspiele“ (Tyrolia) ausgezeichnet. Das Buch wurde „als wesentlicher, zeitgemäßer Beitrag zur Kinderlyrik aus Österreich“ gewürdigt. „Hier werden in Sprache und Bild überaus kreative Register gezogen, von lustig bis besinnlich, von Konkreter Poesie bis zur Ernst-Jandl-Paraphrase.“

Mit dem ebenfalls im Tyrolia Verlag erschienenen „So ein Mist. Von Müll, Abfall & Co“ von Melanie Laibl (Text) und Lili Richter (Zeichnung) wurde schließlich ein Sachbilderbuch ausgezeichnet, das sich der „Kulturgeschichte des Unrats“ widmet. „Auf visuell bis ins Detail durchkomponierten Doppelseiten werden sonst eher tabuisierte Themenbereiche in einer Weise aufbereitet, die sowohl junge als auch erwachsene LeserInnen immer neugierig bleiben lässt, was als nächstes kommt“, heißt es dazu in der Jurybegründung. Besonders freute sich die Stadträtin über eine „deutliche Erhöhung“ der Preise von je 2.200 Euro auf 4.000 Euro.

Den von 1.400 Euro auf 3.000 Euro erhöhten Illustrationspreis erhielt Renate Habingers „Nicht schon wieder“. „Wie Renate Habinger aus Pappen, Stoffen und Materialien aller Art farbenprächtige nächtliche Kulissen arrangiert, ist beeindruckend“, heißt es dazu von der Jury. „Würfel, Murmeln, Knöpfe und Stifte finden sich in ihren raffiniert ausgeleuchteten und anschließend abfotografierten Miniaturwelten ebenso wie kleine Zeichnungen oder handgefertigte Figuren.“

„Interessant ist heuer, dass in den prämierten Büchern Fragen zu Trauer, Erinnerung und Identität verhandelt werden. Erstmals und auf ungewöhnliche Weise sprechen die Bücher Themen wie Müll, Mist und Unrat an, die immerhin jede Gesellschaft besser charakterisieren als ihre Errungenschaften“, so Kaup-Hasler. „Informationsvermittlung und eine spannende und witzige Unterhaltsamkeit gehen bruchlos Hand in Hand.“

Zu den Kinder- und Jugendbuchpreisen der Stadt Wien wurden heuer von sieben Verlagen 25 Titel eingereicht.

FOTO: Die Preisträger 2019 – Lilly Axter und Henrie Dennis, Jury-Mitglied und Laudatorin Andrea Kromoser, Julia Danielczyk, Leiterin der Literaturreferats der Stadt Wien, Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, Michael Roher, Melanie Laibl, Lili Richter, Renate Habinger und Elisabeth Steinkellner (v.l.n.r), © Michael Seirer Photography

Der Brandstätter Verlag vergoldet ab sofort Bücher, die sich über 25.000 mal verkauft haben

Die Idee von Marketingleiter Horst Grabensberger, sich bei den BuchhändlerInnen für ihren Beitrag beim Verkauf erfolgreicher Titel zu bedanken und Bücher mit einer „Golden Edition“ zu feiern, wird vom Buchhandel sehr gut angenommen.

Horst Grabensberger erklärt das Konzept: „Eine der schönsten Seiten meines Berufes ist es, mir Aktionen zu überlegen, auf welche Weise wir Danke sagen können. Es ist wirklich schön zu wissen, dass die Ideen der AutorInnen und Kreativen vielen Menschen Freude, Wissen und Abenteuer bereitet haben und BuchhändlerInnen mit dem Verkaufserfolg Teil dieser Geschichten geworden sind. Deshalb feiern wir den Erfolg von über 25.000 verkauften Exemplaren mit 999 streng limitierten, nummerierten und von den AutorInnen signierten Exemplaren in einer hochwertigen Ausstattung und mit zusätzlichen überraschenden Beigaben.“

Soeben sind die ersten beiden Titel erschienen und bereits nahezu ausverkauft: Der Klassiker der veganen Küche „Immer schon vegan“ von Katharina Seiser (bereits in der 7. Auflage!) mit zitrusgelbem Cover, bedrucktem Buchblock, Bonusrezept und verpackt in knallgelber, natürlich nachhaltig produzierter Stofftasche mit dem Spruch „Echte Geschmacksträgerin“.

