Thalia bekennt Farbe für Toleranz und Akzeptanz

Mit dem Statement „Liebe macht keinen Unterschied. Wir auch nicht.“ setzt Thalia im Pride Monat Juni schwerpunktmäßig auf die Themen Toleranz, Vielfalt, Akzeptanz und Gleichberechtigung sowie Aufklärung und hat jede Menge Ratgeber und Buchempfehlungen zu diesem Thema parat. Darüber hinaus bekennt der Sortimentsbuchhändler mit einem bunten Mix an Accessoires sprichwörtlich Farbe.

Thalia, die Muse der Dichtung und Unterhaltung ist seit vielen Jahren namensgebend für Österreichs größten Sortimentsbuchhändler und das perfekte Sinnbild, um die Botschaft „Liebe macht keinen Unterschied. Wir auch nicht“. nach außen zu transportieren. Sie steht für Inspiration und Vielfalt – eine Haltung, die mit den Unternehmenswerten perfekt übereinstimmt.

„Als Botschafter geistiger Nahrung ist es uns ein großes Anliegen, dieses wichtige Thema aufzugreifen und Orientierung in der LGBTQ+1 Community zu bieten. Mit diesem Schwerpunkt möchten wir auch als Arbeitgeber ein sichtbares Zeichen setzen und für mehr Toleranz, Akzeptanz und Diversität plädieren“, so Thomas Zehetner, Geschäftsführer Thalia, einleitend.

Gelebte Toleranz

Dass das „unnormale“ auch „normal“ und gut ist, dass gefällt Martin Sarrazin, Leiter der Thalia-Kuppitsch Buchhandlung in Wien und Teil der LGBTQ+Community bei Thalia besonders gut. Seit 15 Jahren schätzt er seinen Arbeitgeber für die klare Haltung zu diesem Thema und die gelebte Toleranz.

„Die Arbeit bei Thalia ist ein wichtiger Teil meines Lebens, es erfüllt mich und macht mir Freude – und ich bin glücklich, dass es einen Bereich gibt, in dem ich nicht kämpfen muss“, so Martin Sarrazin.

Denn bei Thalia spielt die sexuelle Orientierung keine Rolle – was zählt sind Leistung, die persönliche Haltung und der tägliche Einsatz für die Kunden. Kolleg*innen die sich ungefragt und selbstverständlich für ihn einsetzen sind keine Seltenheit.

„Jeder hat das Recht so zu sein, wie sie oder er ist. In unserer Arbeitskultur bei Thalia macht uns diese Vielfalt stark“, ist Andrea Resch-Krenn, Leitung Personalmanagement Thalia, überzeugt.

Dass Thalia jetzt endlich auch nach außen zeigt, was intern längst gelebt wird, freut den lebensfrohen Bücherfreund Martin Sarrazin ganz besonders. „Das klare Bekenntnis von Thalia zur Pride-Initiative und zur LGBTQ+Community erfüllt mich mit Stolz und macht mir Mut, auch weiterhin so zu sein, wie ich bin“, so der Leiter der Thalia-Kuppitsch Buchhandlung in Wien.

Der Juni strahlt in allen Farben

Bunt und vielfältig ist es bei Thalia immer. Im Pride Monat Juni aber ganz besonders. Denn mit dem Diversität-Schwerpunkt zieht zusätzliche Farbe ins Sortiment ein. Neben zahlreichen Sachbüchern, Biografien, Kinderbüchern und Romanen rund um das Thema LGBTQ+ gibt es auch ein passendes Eigenmarken-Sortiment „Pride“.

„Unsere hochwertige Pride-Kollektion verbindet auf ungezwungene Weise ein wichtiges Statement mit tollem Design und spürbarer Wertigkeit. Wir freuen uns auf einen farbenfrohen Monat und sind gespannt auf das Feedback unserer Kund*Innen“, so Mag. Andrea Mikhaeel, Marketingleiterin bei Thalia.

