DIXI Kinderliteraturpreis 2021 an Ella Kaspar und Verena Wugeditsch

Zum 21. Mal fördert der DIXI Kinderliteraturpreis heuer Talente im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur: KünstlerInnen, die Texte für Kinder bzw. Jugendliche schreiben oder illustrieren. Die Preisverleihung findet am 23. November im MuTh statt.

Preisträger*innen 2021

Ella Kaspar

geb. 1983 in Linz, lebt mit ihrer Familie in Wien. Ihr Herz schlägt für Kinder – als Psychologin, beim Schreiben und privat. In ihrer Praxis „Aufwachsen“ arbeitet sie mit Eltern, davor war sie in der Kinderabteilung eines Wiener Krankenhauses angestellt. Sie beschreibt sich als Buchstabenbäckerin für Geschichten, Gedichte und Lieder. Inspirationen wirbeln auf Reisen mit ihrer Familie im Campingbus heran.
Eingereichtes Projekt: Urlaub auf vier Rädern (Arbeitstitel)

Verena Wugeditsch

geboren 2001 in Wien und aufgewachsen in Niederösterreich, absolvierte die Höhere Graphische Lehr- und Versuchsanstalt Wien in der Abteilung Grafik- und Kommunikationsdesign und arbeitet derzeit freiberuflich als Illustratorin. | verenawugeditsch.com
Eingereichtes Projekt: Lino und die Angst (Arbeitstitel)

Den PreisträgerInnen winkt etwas ganz Besonderes: Wissen, Information und Beratung – weitergegeben von österreichischen Kinder- und JugendbuchkünstlerInnen und Fachleuten. Ella Kaspar wird im Rahmen eines Tutoriums mit einem renommierten Kinder- und Jugendbuchautor arbeiten und schriftstellerisches Know-how erwerben. Verena Wugeditsch fährt im Frühjahr 2022 in Begleitung einer Kinderbuchexpertin/eines Kinderbuchexperten zur Internationalen Kinder- und Jugendbuchmesse nach Bologna.

Alle PreisträgerInnen der vergangenen Jahre und weitere Informationen: www.kinderliteraturpreis.at

Preisverleihung

23. November, Das MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben, Am Augartenspitz 1, 1020 Wien
Bitte beachten Sie: Die Feier wird nach den zum Veranstaltungszeitpunkt geltenden Covid-19 Präventionsmaßnahmen durchgeführt.
Wir ersuchen daher um verbindliche Anmeldung bis zum 15. November 2021.

Programm der Preisverleihung

  • Begrüßung: Institut für Jugendliteratur, Instantina
  • 20 Jahre Dixi Kinderliteraturpreis – ein Rückblick
  • Im Gespräch: Begegnung mit den Preisträger*innen 2020 und 2021
  • Emil Maria Beindl präsentiert „Meine eine Oma“
  • Kirstin Schwab liest aus „Fisch mit Regenschirm“
  • Verena Wugeditsch präsentiert „Lilo und die Angst“
  • Ella Kaspar liest aus „Urlaub auf vier Rädern“
  • Überreichung der Auszeichnungen
    Musikalische Begleitung: MISUTERI Taiko-Band
    Moderation: Karin Haller, Institut für Jugendliteratur

 

Aussendung Dixie Kinderliteraturpreis

73. Frankfurter Buchmesse: Back to business, aber (noch) nicht back to normal

2000 ausstellende Unternehmen aus 80 Ländern haben sich unter dem Motto “Re:connect – Welcome back to Frankfurt“ in Frankfurt eingefunden. Über 300 internationale Autor*innen werden in den kommenden Tagen im Rampenlicht stehen und über ihre neuen Romane und Sachbücher, über Debüts, Lyrik oder Reportagen diskutieren. 2000 Medienvertreter*innen aus aller Welt werden über das Geschehen in den Messehallen berichten

„Der Wunsch nach persönlicher Begegnung bringt in diesem Jahr wieder die internationale Buch- und Verlagswelt in Frankfurt zusammen. Die 73. Frankfurter Buchmesse rückt eine Branche in den Mittelpunkt, die sich in der Pandemie als resilient, kreativ und innovativ erwiesen hat. Back to business heißt jedoch noch nicht back to normal: Die Frankfurter Buchmesse wird in diesem Jahr anders aussehen, als wir sie kennen. Trotz der unsicheren Ausgangslage haben sich viele Aussteller*innen und Fachbesucher*innen für eine Teilnahme an der Frankfurter Buchmesse entschieden. Für alle, die in diesem Jahr nicht reisen können, haben wir mit der Frankfurt Conference und den Masterclasses im Vorfeld der Messe und mit „Frankfurt Studio – Inside Publishing“ während der Messetage ein starkes, digitales Fachprogramm im Angebot, in dem viele Branchenleader*innen zu Wort kommen“, sagte der Direktor der Frankfurter Buchmesse, Juergen Boos, bei der Eröffnungspressekonferenz.