Und: Der Verlag feiert den „Autorentransfer“ der Hamburger Kochbuch-Rockstars Johannes Riffelmacher und Thomas Kosikowski von Umschau zu Brandstätter mit einer „Golden Edition“ von „Salt & Silver Lateinamerika. Reisen, surfen, kochen“. Die ebenfalls auf 999 Exemplare limitierte, nummerierte und signierte Ausgabe trägt nun ein mit Gold und Silber veredeltes Cover, einen bedruckten Farbschnitt und enthält einen beigelegten Tattoo-Bogen und großformatige Postkarten. Die Signieraktionen wurden auf Social Media begleitet und die „Salt & Silver“-Ausgabe als Medienevent in Hamburg inszeniert.

Die AutorInnen sind glücklich über die besondere Wertschätzung ihrer Arbeit, der Verlag rückt die Backlist ins Scheinwerferlicht und der Buchhandel kann sich über exklusive Weihnachtsgeschenke für die LeserInnen freuen.

Noch ein Plus: Die goldenen Ausgaben werden nicht über Amazon und Barsortimente verkauft – ein echtes Geschenk an den Handel!


Johannes Riffelmacher und Thomas Kosikowski beim Signieren der Bücher.

Alle Fotos (c) Brandstätter Verlag

LYX-Autorinnen gewinnen Gold, Silber und Bronze beim LovelyBooks Leserpreis 2019

Beim LovelyBooks Leserpreis 2019 gewinnt der Verlag 1x Gold, 3x Silber und 1x Bronze.

Besonders in der Kategorie „Liebesromane“ räumte der Verlag für New Adult und Romance ab. Gleich die ersten vier Plätze belegen Bücher von LYX:

Platz 1: „Hope Again“ von Mona Kasten

Platz 2: „Someone New“ von Laura Kneidl

Platz 3: „Falling Fast“ von Bianca Iosivoni

Platz 4: „Wenn Donner und Licht sich berühren“ von Brittainy C. Cherry

Damit sichert sich LYX in der Kategorie „Liebesromane“ nach 2017 bereits das zweite Mal das gesamte Siegertreppchen. Für Mona Kasten ist es bereits der vierte Sieg in Folge: 2016 gewann sie mit „Begin Again“, 2017 mit „Trust Again“ und 2018 mit „Save Me“ Gold in der Kategorie „Liebesromane“.

„Als führender Verlag für Liebesromane freut uns dieses deutliche Ergebnis außerordentlich. Die Auszeichnungen sind eine Bestätigung unserer Arbeit und die beste Motivation, weiterhin so viel Herzblut und Leidenschaft in unser Programm zu stecken“ so Ruza Kelava, Programmleiterin LYX & LYX.digital. „Wir gratulieren allen Autor*innen recht herzlich und bedanken uns bei allen Leser*innen, die für unsere Bücher abgestimmt haben.“

Zusätzlich gewann „Wenn Donner und Licht sich berühren“ von Brittainy C. Cherry Silber im Bereich „Bester Buchtitel“. Mona Kastens „Hope Again“ (gelesen von Milena Karas) wurde ebenfalls mit Silber als zweitbestes Hörbuch ausgezeichnet.

Über den Verlag:
Im Gründungsjahr 2007 läutete LYX mit enormem Erfolg den Romantic-Fantasy-Boom ein und holte die Liebesromane mit einem frischen, zeitgemäßen Look aus der Nische. Heute bietet LYX ein vielfältiges Programm mit starkem Fokus auf romantischer Unterhaltung und mitreißenden Liebesgeschichten für anspruchsvolle Vielleserinnen und Buchjunkies.

Über den Award:
Der LovelyBooks Leserpreis zeichnet seit 2009 jährlich die besten Neuerscheinungen in unterschiedlichen Kategorien aus. Das Besondere: Hier bestimmen allein die Leser*innen, welche Bücher, Autorinnen und Autoren gekürt werden. Mit einer überwältigenden Teilnahme wurden die diesjährigen Preisträger*innen aus 8.000 nominierten Büchern in 16 Kategorien gewählt. Insgesamt wurden über 200.000 Stimmen abgegeben. Das macht den Leserpreis zum größten von Leser*innen vergebenen Buchpreis im deutschsprachigen Raum.

Aus der Pressemeldung des LYX Verlags

Drei Goldene Schallplatten für Hape Kerkeling

Der Hörbuch Hamburg Verlag überreicht Hape Kerkeling drei Goldene Schallplatten für Der Junge muss an die frische Luft.

