Delius Klasing unterstützt Crowdfunding-Aktion – Scheckübergabe in Hamburger Buchhandlung Heymann

800 Kilometer legen Philipp Jordan zu Fuß auf dem Elberadweg und Timm Kruse auf seinem SUP-Board zu Wasser zurück. Wo sie schlafen, wen sie treffen und was sie an strapaziösen wie berührenden Momenten erleben werden, kann im September in ihrem Buch „Laufschuh gegen SUP – Zwei Abenteurer bezwingen die Elbe“ (Delius Klasing Verlag, 29,90 Euro) nachgelesen werden. Doch bevor es soweit ist, müssen sie noch einige Kilometer zu Land und zu Wasser absolvieren.

Am Montag, den 7. Juni haben die beiden Extremsportler in der Hamburger Buchhandlung Heymann einen Zwischenstopp eingelegt, um einen Scheck für ihre Crowdfunding-Kampagne „tOLL gelaufen!“ entgegenzunehmen, deren Erlös der Initiative OLL INKLUSIV zugutekommt. Überreicht wurde die Spende in Höhe von 800 Euro von Dr. Nadja Kneissler, Buchverlagsleiterin bei Delius Klasing.

Die gemeinnützige Hamburger Initiative OLL INKLUSIV kümmert sich um die Altersgruppe Menschen 60+, damit diese weiter mobil bleiben. Sie regt durch zahlreiche digitale und analoge Angebote von Kultur bis Sport zur gesellschaftlichen Teilhabe an.

„Mobilität ist das Wichtigste in meinem Leben. Daher ist es mir eine Herzensangelegenheit, dass wir gerade für ältere Menschen und solche mit Handicap alles tun, damit diese in Bewegung kommen können?, sagt Timm Kruse über das Projekt, das sich auch in den sozialen Netzwerken und auf www.toll-gelaufen.com mitverfolgen lässt.

Weitere Informationen zum Buch „Laufschuh gegen SUP“ gibt’s auch unter www.delius-klasing.de/laufen.

 

Presseinformation Delius Klasing

Ueberreuter spendet für ein UNICEF-Projekt gegen Kinderarbeit

Am 12. Juni, dem Welttag gegen Kinderarbeit, erscheint bei Ueberreuter Anke Burfeinds Kinderbuch „Baku und der weiße Elefant“. Die Autorin erzählt die Geschichte des 10-jährigen Baku, der mit seiner Familie in bitterer Armut in einem nordindischen Dorf lebt – ein Märchen von heute über ein Kinderschicksal in Indien, wie es immer noch zu häufig Realität ist.
Das Vorwort stammt von UNICEF-Pate Tobias Krell, bekannt vom KiKA als „Checker Tobi“.

1€ pro verkauftem Exemplar spendet der Verlag an UNICEF für das Projekt „Kinderschutz in Indien“  und unterstützt damit die Prävention gegen Kinderarbeit. Verbesserte Lebensbedingungen der Familien und neue Bildungsprogramme bewirken, dass weniger Kinder zum Arbeiten gezwungen sind, sondern wieder zur Schule gehen können.

Die UN-Generalversammlung hat 2021 einstimmig zum Internationalen Jahr zur Abschaffung von Kinderarbeit erklärt. 152 Millionen Mädchen und Jungen – fast jedes 10. Kind auf der Welt – sind nach Schätzung der Internationalen Labour Organisation (ILO) Kinderarbeiter*innen. Ziel ist es, bis zum Jahr 2025 Kinderarbeit weltweit abzuschaffen. Alle Staaten der UN haben sich zur Mitarbeit verpflichtet.

Mehr Informationen zur aktuellen Situation in Indien und den Präventionsmaßnahmen von UNICEF.
Details zum Buchprojekt „Baku und der weiße Elefant“.