„Wir haben mit der Pandemie einen der größten Stresstests der Geschichte souverän bestanden. Verlage, Buchhandlungen und die Buchlogistik haben mit großem Einsatz und Nähe zu den Kund*innen sichergestellt, dass Bücher auch in herausfordernden Zeiten zu den Menschen kamen“, sagte Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, heute bei der Pressekonferenz zur Eröffnung der Frankfurter Buchmesse. „Social distancing wurde nicht zu Distanz zum Buch. Die Menschen haben die Zeit in den eigenen vier Wänden genutzt, um öfter zu lesen. Das Buch erfüllt in herausfordernden Zeiten wichtige Bedürfnisse: Es gibt Antworten auf drängende Fragen –fundiert und in überschaubarem, abgeschlossenem Format. Es weitet den Blick, es eröffnet neue Welten und zeigt uns andere Lebenswürfe“, führte die Vorsteherin aus.

Die Durchführung der 73. Frankfurter Buchmesse wurde ermöglicht durch die großzügige finanzielle Unterstützung aus dem Programm NEUSTART KULTUR der Bundesregierung.

„Die Pandemie hat existentielle Auswirkungen auf die ganze Messebranche, insofern freuen wir uns, dass die Frankfurter Buchmesse als eine der ersten internationalen Buchmessen wieder stattfinden kann, wenn auch in diesem Übergangsjahr unter veränderten Vorzeichen. 2021 wird die Frankfurter Buchmesse durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien aus Mitteln des Programms NEUSTART KULTUR substantiell gefördert. Dadurch konnten wir unseren Aussteller*innen Planungssicherheit gewährleisten. Ein Großteil der Fördersumme ist darüber hinaus in die Umsetzung des Gesundheitskonzeptes, Entwicklung und Weiterentwicklung nachhaltiger Digitalisierungsmaßnahmen und in die Unterstützung der Teilnahme der Aussteller*innen/Besucher*innen geflossen, bzw. ist dafür vorgesehen“, sagte Juergen Boos.

„Nach anderthalb Jahren, in denen Lesestoff noch mehr als sonst Seelennahrung war, setzt die Frankfurter Buchmesse die Segel für einen neuen Aufbruch. Ich danke allen Beteiligten für die Kreativität und Tatkraft, mit der sie die Buchbranche am Leben gehalten und im Großen und Ganzen wohlbehalten durch die Krise gebracht haben. Mir ist bewusst, wie sehr Autorinnen und Autoren, Verlegerinnen und Verleger sowie andere Kreative der Buchbranche unter den Folgen der Pandemie gelitten haben. Umso mehr hoffe ich, dass mit dieser Frankfurter Buchmesse 2021 viele persönliche und unternehmerische Erfolgsgeschichten ihren Anfang oder ihre Fortsetzung finden“, so Staatsministerin Prof. Monika Grütters, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Frankfurter Buchmesse – mit Sicherheit

Oberste Priorität ist es, den Messebesuch für alle Teilnehmer*innen sicher zu gestalten. Der Zugang zum Messegelände ist nur mit personalisierten Tickets und nach der 3G-Regelung möglich. Der Einlass wird erst nach Überprüfung der entsprechenden Zugangsvoraussetzungen gewährt. Messebesucher*innen müssen nachweisen können, dass sie vollständig geimpft, genesen oder negativ auf Covid19 getestet sind. Informationen zum Hygienekonzept finden sich immer aktualisiert unter buchmesse.de/mit-sicherheit-2021.