Als Sechsjähriger musste er der Oma versprechen, eines Tages berühmt zu werden! Dieses Versprechen hat er gehalten. Als Hape Kerkeling ist der einstige Junge aus dem Ruhrpott einer der beliebtesten Entertainer, Schauspieler, ja sogar Autoren Deutschlands. Wie und auf welchen Wegen und Umwegen ihm dies gelang, erzählt Hape Kerkeling in seinen Memoiren „Der Junge muss an die frische Luft“ (2014). Das Hörbuch, von ihm selbst gelesen und nach nur wenigen Wochen mit der Goldenen Schallplatte ausgezeichnet, hat den Goldstatus mit weit über 300.000 verkauften CDs und Downloads in diesem Jahr verdreifacht.

Zum Hörbuch

Der Hörbuch Hamburg Verlag gratuliert Hape Kerkeling zu den drei Goldenen Schallplatten für „Der Junge muss an die frische Luft“. Seit Dezember vergangenen Jahres hat die Verfilmung von Hape Kerkelings biographischer Reise (Regie: Caroline Link) über 3 Millionen Zuschauer in die Kinos gelockt.

„Umso mehr freuen wir uns mit und für Hape Kerkeling, dass sein Hörbuch auch fünf Jahre nach dem Erscheinen der Erstausgabe einen festen Platz nicht nur auf den Hörbuch-Bestsellerlisten hat, sondern nach wie vor die Herzen der Hörbuch-Hörer erobert“, spricht Hörbuch Hamburg-Geschäftsführer Johannes Stricker die Glückwünsche des Verlags aus.

Foto: (c) HHV

Kirsten Boie soll Ehrenbürgerin Hamburgs werden

Der Hamburger Senat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, der Hamburger Kinderbuchautorin Kirsten Boie in Anerkennung ihrer schriftstellerischen Tätigkeit und ihres Lebenswerks die Ehrenbürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg zu verleihen. Das gab der Hamburger Senat soeben in einer Pressemeldung bekannt.

Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher: „Kirsten Boie ist eine außergewöhnliche Schriftstellerin. Seit mehr als 30 Jahren prägt sie die Kindheit junger Leserinnen und Leser mit Geschichten, die begeistern, bewegen und zum Nachdenken anregen. Ihre Bücher geben Kindern Orientierung beim Erwachsenwerden und den Mut, auch in schwierigen Situationen an sich selbst zu glauben. Ihr Engagement für die Leseförderung in Hamburg und in Deutschland verbindet sie in besonderer Weise mit dem Ziel des Hamburger Senats, Kindern durch frühe Sprachförderung, Lesen und Lernen einen guten Start in ihr Leben zu ermöglichen. Kirsten Boie ist eine herausragende Hamburger Persönlichkeit. Der Senat hat beschlossen, ihr für ihre Verdienste die Ehrenbürgerwürde der Freien und Hansestadt Hamburg zu verleihen.“

Der Senat beantragt jetzt die Zustimmung der Bürgerschaft zu seiner Entscheidung. Danach soll die Ehrenbürgerwürde im Rahmen eines Festaktes im Rathaus verliehen werden.

Kirsten Boie: „Natürlich habe ich mich sehr über den Vorschlag des Senats an die Bürgerschaft gefreut – vor allem auch, weil er in meinen Augen eine Wertschätzung der Kinderliteratur und Anerkennung der Bedeutung der Leseförderung ausdrückt. Aus Respekt vor der Entscheidung der Bürgerschaft möchte mich aber vor deren endgültiger Entscheidung noch nicht dazu äußern.“

Die Ehrenbürgerschaft ist die höchste Ehrenbezeugung, die die Freie und Hansestadt Hamburg zu vergeben hat. Das Ehrenbürgerrecht wurde ursprünglich ausschließlich an Nichthamburger verliehen. Seit 1948 kann das Ehrenbürgerrecht auch Hamburgern gewährt werden, wenn deren Verdienste über den Rahmen Hamburgs hinausgehen. Bislang sind 35 Personen Hamburger Ehrenbürger, darunter Helmut Schmidt, Siegfried Lenz oder Marion Gräfin Dönhoff.