„One Love“ steht für den Themenkreis Toleranz, Gleichheit der Geschlechter, Offenheit und Respekt. Gestalterische Basis ist die Regenbogenfahne, 1978 entworfen vom amerikanischen Künstler Gilbert Baker für den „Gay Freedom Day“. Heute gilt sie als Symbol für die Vielfalt der Lebensweisen der Geschlechter, für lesbischen und schwulen Stolz sowie die Verbundenheit und Solidarität mit der LGBTQ+-Szene. Die Farben der Flagge stehen jeweils für eine spezifische Bedeutung: Rot steht für Leben, Orange für Heilung, Gelb für Sonnenlicht, Grün für Natur, Blau für Harmonie und Violett für Spiritualität. Mit diesem leuchtend bunten, weithin bekannten Gestaltungselement hat Thalia eine eigene Pride-Kollektion entwickelt. Sie umfasst eine Vielzahl von originellen Artikeln aus dem Accessoires-Bereich. Hinzu kommen Gebrauchsartikel wie die Waschmitteldose oder das Frühstücksbrettchen. Alle strahlen auf ansteckende Weise Lebensfreude und Offenheit aus und sind ein klares, sympathisches Statement für „Pride“.

Aber nicht nur im Sortiment bekennt Thalia Farbe für Toleranz und Akzeptanz. Mit der Teilnahme an der Regenbogenparade am 19. Juni in Wien setzt das Unternehmen auch nach außen hin ein wichtiges Zeichen als Arbeitgeber. Alle Infos zur Parade gibt es unter: https://viennapride.at/regenbogenparade/

GEWINNSPIEL: Alle Interessierte, die zwischen 10. und 20. Juni eine E-Mail mit dem Betreff „Pride“ an gewinnspiel@thalia.at schicken und kurz erläutern, warum sie gewinnen möchten, haben die Chance auf ausgewählte Artikel aus der aktuellen Pride-Kollektion. Die glücklichen Gewinner werden am 21. Juni gezogen und benachrichtigt.

 

Pressemeldung Thalia

Navid Kermani erhält den Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln

Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Europäischen Literaturtagen, am 8. Juni im Palais Fürstenberg, gab Benedikt Föger, der Präsident des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels (HVB) den diesjährigen Preisträger des Ehrenpreises des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln bekannt: Navid Kermani.

Ehrenpreises des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln

Der Ehrenpreis ist die höchste Auszeichnung, die der österreichische Buchhandel zu vergeben hat. Er wird seit 1990 an Personen vergeben, die sich in ihrem Werk und durch ihr Engagement für Toleranz gegenüber den anderssprachigen und kulturell anders geprägten Nachbarn in herausragender Art und Weise eingesetzt haben und somit einen Beitrag zu einem friedlichen Miteinander in Europa geleistet haben. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und wird vom Hauptverband des Österreichischen Buchhandels ausgerichtet. HVB-Präsident Benedikt Föger und Walter Grond, künstlerischer Leiter der Europäischen Literaturtage, gratulieren dem Autor Navid Kermani zu dieser Auszeichnung.

„Der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels verleiht Navid Kermani den Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln 2021. Sowohl in seinem wissenschaftlichen Werk wie auch in seinen Romanen, Reportagen und Reden eröffnet Navid Kermani seinen Leser*innen einen profunden Blick auf wenig beachtete Lebens- und Erfahrungswelten. Seine Literatur ist im besten Sinn transreligiös und transkulturell und zeigt Haltung im Angesicht von Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit. Kermani steht damit für die Würde des Einzelnen ein – unabhängig von Herkunft oder religiösem Bekenntnis. Sein Engagement für eine offene, tolerante Gesellschaft und sein konsequenter Einsatz für die Menschenrechte und den Frieden machen ihn zu einem idealen Preisträger“, begründet Benedikt Föger den Entscheid der Jury.

Über Navid Kermani

Navid Kermani, geboren 1967 in Siegen in Deutschland, lebt als freier Schriftsteller in Köln. Mit seiner Dissertation „Gott ist schön: Das ästhetische Erleben des Koran“ sorgte er 1999 für viel Aufmerksamkeit. Für seine Romane, Essays und Reportagen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Kleist-Preis, den Joseph-Breitbach-Preis sowie den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Zu seinen aktuellen Werken zählen „Entlang der Gräben. Eine Reise durch das östliche Europa bis nach Isfahan“ und „Ungläubiges Staunen. Über das Christentum“. Im Juli erscheint sein Buch „Morgen ist da“, eine Sammlung seiner bedeutendsten Reden (alle bei C.H. Beck). Seine Sachbücher erscheinen bei C.H. Beck, seine literarischen Werke im Carl Hanser Verlag.