Ehrengast Kanada: Singular Plurality – Singulier Pluriel

Im Anschluss an die Pressekonferenz konnten Medienvertreter*innen den Ehrengast-Pavillon im Forum, Ebene 1 vorab besichtigen. Er wird am Dienstagabend offiziell von der kanadischen Generalgouverneurin, Ihrer Exzellenz Mary May Simon eröffnet: Besucher*innen erwartet ein Parcours durch eine Installation, die mit den Elementen kanadischer Landschaft spielt – Wasser, Licht, Mineralien, Erde, Gebirge, Luft. Der Pavillon, zu dem es in diesem Jahr erstmalig auch ein virtuelles Pendant gibt, führt die Kreativität und Vielfalt der kanadischen Literatur- und Kulturszene vor Augen. Insgesamt 60 kanadischen Autor*innen und Illustrator*innen gestalten das kanadische Literaturprogramm – darunter acht herausragende Literat*innen, die Kanada in diesem Jahr vor Ort in Frankfurt vertreten werden: Michael Crummey, Michel Jean, Dany Laferrière, Catherine Mavrikakis, Paul Seesequasis, Vivek Shraya, Kim Thúy und Nancy Vo. Neben Lesungen und interaktiven Formaten dieser acht Künstler*innen auf dem Messegelände werden über 50 Autor*innen an einer Vielzahl virtueller Veranstaltungen teilnehmen; dies beinhaltet auch virtuelle Auftritte von Margaret Atwood und Joséphine Bacon bei der Eröffnungsfeier. Das Programm bildet nicht nur die Größe des Gastlandes, sondern auch seine kulturelle, sprachliche und traditionelle Vielfalt ab. Unter dem Motto Singular Plurality werden die Themen „Sprache und Kultur“, „Indigene, politische und soziale Fragen“, „Raum und Territorien“, „Kinder- und Jugendliteratur“, „Frauen in der Literatur“, „LGBTQ2-Perspektiven“ und „Umwelt“ behandelt. Die „Books on … Canada“ Ausstellung im Ehrengast-Pavillon zeigt knapp 400 Neuerscheinungen zu Kanada aus 165 Verlagen.

Am 20. Oktober präsentiert der Ehrengast die „Canada Night“ in der Festhalle – ein Abend mit literarischen Diskussionsrunden, an denen Autor*innen und Illustrator*innen sowohl virtuell aus der Ferne als auch vor Ort auf der Bühne teilnehmen werden. Während der Messewoche wird Kanada darüber hinaus in ganz Frankfurt sein Kulturprogramm präsentieren. Darunter Projektionen, interaktive Aktivitäten und Illuminationen, die Kanadas Singular Plurality hervorheben.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Buchmesse wird Kanada die Welt auch in einem virtuellen Ehrengastpavillon willkommen heißen. Der virtuelle Pavillon stellt ein Gemeinschaftsprojekt dar, das die kanadische Literatur zusammen mit dem digitalen Know-how der kanadischen Kreativ- und Technologiebranche präsentiert. buchmesse.de/themen-programm/ehrengast-kanada.

Themenschwerpunkt „Wie wollen wir leben?“

Wie ein roter Faden zieht sich die Frage „Wie wollen wir leben?“ durch das Programm der diesjährigen Buchmesse. Auf der ARD-Buchmessenbühne in der Festhalle finden 75 prominent besetzte Veranstaltungen zu Themen wie Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Diversität, Wohnen und Arbeiten sowie Bildung und Digitalisierung statt. Auftreten werden Stefan Aust, Alina Bronsky, Bülent Ceylan, Jenny Erpenbeck, Elke Heidenreich, Julia Franck, Hallgrímur Helgasson, Prof. Dietrich Grönemeyer, Carolin Kebekus, Mai Thi Nguyen-Kim, Helen Macdonald, die LiBeraturpreisträgerin Pilar Quintana, Nicole Seifert, Edgar Selge, Colm Tóibín, Sahra Wagenknecht und viele andere.

Auch ARTE greift dieses zentrale Thema in einer Dokumentation auf und lädt unterschiedliche Protagonist*innen ein, gemeinsam in kurzer Zeit eine Vision zu entwickeln. Die Teilnehmenden kommen aus den Bereichen Kunst, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Innovation und Bildung. Mit dabei sind: Sophia Fritz, Dmitry Glukhovsky, Katharina Grosse, Francis Kéré, Raul Krauthausen, Van Bo Le-Mentzel, Mithu Sanyal und Daniel Schreiber, Regie führt Isabell Šuba. ARTE begleitet sie und den Entstehungsprozess in der Sendung „Wie wollen wir leben?“ (Ausstrahlung am 23. Oktober 2021, um 23.10 Uhr, im Rahmen des Programmschwerpunkts zur Frankfurter Buchmesse). Das Projekt wurde heute auf der Eröffnungspressekonferenz der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.