 

Presseinformation Ueberreuter Verlag

Friederike Mayröcker im Alter von 96 Jahren in Wien verstorben

Mit Friederike Mayröcker ist heute am 4. Juni eine der bedeutendsten zeitgenössischen Schriftstellerinnen im deutschen Sprachraum verstorben. Die zurückgezogen lebende Autorin war vorallem für ihre Lyrik, Hörspiele aber auch Prosa bekannt und mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht worden, u.a. Preis der Stadt Wien für Literatur, Georg-Trakl-Preis, Anton-Wildgans-Preis, Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur, Friedrich-Hölderlin-Preis, Georg-Büchner-Preis, Literaturpreis der Stadt Bremen, Österreichischer Buchpreis, …

Friederike Mayröcker

Friederike Mayröcker wurde am 20. Dezember 1924 in Wien geboren. Sie besuchte zunächst die Private Volksschule, ging dann auf die Hauptschule und besuchte schließlich die kaufmännische Wirtschaftsschule. Die Sommermonate verbrachte sie bis zu ihrem 11. Lebensjahr stets in Deinzendorf, welche einen nachhaltigen Eindruck bei ihr hinterließen. Nach der Staatsprüfung auf Englisch arbeitete zwischen 1946 bis 1969 als Englischlehrerin an verschiedenen Wiener Hauptschulen.

Bereits 1939 begann sie mit ersten literarischen Arbeiten, sieben Jahre später folgten kleinere Veröffentlichungen von Gedichten. Im Jahre 1954 lernte sie Ernst Jandl kennen, mit dem sie zunächst eine enge Freundschaft verband, später wurde sie zu seiner Lebensgefährtin, bis zu seinem Tod 2000.
Nach ersten Gedichtveröffentlichungen in der Wiener Avantgarde-Zeitschrift „Plan“ erfolgte 1956 ihre erste Buchveröffentlichung. Im Umfeld der Wiener Gruppe um H.C. Artmann Andreas Okopenko, Gerhard Rühm blieben die experimentellen Arbeiten im Nachkriegsösterreich von der Öffentlichkeit zunächst kaum beachtet. Der Gedichtband „Tod durch Musen“ (Rowohlt Verlag, 1966) und das Hörspiel „Fünf Mann Menschen“ (1971), das sie zusammen mit Ernst Jandl verfasste, brachten schließlich den Durchbruch.

Friederike Mayröcker war bis zu ihren Tod schriftstellerisch aktiv. Ihr 2020 erschienener Prosaband „da ich morgens und moosgrün. Ans Fenster trat“ war für den Preis der Leipziger Buchmesse 2021 in der Kategorie Belletristik nominiert.

Reaktion der Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer auf den Tod von Friederike Mayröcker

Tief betroffen zeigt sich Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer heute angesichts des Ablebens der österreichischen Schriftstellerin Friederike Mayröcker.

„Friederike Mayröcker hat sich Anfang des Jahres 2020 gewünscht, noch ein Buch fertigzustellen“, erinnert sich Mayer. „Es war ihr vergönnt: Im Juli letzten Jahres erschien „da ich morgens und moosgrün. Ans Fenster trete“ – ihr letztes Werk.“
„In ihrer bescheidenen Wohnung in Wien-Margareten hat sie inmitten von Büchern, Zetteln und Körben voller Notizen auf einer Hermes Baby poetische Welten entworfen, die zwar mit den 26 Buchstaben unseres Alphabets auskommen, aber nie zuvor auf diese Weise geschrieben worden sind und zu lesen waren“, so Mayer weiter. „Mit höchster literarischer Präzision und größtmöglicher poetischer Freiheit hat sie vom Gewicht der Welt erzählt, vom Leichten und vom Schweren, von Glück und Erfüllung ebenso wie von Abschied und Trauer. Und so ist ein Lebenswerk entstanden, dessen Kunst auch darin besteht, Disparates und Unzusammenhängendes miteinander zu verknüpfen und so zu verweben, dass Wort-, Satz- und Textgebilde von außerordentlicher Schönheit, innerer Notwendigkeit und großer Strahlkraft entstehen. Friederike Mayröcker wird bleiben, was sie mehr als ein halbes Jahrhundert lang war: ein hell leuchtender Fixstern am Himmel der österreichischen Gegenwartsliteratur. Wir verneigen uns vor einer einzigartigen Dichterin.“