Bisherige Preisträger*innen

Der Preis wurde erstmals 1990 an Milo Dor vergeben, weitere Preisträger*innen waren Viktor Frankl, Inge Merkel, Kardinal Franz König, Gerhard Roth, Simon Wiesenthal, Hugo Portisch, H. C. Artmann, Christine Nöstlinger, Sir Peter Ustinov, Josef Haslinger, Karl-Markus Gauß, Ilse Aichinger, Konrad Paul Liessmann, Erich Hackl, Barbara Frischmuth, Klaus Wagenbach, Martin Pollack, Paul Lendvai, Erika Pluhar, Armin Thurnher, Alfred Komarek, Brigitte Hammann, Barbara Coudenhove-Kalergi, Bischof Erwin Kräutler, Doron Rabinovici, Elif Shafak, Ilija Trojanow, Francesca Melandri und A.L. Kennedy.

Verleihung

Die feierliche Ehrung für Navid Kermani wird im Rahmen der Europäischen Literaturtage in einer Matinee am 21. November 2021 um 11:00 Uhr in der Minoritenkirche in Krems stattfinden.

 

Presseaussendung Hauptverband des Österreichischen Buchhandels

Ueberreuter spendet für ein UNICEF-Projekt gegen Kinderarbeit

Am 12. Juni, dem Welttag gegen Kinderarbeit, erscheint bei Ueberreuter Anke Burfeinds Kinderbuch „Baku und der weiße Elefant“. Die Autorin erzählt die Geschichte des 10-jährigen Baku, der mit seiner Familie in bitterer Armut in einem nordindischen Dorf lebt – ein Märchen von heute über ein Kinderschicksal in Indien, wie es immer noch zu häufig Realität ist.
Das Vorwort stammt von UNICEF-Pate Tobias Krell, bekannt vom KiKA als „Checker Tobi“.

1€ pro verkauftem Exemplar spendet der Verlag an UNICEF für das Projekt „Kinderschutz in Indien“  und unterstützt damit die Prävention gegen Kinderarbeit. Verbesserte Lebensbedingungen der Familien und neue Bildungsprogramme bewirken, dass weniger Kinder zum Arbeiten gezwungen sind, sondern wieder zur Schule gehen können.

Die UN-Generalversammlung hat 2021 einstimmig zum Internationalen Jahr zur Abschaffung von Kinderarbeit erklärt. 152 Millionen Mädchen und Jungen – fast jedes 10. Kind auf der Welt – sind nach Schätzung der Internationalen Labour Organisation (ILO) Kinderarbeiter*innen. Ziel ist es, bis zum Jahr 2025 Kinderarbeit weltweit abzuschaffen. Alle Staaten der UN haben sich zur Mitarbeit verpflichtet.

Mehr Informationen zur aktuellen Situation in Indien und den Präventionsmaßnahmen von UNICEF.
Details zum Buchprojekt „Baku und der weiße Elefant“.

 

Presseinformation Ueberreuter Verlag

Haymon Buchhandlung ist Teil der Buchhandlungskooperation 5plus

Die Haymon Buchhandlung ist ab sofort Teil der Buchhandlungskooperation 5plus. Damit ist sie eine von neun ausgewählten inhaber*innengeführten Buchhandlungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, die sich zusammengefunden haben, um die Bedeutung des traditionellen Buchhandels zu unterstreichen. Sie alle eint die Leidenschaft für Bücher, die Verpflichtung zu einem bewusst ausgewählten Sortiment sowie die individuelle Kund*innenbetreuung durch Empfehlungen, basierend auf eigenen Leseerfahrungen, und den persönlichen Dialog.

Exklusiv in den 5plus-Buchhandlungen sind die bibliophilen, nummerierten und limitierten Bücher internationaler Autor*innen der 5plus-Edition zu finden. Darüber hinaus gehört das halbjährlich erscheinende 5plus-Magazin mit Porträts der beteiligten Buchhandlungen und Artikeln zu den jeweiligen Magazin-Schwerpunkten sowie zahlreichen persönlichen Buchempfehlungen zu den Besonderheiten der seit mehr als zehn Jahren bestehenden Buchhandelskooperation.