 

 

Pressemitteilung Frankfurter Buchmesse

„Buchmesse daheim“ der Münchner Verlage C.H.Beck, dtv und der Hanser Literaturverlage

Die „Buchmesse daheim“ der Münchner Verlage C.H.Beck, dtv und der Hanser Literaturverlage geht mittlerweile erfolgreich in die dritte Runde, und bringt wieder attraktive Autor:innen und deren Bücher direkt ins Wohnzimmer.

Auf der gemeinsamen Website www.buchmesse-daheim.de und den Instagram-Kanälen @c.h.beckliteratur, @dtv_verlag und @hanserliteratur werden schon jetzt neue Themen, beliebte Autor:innen und neue Bücher aus den aktuellen Verlagsprogrammen präsentiert.

Eine Übersicht aller Veranstaltungen vom 20. bis 24. Oktober finden Sie hier: Veranstaltungen Buchmesse daheim.

 

Aussendung Verlag C.H.Beck / Redaktion Schwarzer

„Meine Stadt. Mein Buch. 2021“ – Christine Nöstlingers Klassiker „Die feuerrote Friederike“ gratis für Wiener Volksschulkinder der 3. Klasse

Das Wiener Bezirksblatt schenkt im Rahmen der Leseförderaktion „Meine STADT. Mein BUCH.“ allen Kindern in Wien, die im Schuljahr 2021/2022 die 3. Klasse Volksschule besuchen, ein Exemplar des Buches „Die feuerrote Friederike“ von Christine Nöstlinger. Die Leseförderaktion wird von der Stadt Wien und der Wiener Städtischen Versicherung unterstützt.

Bürgermeister Dr. Michael Ludwig dazu: „Ohne Übertreibung: Christine Nöstlingers „Die feuerrote Friederike“ hat die Kinderliteratur in Österreich ab 1970 revolutioniert. Nöstlingers engagierter Einsatz für Kinder, die etwas anders sind als die Mehrheit, ist aber heute genauso wichtig wie damals. Ich freue mich daher, dass Wiener Kinder die Gelegenheit bekommen, diesen Klassiker kennenzulernen.“

„Meine STADT. Mein BUCH.“ geht 2021 in seine zweite Auflage – diesmal mit einem Reprint für die 3. Klasse Volksschule: „Die feuerrote Friederike“ von Christine Nöstlinger.

Auch dieses Jahr konnte im Rahmen dieser gelungenen Partnerschaft eine Lizenz für 20.000 Bücher ausverhandelt werden. Damit haben auch heuer die Schüler*innen dieser Altersklasse die Möglichkeit, ein Weihnachtsgeschenk von uns allen zu erhalten.

Das Buch und die Autorin

Mit Illustrationen aus der ersten Auflage von 1970 wird den Kindern (Zielgruppe: 3. Klasse Volksschule) erzählt, was einem alles passieren kann, wenn man anders ist.
Friederike hat feuerrote Haare. Aber das ist nicht das einzig Ungewöhnliche … Friederike kommt der Annatante und der Katze Kater wie ein ganz normales Mädchen vor. Aber alle anderen Leute lachen, wenn sie Friederike sehen. Besonders die Kinder! Die rufen: »Da kommt die feuerrote Friederike! Feuer! Feuer! Auf der ihrem Kopf brennt’s! Achtung, die Rote kommt!«
So ergeht es der armen Friederike, nur weil sie rote Haare hat. Aber da es keine gewöhnlichen roten Haare sind, die sie von ihrem Vater geerbt hat, geschehen ein paar ganz ungewöhnliche Dinge …

Christine Nöstlinger (geboren am 13.10.1936 in Wien; verstorben am 28.6.2018 in Wien) hätte gestern, am 13. Oktober 2021, ihren 85. Geburtstag gefeiert.