Kirsten Boie,
1950 in Hamburg geboren, ist eine der renommiertesten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Für ihr Gesamtwerk wurde sie mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises geehrt. Kirsten Boie hat viele beliebte Kinderbuchfiguren für alle Altersgruppen erschaffen, darunter „Der kleine Ritter Trenk“, „Seeräubermoses“ oder „Die Kinder aus dem Möwenweg“. Darüber hinaus engagiert sich die promivierte Literaturwissenschaftlerin mit großem Einsatz auf dem Gebiet der Leseförderung. Im August 2018 hat Kirsten Boie zusammen mit 26 Hamburger Persönlichkeiten die Hamburger Erklärung „Jedes Kind muss lesen lernen“ initiiert und eine bundesweite Diskussion zum Thema Leseförderung angestoßen.

Eine Pressemeldung vom Verlag Friedrich Oetinger
Foto: Kirsten Boie – (c) Indra Ohlemutz

Goldener Homer für „Tulpengold“ an Eva Völler

Am Samstag, 23. November, verlieh der Verein HOMER für historische Literatur zum sechsten Mal den Goldenen HOMER an deutschsprachige historische Romanautor*innen in Ingolstadt. Aus weit über 80 Einreichungen hat die Jury eine Shortlist erarbeitet.

Die Bekanntgabe der Jury-Entscheidung mit der anschließenden Preisverleihung erfolgte im Rahmen einer Gala im Altstadttheater. Dabei wurde Eva Völler mit „Tulpengold“ (erschienen im Lübbe-Verlag im Februar 2018) mit dem Golden Homer 2019 ausgezeichnet.

In „Tulpengold“ erzählt Eva Völler von Pieter, dem neuen Lehrling von Rembrandt van Rijn – passend zum Rembrandt-Jahr 2019:
1636: Pieter ist ein Sonderling. Vor allem seine Begeisterung für Mathematik weckt Befremden. Doch als auf einmal die Preise für Tulpenzwiebeln in schwindelnde Höhen steigen, kommt ihm seine außergewöhnliche Begabung sehr gelegen. Aber dann werden mehrere Tulpenhändler tot aufgefunden, und Pieters Meister wird zum Verdächtigen in dieser rätselhaften Mordserie. Denn alle Opfer wurden von Rembrandt porträtiert …

Ursula Leuwer sagte in der Laudatio: „Der Name Rembrandt sagt eigentlich jedem etwas und bestimmt hat jeder von uns mindestens ein von ihm gemaltes Bild gesehen. Aber wissen wir, was so alles während seiner Lebensjahre passiert ist? Eine wahre Tulpenmanie ist zeitweise ausgebrochen. Was damals los war hat die Autorin in ihrem Buch wunderbar eingebunden.“

Carmen Mayer, die Jury-Koordinatorin und Organisatorin der Gala, meinte außerdem: „Ich finde, das Buch ist so farbig geschrieben, wie Rembrandt gemalt hat“.

Am 20.12.2019 erscheint die Taschenbuch-Ausgabe von „Tulpengold“ bei Bastei Lübbe.

Den Silbernen Homer gewann Susanne Goga mit „Nachts am Askanischen Platz“ (dtv Verlagsgesellschaft) und den Bronzenen Homer Petra Durst-Benning mit „Die Fotografin“ (Blanvalet Verlag)

Eine Pressemitteilung der Bastei Lübbe AG
Foto: Eva Völler, Goldener Homer (c) Simon Kopp

Mehr als 40.000 verkaufte Exemplare – Gold und Platin für den Jungbrunnen-Effekt

Dass das Jungbrunnen-Fieber kein Ende kennt, zeigte sich eindrucksvoll bei Thalia W3: Das Autorentrio P. A. Straubinger, Margit Fensl und Nathalie Karré jubelte mit seinen Fans über die Verleihung von Gold und Platin für über 40.000 verkaufte Exemplare ihres Buches „Der Jungbrunnen-Effekt. Wie 16h Fasten Ihr Leben verändert“ (www.styriabooks.at/der-jungbrunnen-effekt) durch den Hauptverband des Österreichischen Buchhandels. „Ein großes Danke an alle Leserinnen und Leser, die sich in den letzten Monaten gemeinsam mit uns auf den Weg gemacht haben, um gesünder, fitter und einige Kilo leichter durchs Leben zu gehen“ so die vom großen Zuspruch überwältigten Autoren. Begeistert von diesem außerordentlichen Erfolg ist auch Thalia W3-Filialleiterin Michaela Bokon – nicht nur weil sich „Der Jungbrunnen-Effekt“ in ihrer Filiale bestens verkauft, sondern weil sie sich auch selbst zu den überzeugten Leserinnen zählt.