Zu Website der Buchhandlungskooperation 5plus

Auszeichnungen

  • Julius-Campe-Preis für herausragende literaturkritische und literaturvermittelnde Verdienste 2014
  • BuchMarkt Award Gold in der Kategorie „Buchhandelskampagne des Jahres“ 2010

Die Mitglieder der 5plus-Buchhandlungskooperation

  • Buchhandlung Klaus Bittner, Köln
  • Buchhandlung Dombrowsky, Regensburg
  • Haymon Buchhandlung, Innsbruck
  • Felix Jud Buchhandlung, Hamburg
  • Kohlhaas & Company, Berlin
  • Buchhandlung Lehmkuhl, München
  • Buchhandlung Leporello, Wien
  • Buchhandlung Librium, Baden/Schweiz
  • Schleichers Buchhandlung, Berlin

 

Aussendung Haymon Buchhandlung

Staatssekretärin Mayer überreicht Urkunden an zwei der fünf besten Buchhandlungen Österreichs 2021

Am Montag, den 17. Mai besuchte Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer die Grätzlbuchhandlung Lainz (Wien) und die Buchhandlung Erlkönig (Wien) und überreichte die Ehren-Urkunden anlässlich der Auszeichnung mit dem Österreichischen Buchhandlungspreis 2021. Die Überreichung erfolgte im Beisein von HVB-Präsident Benedikt Föger.
Im Rahmen einer Festveranstaltung werden noch vor dem Sommer alle prämierten Buchhandlungen 2021 aber auch die ausgezeichneten Buchhandlungen des Vorjahres gemeinsam geehrt.

„Es ist mir eine große Freude zwei der fünf mit dem Österreichischen Buchhandlungspreise 2021 ausgezeichneten Buchhandlungen persönlich gratulieren zu können. Buchhandlungen sind essenzieller Teil der österreichischen Kulturlandschafft. Das tritt besonders dann zu Tage, wenn sie plötzlich nicht mehr als Begegnungsräume zur Verfügung stehen. Auch wenn unsere Buchhändlerinnen und -händler hervorragend auf die Herausforderungen der Pandemie reagiert haben, kann doch nichts die Atmosphäre in den Räumlichkeiten einer Buchhandlung ersetzen. Ich danke allen Buchhandlungen, und insbesondere unseren diesjährigen Preisträgerinnen und -trägern, sehr herzlich für ihr großes Engagement“, so Staatssekretärin Andrea Mayer.

Neben der Buchhandlung Erlkönig (Wien) und der Grätzlbuchhandlung Lainz (Wien) wurden die Buchhandlung Brunner (Bregenz), die Buchhandlung Riepenhausen (Hall in Tirol) und die Buchhandlung Weidinger (Seewalchen am Attersee) mit dem Österreichischen Buchhandlungspreis 2021 ausgezeichnet.

Der Österreichische Buchhandlungspreis wird vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) und dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels (HVB) gemeinsam vergeben.

 

Pressemitteilung Hauptverband des Österreichischen Buchhandels

“Empfehlenswert. Bücher, die im Kopf bleiben” Rowohlt-Autor:innen starten eine Patenschafts-Kampagne

Am 17. Mai starten acht Rowohlt-Autor:innen eine Patenschafts-Kampagne für Bücher aus den Frühjahrsprogrammen unserer Verlage in Hamburg und Berlin. Ziel dieser Aktion ist es, die Autor:innen dieser Novitäten kollegial zu unterstützen und ihnen die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die durch den weitgehenden Wegfall von Lesungen und Veranstaltungen sowie reduzierter Buchmessen gefährdet ist.

Die acht „Empfehlenswert”-Paten sind: Wolfgang Büscher, Horst Evers, Daniel Kehlmann, Carmen Korn, Ildikó von Kürthy, Juan Moreno, Heinz Strunk und David Wagner.
Empfohlen und vorgestellt werden die Bücher dieser Autor:innen:
Gabriele von Arnim, Charlotte van den Broeck, Lena Gorelik, Yulia Marfutova, Melodie Michelberger, Stefan Schwarz, Sylvain Tesson und John Wray.

Dazu Rowohlt-Verlegerin Nicola Bartels: „Ich freue mich ganz außerordentlich über diese Form praktizierter Solidarität unter unseren Autor:innen und bedanke mich ganz herzlich bei den Paten für ihr Engagement.“

Für den Buchhandel stehen acht verschiedene Einlegekarten mit den empfehlenden Zitaten als Bucheinstecker sowie ein großformatiges Plakat zur Verfügung. Parallel dazu wird der Verlag die Zitate sowie Videos über die Social Media-Kanäle und auf rowohlt.de verbreiten. Der Handel wird rechtzeitig über einen Sonder-Newsletter informiert werden. Auch darüber, welcher Pate welche Neuerscheinung empfiehlt.