 

Red. / Presseaussendung Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport

Diogenes feiert Donna Leon und ihren 30. Jubiläumsfall

Bei strahlendem Sonnenschein feierte Diogenes seine Autorin Donna Leon im kleinen Kreis im Zürcher Verlagsgarten. Soeben erschien der dreißigste Jubiläumsfall der weltweit erfolgreichen Commissario Brunetti-Serie und rangiert auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste vom 5.6.2021. Für die langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit wurde die Autorin von Verleger Philipp Keel, Ruth Geiger (Geschäftsleitung, Presse & PR), Christine Stemmermann (Lektorin seit dem ersten Brunetti-Fall) sowie Susanne Bauknecht (Lizenzen) beglückwünscht. Donna Leons Krimis wurden bisher in 34 Sprachen übersetzt und finden sich Jahr für Jahr auf internationalen Bestsellerlisten.

Donna Leon im Video-Statement: »Ich möchte mich bei allen Leserinnen und Lesern und allen Buchhändlerinnen und Buchhändlern für die Begeisterung über dieses Buch, Nummer 30, bedanken. Ich kann es nicht glauben. Ich hoffe, Sie können es!«

Nächste Veranstaltungen

  • Digitale Deutschlandpremiere im rbb Radio und als Videostream, ab 18.30 Uhr auf www.radioeins.de und www.rbbkultur.de, Veranstalter: radioeins und rbbKultur. Deutscher Part: Annett Renneberg, Moderation: Knut Elstermann.
  • Casino Bern & als Livestream: Hybrid-Lesung, Ticket-Verkauf über den Veranstalter Orell Füssli. Am 9.6.2020, 20.00 Uhr.
  • Bernhard Theater, Zürich und online: NZZ-Live mit Donna Leon, Podiumsgespräch mit Martin Meyer, Ticketverkauf für Online-Teilnahme. Am 21.6.2021, 19.00 Uhr.

Donna Leon

Donna Leon, geboren 1942 in New Jersey, arbeitete als Reiseleiterin in Rom und als Werbetexterin in London. Sie lehrte Literatur an Universitäten im Iran, in China und Saudi-Arabien. Die Brunetti-Romane machten sie weltberühmt. Donna Leon lebte viele Jahre in Italien und wohnt heute in der Schweiz. In Venedig ist sie nach wie vor häufig zu Gast.

 

Aussendung Diogenes

25 Jahre Lübbe Audio!

Lübbe Audio, einer der größten Hörbuchverlage Deutschlands, wird 25 Jahre alt. Zum Jubiläum gibt es sechs hochwertige Hörbuch-Boxen von David Baldacci, Andreas Eschbach, Ken Follett, Petra Hülsmann und Bernd Stelter, die den Verlag seit Jahren begleiten.

Die Boxen finden Sie auf der Jubiläums-Seite. Ebenso kommen Sie dort auf die Spotify-Playlist, die mit Hörbuchempfehlungen des Lübbe Audio-Teams gefüllt ist. Jede Woche wird außerdem ein Tipp auf dem Instagram-Kanal @luebbe_audio präsentiert. Es lohnt sich vorbeizuschauen, denn auch Sprecherinnen und Sprecher werden per Video zum Geburtstag gratulieren – unter anderem Anne Moll, Milena Karas, Dietmar Wunder und Thomas Balou Martin.

Lübbe Audio produziert in den vier hauseigenen Tonstudios Hörbücher und Hörspiele, die bereits vielfach ausgezeichnet wurden, unter anderem mit dem Deutschen Hörspiel-Award, dem Deutschen Phantastik Preis, dem Deutschen Hörbuchpreis, dem Österreichischen Buchliebling und dem Internationalen Buchpreis Corine. Das Programmspektrum reicht von historischen Romanen sowie Thrillern, Krimis und Horror über moderne Frauenliteratur, Romantik und aktuelle Sach- und Kinderthemen bis hin zur Kult-Hörspielserie »John Sinclair«.