„Ich bin über das Buch zur bekennenden Intervallfastenden geworden und praktiziere das nun schon seit einigen Monaten und fühl mich deutlich wohler.“, so Michaela Bokon.


v.l.: Moderatorin Claudia Stöckl, P.A. Straubinger, Margit Fensl, Nathalie Karré, Michaela Bokon – Thalia W3,
Ulrike Zika – Kneipp Programmleiterin, Matthias Opis – Verlagsleiter Styria Buchverlage

Mittlerweile hat sich eine mehrere tausend Mitglieder zählende Jungbrunnen-Community gebildet, die mit den Autoren tagtäglich praktische Fragen zum Thema Intervallfasten diskutiert und den Anlass für die Fortsetzung des Bestsellers gab. Soeben ist nun „Der Jungbrunnen-Effekt. Mein Praxisbuch. Wie 16-Stunden-Intervallfasten mit Leichtigkeit gelingt“ im Kneipp Verlag erschienen.

Matthias Opis, Geschäftsführer der Styria Buchverlage, bedankt sich für den unermüdlichen Einsatz des Jungbrunnen-Teams: „Wir können Nathalie Karré, Margit Fensl und P.A. Straubinger nur dankbar sein, mit welcher Leidenschaft und Überzeugungskraft sie die positiven Effekte des Intervallfastens, die sie für sich selbst als hilfreich und heilsam erfahren haben, mit uns allen teilen. Die vielen praktischen Tipps und Übungen in ihrem neuen Jungbrunnen-Praxisbuch machen es noch leichter, die 16/8-Challenge mühelos in den Alltag zu integrieren.“

Das neue Praxisbuch bietet Tipps und Tricks, wie sich das Intervallfasten im Alltag umsetzen lässt, wenn etwa die Selbstdisziplin nachlässt- wie zB im Urlaub oder auch jetzt in der Weihnachtszeit. Es zeigt eindrücklich, dass für die Zellerneuerung und den Gewichtsverlust bedeutsam ist, was in den verbleibenden 8h gegessen wird und warum auf den zirkadianen Rhythmus (die innere Uhr der Zelle) Rücksicht genommen werden sollte. Antworten auf die Frage, warum Meditations- und Bewegungsroutinen für den gewünschten Jungbrunnen-Effekt unerheblich sind, runden das Praxisbuch ab. (www.styriabooks.at/der-jungbrunnen-effekt-mein-praxisbuch)

Eine Pressemeldung der Styria Buchverlage

www.styriabooks.at

Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels an Francesca Melandri

Am 24. November wurde die Autorin Francesca Melandri in Krems an der Donau mit dem Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln geehrt.

Die Verleihung erfolgte als abschließender Höhepunkt der Europäischen Literaturtage 2019 in Krems Stein. Benedikt Föger, der Präsident des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels, und KR Karl Puš, als Vertreter des Fachverbandes Buch- und Medienwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich, überreichten den mit 10.000 Euro dotierten Preis.

Die Autorin erhielt die ehrenvolle Auszeichnung für ihren herausragenden Beitrag zu einem neuen und besseren Verständnis der unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften Europas.

„Frieden und Toleranz sind die gesellschaftlichen Eckpfeiler auf denen jeder intelektuelle Diskurs, auf denen jede Schaffung und Auseinandersetzung mit Kunst fußt. Es ist das erste Anliegen jedes Verlegers und jeder Verlegerin, aufzuklären, zu informieren und zu vermitteln. Auch und gerade um die Fundamente der verlegerischen Arbeit, den Frieden und die Toleranz zu stärken.“ so Benedikt Föger bei der Übergabe des Preises an Melandri.

Laudatorin Helena Janeczek über die Autorin: „Vom Beginn ihres Schreibens an zeichnet sich Francesca Melandri durch eine bemerkenswerte Reife und das seltene Talent aus, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und sich Geschichten anzuvertrauen, die weit von der eigenen biographischen, sozialen und kulturellen Wirklichkeit entfernt sind. Diese ethische und literarische Sensibilität befähigt sie zu einem außerordentlichen Realismus, der sich niemals auf die naturalistische Beschreibung der erforschten Wirklichkeit beschränkt.“

Im Gespräch mit Katja Gasser (ORF) erörtete Francesca Melandri auch ihre Sicht auf die Potentiale und Gefahren von Zugehörigkeit und Gemeinschaft und plädierte für einen flexiblen und offenen Umgang mit diesem Thema.