 

Pressemitteilung Rowohlt Verlag

Tyrolia-Leseexemplare helfen von Gewalt bedrohten Frauen

Worte gegen Gewalt sind ein wichtiger Anfang, auch wenn sie alleine oft nicht viel ausrichten können. Ein wenig ändert das die Aktion „Rendezvous mit einem Lex“, welche die Tyrolia-Buchhandlungen in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße und im DEZ zum heurigen Welttag des Buches startete. Gegen eine Spende konnten sich KundInnen Leseexemplare mit nach Hause nehmen, der Erlös wurden dem Frauenhaus Tirol gewidmet.

Überrascht vom breiten Echo und auch betroffen von den aktuellen Gewalttaten gegen Frauen rundete Tyrolia schließlich die erzielte Summe auf 1000 Euro auf.

Mag. Stephan Bair (Tyrolia-Vorstand Handel) überreichte die Unterstützung Frau Mag.a Gabriele Plattner vom Tiroler Frauenhaus: „Wir und unsere LeserInnen freuen uns sehr, gerade mit Büchern hier ein Zeichen setzen und einen kleinen Beitrag gegen Gewalt an Frauen leisten zu können. Wer liest, ist bereit, sich auf die Gedanken anderer einzulassen – das kann vielleicht auch ein kleiner erster Schritt sein, um Konflikten vorzubeugen.“

Der Verein Tiroler Frauenhaus feiert heuer bereits sein 40-jähriges Bestehen.

„Wir betreuen pro Jahr etwa 150 Frauen mit und ohne Kinder in 16 Wohneinheiten. Die Frauen bleiben von einigen Tagen bis zu mehreren Monaten und werden auf vielfältige Weise von uns unterstützt,“ so Mag.a Gabriele Plattner. „ Doch nur etwa 17 % aller betroffenen Frauen holen sich Hilfe. Und in der Corona-Pandemie haben wir eine Zunahme an Kontaktaufnahmen beobachtet, vor allem per Telefon und bei allen Altersschichten. Wir bemühen uns daher zur Zeit um einen weiteren Standort im Oberland. Dafür ist natürlich jede Spende gut investiert.“

Kontakt und weitere Informationen unter www.tirolerfrauenhaus.at.

 

Presseinformation Tyrolia Buchhandlungen

Benedikt Föger zum Präsidenten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels wiedergewählt

Am 6. Mai 2021 hat der Vorstand des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels (HVB) sein Führungsgremium für die Jahre 2021 bis 2024 neu gewählt. Benedikt Föger, Verleger des Czernin Verlags, wurde als Präsident einstimmig bestätigt.

Föger, seit 2014 Präsident des HVB, sieht die Schwerpunkte der HVB-Tätigkeit für die kommenden drei Jahre vor allem in der weiteren Verbesserung der wirtschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen für die gesamte Buchbranche.

„Wie jeder andere Kultur- und Wirtschaftszweig braucht auch die Buchbranche einen kräftigen Neustart nach der Pandemie“, so Föger.

Eine besondere Rolle sollen dabei die erfolgreiche Durchführung des Projektes Gastland Leipzig 2023 und die Weiterentwicklung der Buch Wien, Österreichs größter Literatur-Veranstaltung, spielen.

„Bücher brauchen Sichtbarkeit und die gilt es gemeinsam mit den politisch Verantwortlichen umzusetzen. Besonders dem Engagement der Verbandsfunktionär*innen und Mitarbeiter*innen ist es zu verdanken, dass wir langjähriges Vertrauen zur Politik und den öffentlichen Stellen aufbauen konnten. Das hat sich in diesen herausfordernden Corona-Jahren für die HVB-Mitglieder und die gesamte Buchbranche bewährt, diese starke Verbandsarbeit wollen wir beibehalten.“ so Föger.

Zu Vizepräsidenten wurden der Vorsitzende des Österreichischen Verlegerverbandes Alexander Potyka, Picus Verlag, der Vorsitzende der Österreichischen Buchhändlerverbandes, Helmut Zechner, Buchhandlung Heyn, und der Vorsitzende des Verbands der Österreichischen Buchgrossisten, Franz Lintner, Medienlogistik gewählt. Auch sie wurden in ihren Funktionen bestätigt.

Als Vorsitzender des Verbandes der Österreichischen Verlagsvertreter*innen wurde Bernhard Spiessberger/Verlagsvertretung Spiessberger wiedergewählt. Auch der Vorsitzende des Österreichischen Antiquariatsverbandes, Michael Steinbach/Antiquariat Steinbach, wurde für die nächsten drei Jahre bestätigt.