 

Presseinformation Lübbe

75 Jahre Mitteldeutscher Verlag

Als eines der wenigen unabhängigen Verlagshäuser Ostdeutschlands kann sich der Mitteldeutsche Verlag seit 75 Jahren trotz teils unüberwindbar erscheinender Schwierigkeiten in der Buchbranche behaupten. Sein Werdegang ist eng mit der jüngeren deutschen Geschichte verflochten:

Der Mitteldeutsche Verlag 1946–1989

Gegründet am 24. April 1946, erscheinen anfangs Formulare und Gesetzblätter, Halles erstes Nachkriegs-Adressbuch, Bildbände, Kinderbücher und Musiknoten. Anfang der 1950er Jahre wird der Mitteldeutsche Verlag staatlicherseits auf die Förderung von in der DDR lebenden Autor*innen festgelegt. Einen ersten Bekanntheitsschub erzielt der Verlag mit dem inzwischen zweimal verfilmten Welterfolg „Nackt unter Wölfen“ von Bruno Apitz (1958). Die Entwicklung des Verlags und seiner ostdeutschen Autor*innen spiegelt auch die jeweilige gesellschaftliche Situation. So findet sich der Verlag in der DDR bald zwischen allen Stühlen: Einerseits will man gute Literatur fördern, andererseits muss man sich den offiziellen Erwartungen an das Buchprogramm anpassen. Daraus erwächst in der täglichen Verlagspraxis ein Geflecht widersprüchlicher Verhaltensweisen. Nicht selten ist der Verlag verständnisvoller Förderer und kollegialer Diskussionspartner der Autor*innen und zugleich (Vor-)Zensor. Vor diesem Hintergrund erscheinen dennoch zahlreiche Werke von Autor*innen wie Volker Braun, Christa Wolf, Elke Erb, Werner Heiduczek, Reiner Kunze, Erik Neutsch, Erich Loest und Günter de Bruyn, die sich offen und kritisch der Gegenwart stellen. Damit gehört der Mitteldeutsche Verlag zu den bedeutendsten belletristischen Verlage der DDR, dessen Bücher vielfach im Mittelpunkt öffentlicher Diskussionen stehen.

Der Mitteldeutsche Verlag 1989–1997

Die deutsche Wiedervereinigung bringt neue Herausforderungen. 1990 erfolgt die Privatisierung des Verlages durch Management-Buy-out. In der Folge muss sich der Verlag von vielen seiner Autor*innen und auch Mitarbeiter*innen trennen. Trotz großer Probleme gelingt es dem Verlag, ein neues Profil mit den Schwerpunkten Regionalia und Belletristik zu entwickeln. Doch die Altlasten wiegen schwer, die Konkurrenz im neuen Deutschland ist eine gänzlich andere. 1996 muss der Verlag Insolvenz anmelden. Eine neu gegründete Gesellschaft erwirbt 1997 den Namen und die Buchbestände des Verlages. Langsam beginnt der Neuaufbau des traditionsreichen Verlagshauses, der auch neue programmatische Ausrichtungen mit sich bringt.