Francesca Melandri,
geboren in Rom, hat sich in Italien zunächst als Autorin von Drehbüchern für Kino- und Fernsehfilme einen Namen gemacht. Mit ihrem ersten Roman „Eva schläft“ wurde sie auch einem breiten deutschsprachigen Lesepublikum bekannt. Ihr zweiter Roman „Über Meereshöhe“ wurde von der italienischen Kritik als Meisterwerk gefeiert. Ihr drittes Buch „Alle, außer mir“ (aus dem Italienischen von Esther Hansen, Wagenbach Verlag) stand zehn Wochen lang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Der Ehrenpreis
wird seit 1990 vom Hauptverband des Österreichischen Buchhandels (HVB) und dem Fachverband Buch- und Medienwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) ausgerichtet und wurde 2019 bereits zum 29. Mal verliehen. Zuletzt wurde 2018 Ilija Trojanow mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet.

Foto: KR Karl Puš (Fachverband der Buch- und Medienwirtschaft, WKO), Preisträgerin Francesca Melandri und Benedikt Föger (Hauptverband des Österreichischen Buchhandels) – (c) Sascha Osaka

Erfolgreiche Bilanz des 7. Tiroler Sommer-Leseclubs

Über 40 teilnehmende Bibliotheken, rund 1.000 begeisterte junge Leserinnen und Leser und viel Spaß mit Kaiser Max & Co bei den Abschlussveranstaltungen in ganz Tirol

Auch im „verflixten“ 7. Jahr war die Begeisterung für den Tiroler Sommer-Leseclub 2019 ungebrochen. Fast 1.000 Kinder freuten sich über das tolle Angebot von 41 Bibliotheken in ganz Tirol, die während der Sommermonate ihre Bücherregale für alle TeilnehmerInnen der beliebten Leseförderungsaktion kostenlos zugänglich gemacht hatten. Sowohl die individuellen „Horch zua Vorlesetage“ zum Auftakt vor den Ferien, als auch die abschließenden Leseclubfeste in den Gemeinden Vils, Tarrenz, Pfaffenhofen, Wattens, Jenbach Lienz und St. Johann in Tirol waren alle gut besucht.  Diesmal wartete auf die fleißigen kleinen LeserInnen ein buntes Programm zu  „Des Kaisers Narr ist in Gefahr“, bei dem Autorin Verena Wolf und Schauspieler Christof Habringer als Hofnarr mit viel Witz und Esprit in die Zeit Maximilians entführten. Für besondere Leseleistungen verlieh der Club mehr als 500 Urkunden an die Kinder, manche Bibliotheken verteilten auch Gutscheine. Als Dankeschön für die beteiligten Bibliotheken wurden nun auch noch sechs Bücherpakete verlost, sie gingen nach Reutte, Längenfeld,  Zirl, Kirchdorf, Vomp und Kals am Großglockner.

„Der Sommer-Leseclub hat sich inzwischen als willkommener Fixpunkt im Ferienprogramm vieler Kinder, aber auch der Tiroler Bibliotheken etabliert. Und er erfüllt damit sehr gut seine ursprüngliche Intention, einerseits Kindern das Lesen als spannende Freizeitbeschäftigung näher zu bringen, als auch den Bibliotheken mit einer gemeinsamen Aktion die Gelegenheit zu geben, neue, junge Leser zu gewinnen,“  so Regina Stolze-Witting, Tyrolia-Buchhändlerin und eine der Koordinatorinnen der Aktion.

Der Sommer-Leseclub wird von den Bibliotheksfacheinrichtungen ULB (Universitäts- und Landesbibliothek), der Facheinrichtungen des Öffentlichen Bibliothekswesens der Diözese Innsbruck und der Erzdiözese Salzburg, dem Tiroler Landesschulrat, der Tyrolia Buchhandlungen und zahlreiche große und kleine Tiroler Bibliotheken organisiert. Weitere Informationen unter
www.sommer-leseclub.at

Foto (Copyright Tyrolia)
Das Komitee des Sommer-Leseclubs, bestehend aus Monika Heinzle (Diözesanes Bibliotheksreferat), Regina Stolze-Witting (Tyrolia Buchhandlung) und  Mag. Andreas Markt-Huter (Lesen in Tirol, Landesschulrat Tirol) verloste auch heuer wieder vorweihnachtliche Buchpakete als Dankeschön an die teilnehmenden Bibliotheken.

Eine Pressemeldung der VERLAGSANSTALT TYROLIA Gesellschaft m.b.H.
www.tyrolia.at

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