Die Interessenvertretung

Der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels vertritt seit über 160 Jahren die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und Öffentlichkeit, national und international. Die Schaffung und Bewahrung legislativer Rahmenbedingungen zur wirtschaftlichen Förderung des Buchmarktes ist neben der operativen Umsetzung eine seiner Hauptaufgaben. Der Verband führt zahlreiche Projekte durch und setzt gezielt Maßnahmen, um das Kultur- und Wirtschaftsgut „Buch“ in der öffentlichen Wahrnehmung stark zu verankern. Darüber hinaus ist der HVB erste Anlaufstelle für seine Mitglieder und die Buchbranche und fungiert als wichtiger Ansprechpartner für Politik und Medien.

 

Pressemitteilung HVB

Nicht verpassen: Noch bis 31. Mai 2021 zum alten Preis bestellen

Mit 1. Juni 2021 werden die Bände der Reihen marixwissen und marixklassiker auf  jeweils € 10,- (A/D) erhöht.

Was sind das für Reihen?

Verleger Lothar Wekel: Über 1,75 Mio Exemplare wurden seit dem Jahr 2006 von den beiden Erfolgsreihen marixwissen und marixklassiker verkauft, mit 200 lieferbaren Titeln ein äußerst beliebtes Programm im Buchhandel. Jetzt bekommen die Bücher, die alle zwischen 160 und 256 Seiten haben, einen neuen Preis, auch um mehr Glaubwürdigkeit am Markt zu erzielen. Die € 10,- stehen darüber hinaus für einen Druck im Inland auf zertifizierten Papieren, die Schutzumschläge sind Naturpapiere, so auch die Vorsatzpapiere.

Welche Autoren werden in den Reihen publiziert?

Wekel: Unter ihnen sind Magister und Professoren aus Wien und Graz ebenso wie von den deutschen Universitäten, die den Vermittlungsauftrag, Inhalte verständlich zu verfassen, ausgezeichnet einlösen.

Was bedeutet das für den österreichischen Buchhandel?

Wekel: Buchhändler können bis 31.5.2021 über unsere Vertreter oder unsere österreichische Auslieferung Mohr Morawa zum bisherigen Ladenpreis beziehen – was natürlich eine gute Ertragsspanne im Verkauf ab Juni bedeutet! Das kann man in diesen Zeiten sicher gut gebrauchen.

Bestellungen an:

Günther Lintschinger: Tel. +43 (0)3862 524 12, Fax +43 (0)3862 524 12, Mobil +43 (0)664 530 96 16, Mail: lintschingerbruck@a1.net
Mario Sailer: Tel. +43 (0)3136 200 06, Fax +43 (0)3136 200 06 10, Mobil +43 (0)664 332 09 96, Mail: m.seiler@hoeller.at

 

Eine Mitteilung von:
fourierverlag in der Verlagshaus Römerweg GmbH

Moin in der Buchhandlung Leuchtturm im Burgenland!

Die Buchhandlung Leuchtturm e.U. in Hornstein wurde von Verena Marczinyas, M.A. unter Mitarbeit von Sabine Gross gegründet und am Welttag des Buches, 23.04.2021 eröffnet. Sie ist in Hornstein im Burgenland angesiedelt und hat sich auf Kinder- und Jugendbuch sowie Belletristik (Krimi, Humor, Erzählungen) spezialisiert. Weiters bietet sie ein kleines Sortiment an Ratgebern zu diversen Themen und Geschenkbücher (Taufe, etc.) an.

Sobald die Richtlinien der Gastroöffnung feststehen, wird es auch Kaffee in gemütlicher Atmosphäre geben; beispielsweise lädt ein frisch renovierter Strandkorb zum Verweilen und Schmökern ein. Frau Gross wird für die „Zuckersnuuten“ unter den Kunden das süße Angebot übernehmen und es wird kleine Leckereien geben.

Zukünftig sind dann auch Vorlese-Veranstaltungen für Kinder, Lesungen von Autoren und Bücheraustauschrunden geplant. Auch Buchbestellungen sind jederzeit möglich.

Buchhandlung Leuchtturm

Alte Bandfabrik 1
7053 Hornstein
Tel.: +43 699 118 237 89
www.buchhandlung-leuchtturm.at

Öffnungszeiten

Montag 09:00 – 16:00 Uhr
Dienstag + Mittwoch 09:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag + Freitag 09:00 – 18:00 Uhr
Samstag 09:00 – 14:00 Uhr

 

Aussendung Buchhandlung Leuchtturm