Der Mitteldeutsche Verlag heute

In den letzten 20 Jahren hat sich der Verlag auf vier Programmsäulen fokussiert. Er verlegt (wieder) anspruchsvolle aktuelle Belletristik (u.a. Andreas Apelt, Christopher Ecker, Tanja Langer, Michael G. Fritz, Nele Heyse, Christine Hoba), niveauvolle Unterhaltungsliteratur, Biografien und Erinnerungen von Ausnahmepersönlichkeiten. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Verlag seit einigen Jahren auf Übersetzungen aus kleineren Sprachen und Literaturen wie Georgien (Aka Mortschiladse), Vietnam (Le Minh Khue), Litauen (Alvydas Šlepikas), Rumänien oder Ungarn.
Im Reisesegment punktet er mit Stadt- und Reiseführern, Wanderführern, Kulturführern und Reiseberichten sowie Bildbänden, die einzelne Regionen stärker in den Fokus nehmen, u.a. auch Osteuropa und Grenzregionen.
In der Kunstsparte widmet sich der Verlag ostdeutscher Fotografie vor 89 (Harald Kirschner, Olaf Martens, Helga Paris), junger Fotografie der Gegenwart, Dokumentarfotografie sowie Künstlerkatalogen (Johannes Heisig, Günther Uecker). Ein besonderes Faible hat der Verlag immer noch für die Lost-Places-Fotografie (Marc Mielzarjewicz, Carina Landgraf).
Ein wichtiger Programmteil ist die Sparte Fach-/Sachbuch, in der der Verlag mehrere Buchreihen mit diversen Partnern betreut (u.a. Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt, Historische Kommission für Sachsen-Anhalt, Stiftung LEUCOREA). Hier und in Einzelveröffentlichungen werden wichtige Forschungsergebnisse veröffentlicht sowie Beiträge zu wichtigen aktuellen Debatten platziert.

Team

Mit einem kleinen Team von zehn festen sowie einigen freien Mitarbeiter*innen ist der Mitteldeutsche Verlag bis heute unverzichtbarer Bestandteil des Literaturbetriebs und bietet Programmvielfalt aus Mitteldeutschland. Trotz einiger grauer Strähnen und Fältchen ist in einem Alter, in dem er neugierig und gleichzeitig gelassen bleibt. Über 1 500 Autor*innen, Fotograf*innen, Übersetzer*innen und Herausgeber*innen haben dieses Jubiläum möglich gemacht.

Verlagsjubiläum

Das Verlagsjubiläum wird mit Aktionen im Buchhandel (Schaufenster, Sonderrabatte), einer Feier in der zweiten Jahreshälfte, Veranstaltungen (u.a. Podiumsdiskussion) sowie diversen Social-Media-Aktionen und Überraschungen für die Leserschaft begangen.

 

Presseinformation Mitteldeutscher Verlag / Red.

Der brandneue Blog: facultas.recht

Der Verlag facultas freut sich, ab sofort mit dem Blog facultas.recht eine Plattform des Wissensaustausches für den österreichischen Rechtsbereich zu schaffen. Expertinnen und Experten verschiedenster Rechtsbereiche teilen ihr Wissen zu einem aktuellen, spannenden Aspekt ihres Fachgebietes.

Als Gastgeber und Moderator dieses Blogs leistet facultas einen Beitrag zu Vernetzung und Dialog innerhalb der Rechtsbranche.

Peter Wittmann, Prokurist, freut sich: „Es gibt so viele Neuerungen in verschiedensten Rechtsbereichen, mit diesem Blog können wir schnell auf diese Änderungen reagieren und Informationen für alle Interessierten zur Verfügung stellen.“

Die Blogbeiträge werden mit Literaturtipps ergänzt.

Lesen Sie abwechslungsreiche Beiträge wie beispielsweise „Homeoffice: gekommen, um zu bleiben? Neuregelung 2021“ von Mag. Wolfram Hitz und Florian Schrenk, B.A., LL.M., in dem die beiden Experten auf die Homeoffice-Definition sowie auf steuerrechtliche Aspekte des neuen Gesetzespakets eingehen. Oder erfahren Sie im Beitrag von Mag. Franz Galla mehr über die erweitere Prozessbegleitung, die seit Inkrafttreten des Hass-im-Netz-Bekämpfungs-Gesetzes möglich ist.

Alle Blogbeiträge finden Sie hier: https://www.facultas.at/recht

 

Pressemitteilung Facultas Verlags- und Buchhandels AG

“Empfehlenswert. Bücher, die im Kopf bleiben” Rowohlt-Autor:innen starten eine Patenschafts-Kampagne

Am 17. Mai starten acht Rowohlt-Autor:innen eine Patenschafts-Kampagne für Bücher aus den Frühjahrsprogrammen unserer Verlage in Hamburg und Berlin. Ziel dieser Aktion ist es, die Autor:innen dieser Novitäten kollegial zu unterstützen und ihnen die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die durch den weitgehenden Wegfall von Lesungen und Veranstaltungen sowie reduzierter Buchmessen gefährdet ist.

Die acht „Empfehlenswert”-Paten sind: Wolfgang Büscher, Horst Evers, Daniel Kehlmann, Carmen Korn, Ildikó von Kürthy, Juan Moreno, Heinz Strunk und David Wagner.
Empfohlen und vorgestellt werden die Bücher dieser Autor:innen:
Gabriele von Arnim, Charlotte van den Broeck, Lena Gorelik, Yulia Marfutova, Melodie Michelberger, Stefan Schwarz, Sylvain Tesson und John Wray.

Dazu Rowohlt-Verlegerin Nicola Bartels: „Ich freue mich ganz außerordentlich über diese Form praktizierter Solidarität unter unseren Autor:innen und bedanke mich ganz herzlich bei den Paten für ihr Engagement.“

Für den Buchhandel stehen acht verschiedene Einlegekarten mit den empfehlenden Zitaten als Bucheinstecker sowie ein großformatiges Plakat zur Verfügung. Parallel dazu wird der Verlag die Zitate sowie Videos über die Social Media-Kanäle und auf rowohlt.de verbreiten. Der Handel wird rechtzeitig über einen Sonder-Newsletter informiert werden. Auch darüber, welcher Pate welche Neuerscheinung empfiehlt.

 

Pressemitteilung Rowohlt Verlag

Nicht verpassen: Noch bis 31. Mai 2021 zum alten Preis bestellen

Mit 1. Juni 2021 werden die Bände der Reihen marixwissen und marixklassiker auf  jeweils € 10,- (A/D) erhöht.

Was sind das für Reihen?

Verleger Lothar Wekel: Über 1,75 Mio Exemplare wurden seit dem Jahr 2006 von den beiden Erfolgsreihen marixwissen und marixklassiker verkauft, mit 200 lieferbaren Titeln ein äußerst beliebtes Programm im Buchhandel. Jetzt bekommen die Bücher, die alle zwischen 160 und 256 Seiten haben, einen neuen Preis, auch um mehr Glaubwürdigkeit am Markt zu erzielen. Die € 10,- stehen darüber hinaus für einen Druck im Inland auf zertifizierten Papieren, die Schutzumschläge sind Naturpapiere, so auch die Vorsatzpapiere.

Welche Autoren werden in den Reihen publiziert?

Wekel: Unter ihnen sind Magister und Professoren aus Wien und Graz ebenso wie von den deutschen Universitäten, die den Vermittlungsauftrag, Inhalte verständlich zu verfassen, ausgezeichnet einlösen.

Was bedeutet das für den österreichischen Buchhandel?

Wekel: Buchhändler können bis 31.5.2021 über unsere Vertreter oder unsere österreichische Auslieferung Mohr Morawa zum bisherigen Ladenpreis beziehen – was natürlich eine gute Ertragsspanne im Verkauf ab Juni bedeutet! Das kann man in diesen Zeiten sicher gut gebrauchen.

Bestellungen an:

Günther Lintschinger: Tel. +43 (0)3862 524 12, Fax +43 (0)3862 524 12, Mobil +43 (0)664 530 96 16, Mail: lintschingerbruck@a1.net
Mario Sailer: Tel. +43 (0)3136 200 06, Fax +43 (0)3136 200 06 10, Mobil +43 (0)664 332 09 96, Mail: m.seiler@hoeller.at

 

Eine Mitteilung von:
fourierverlag in der Verlagshaus Römerweg GmbH

DK Verlag Dorling Kindersley und Steiff starten langfristige Kooperation

Der Spielzeughersteller Steiff und der Münchner DK Verlag Dorling Kindersley starten im Herbst 2021 eine Kooperation. Der erste Schritt in der Zusammenarbeit sind zwei gemeinsam entwickelte Buchreihen für Kinder, deren erste Bände im September 2021 erscheinen werden: Eine Reihe mit Pappbilderbüchern für Kinder ab 6 Monaten und ein erster Band eines Geschichtenbuchs für Kindergartenkinder. In den nächsten Jahren werden die Reihen ausgebaut und auch weitere Titel folgen, u.a. zum 120. Geburtstag des Steiff Teddybären.

„Mit Steiff und dem DK Verlag verbinden sich zwei Marken, die für hochwertige und pädagogisch wertvolle Produkte stehen“, sagt DK Verlegerin Monika Schlitzer. „Wir freuen uns sehr, dass Steiff sich für uns als Partner entschieden hat.“

Pappbilderbuch-Reihe „Mein liebstes Kuscheltierbuch“

Die Pappbilderbücher mit hochwertigen Fühlelementen in der Reihe „Mein liebstes Kuscheltierbuch“ behandeln beliebte Themen wie Bauernhoftiere und Erste Wörter, in denen bekannte Steiff Charaktere wie der Teddybär Fynn und das Lamm Anni durch die Bücher führen. Im Vorlesebuch für Kinder ab 3 Jahren erleben die Steiff Soft Cuddly Friends Jimmy Bär, Lita Lamm und Hoppie Hase Abenteuer im Land der Kuschelfreunde.

Die Kooperation zwischen Steiff und dem DK Verlag ist über die gemeinsame Zusammenarbeit bei der Buchproduktion hinaus breiter angelegt. Gemeinsame Aktivitäten im Bereich Social Media sind in Vorbereitung.

„Wir sind sehr gespannt auf die Reaktion des Handels. Eine Steiff Themenwelt mit Steiff Tieren und Steiff Büchern ist aus unserer Sicht ein attraktiver, verkaufsaktiver Blickfang im Handel. Steiff Tiere und Bücher sind oft langjährige Begleiter durchs Leben und mit vielen positiven Gefühlen und Erinnerungen verknüpft“, so Barbara Thieme, Vertriebs- und Marketingleitung beim DK Verlag.

Steiff CEO Dirk Petermann: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit dem Dorling Kindersley Verlag, der es mit unvergleichbarer Expertise versteht, kindgerechte Inhalte und Wissen einzigartig zu vermitteln. Unsere beliebten Steiff Charaktere nun als Teil des DK Universums zu sehen macht uns sehr stolz. Kinderbücher regen die Fantasien von Kindern an und lassen sie in magische Welten eintauchen! Mit unseren Steiff Produkten können die Kleinsten diese Welten immer wieder neu nachspielen und wunderbar erleben.“

DK Verlag Dorling Kindersley

DK Verlag Dorling Kindersley ist einer der führenden Kinderbuchverlage mit einem besonderen Schwerpunkt im Bereich Wissensvermittlung und Leseförderung. Reihen wie „Erstes Lernen“ und „Mein Fühlbilderbuch“ sind seit Jahrzehnten Bestseller.

Über die Margarete Steiff GmbH

Die Markenwelt von Steiff umfasst heute Kuscheltiere, Kinderfashion sowie Schuhe und wird sukzessive durch zielgruppengerechte Lizenzkooperationen wie z.B. Laufräder, Kindermöbel oder Holzspielzeug erweitert.
Die Geschichte der deutschen Traditionsfirma mit ihrem Gütezeichen “Knopf im Ohr” beginnt 1877 als Margarete Steiff mit 30 Jahren ein Filzwarenkonfektionsgeschäft eröffnet. Sie fertigte zunächst ein Nadelkissen, das heute weltbekannte „Filzelefäntle“. Dieses war bei den Kindern so beliebt, dass daraus durch Zufall das erste weiche und kindgerechte Spielzeug entstand. 1902 designte Margarete Steiffs Neffe Richard den ersten Teddybären, der 1903 auf der Leipziger Spielwarenmesse präsentiert wurde und zum internationalen Durchbruch des Unternehmens führte. Heute ist Steiff der weltweit bekannteste Spielzeug- und Plüschtierhersteller und steht für höchste Qualität, geprüfte Sicherheit, vollendetes Design und erstklassige Materialien seit über 140 Jahren.

 

Pressemeldung Dorling Kindersley Verlag