Barbara Waldschütz und Christiana Nöstlinger freuen sich besonders: „Wir freuen uns sehr, dass das allererste Buch unserer Mutter, mehr als 50 Jahre nach dem Erscheinen, mit den von ihr selbst gezeichneten Illustrationen neu aufgelegt und an Schulkinder verschenkt wird. „Die feuerrote Friederike“ ist nach wie vor aktuell, denn Ausgrenzung gibt es auch heute – und sie hat viele Gesichter.
Wir glauben, dass das Buch die Wirkung von Mobbing begreiflich machen kann und vielleicht macht es ja Mut, sich auf die Seite der Schwächeren zu stellen. Wir würden uns wünschen, dass das Lesen des Buches Kindern hilft, zu sich selbst zu stehen und wenn es Konflikte gibt, darauf zu vertrauen, sie lösen zu können, Unterstützung bei anderen zu suchen. Das Buch will eigentlich sagen: Vertraue auf deine Fähigkeiten und Talente (auch wenn du nicht fliegen kannst). Du bist gut, wie du bist!“

Die Wiener Städtische Versicherung war schon 2020 bei „Meine STADT. Mein BUCH.“ (Thomas Brezina: „Dicke Freunde“) dabei und unterstützt das Projekt auch heuer.

Mag. Sabine Toifl, Leitung Werbung & Sponsoring: „Die Wiener Städtische setzt sich seit vielen Jahren für den Nachwuchs ein, die Leseförderung steht dabei im Mittelpunkt unseres Engagements. Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen und sie beim Erlernen und Festigen der deutschen Sprache zu fördern, liegt uns besonders am Herzen. Wer liest, wird schlau, verbessert Sprachgefühl, Wortschatz und Ausdrucksfähigkeit. Wir freuen uns, ‚Meine STADT. Mein BUCH.‘ auch in diesem Jahr zu unterstützen und hoffen, vielen Kindern eine Freude mit ihrem neuen Buch bereiten zu können!“

Christine Nöstlingers „Die feuerrote Friederike“ wird ab Mitte November an 3. Klassen der Wiener Volksschulen gratis verteilt.

 

Presseaussendung Echo Medienhaus

Buchpreises der Salzburger Wirtschaft an Birgit Birnbacher

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Salzburger Buchtage am 4. November, um 19.30 Uhr, im WIFI Salzburg, wird der Buchpreis der Salzburger Wirtschaft 2021 an Birgit Birnbacher verliehen.

Buchpreis der Salzburger Wirtschaft an Birgit Birnbacher

Mit dem Sieg beim Bachmann-Preis 2019 hat sich die Salzburger Autorin in der gesamten deutschsprachigen Literaturszene einen Namen gemacht. Mit ihrem Roman „Ich an meiner Seite“ (Zsolnay Verlag, 2020) konnte die gebürtige Pongauerin die Erwartungen mehr als erfüllen. Birgit Birnbachers Literatur lehnt sich auf gegen jede Vereinfachung. Sie schaut genau hin, hört genau hin. Das schafft Raum und Zeit für eine eindrückliche Beschäftigung mit Themen, die sonst kaum gehört werden.

„Wir erleben, dass, egal wo wir hinschauen, enorm vereinfacht wird. In der öffentlichen Sprache, medial im Boulevard. Wir mögen etwas oder wir mögen es nicht, eine Meinung wiegt gleich viel wie ein Argument. Es ist nicht populär, sich um andere zu scheren, populär ist, sich darzustellen als jemand, der sich um andere schert.“ (Birgit Birnbacher)
Für dieses genaue Hinschauen und Hinhören, was Einzelne und Gesellschaften ausmacht, und für das Formen dieses in Literatur sprechen wir Birgit Birnbacher den Buchpreis der Salzburger Wirtschaft 2021 zu!

Birgit Birnbacher, geboren 1985, lebt als Soziologin und Autorin in Salzburg. 2016 erschien ihr Debütroman „Wir ohne Wal“, sie wurde u. a. mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto Stiftung, dem Rauriser Förderungspreis und dem Theodor Körner Förderpreis ausgezeichnet. 2019 erhielt sie den Ingeborg-Bachmann-Preis.

Salzburger Buchtage

Die Salzburger Buchtage finden vom 3. bis 9. November statt.
Programm: https://www.wko.at/branchen/sbg/information-consulting/buch-medienwirtschaft/SBT_21-Broschuere_WEB.pdf

  • Eröffnung & Verleihung des Buchpreises der Salzburger Wirtschaft
    Donnerstag, 4.11.2021, 19.30 Uhr, WIFI
  • Kinder- und Jugendbuchausstellung und Präsentation der Salzburger Verlage
    Mittwoch, 3.11. – Montag, 8.11.2021, WIFI Salzburg
  • Kinder- und Jugendbuchlesungen mit ausgewählten Lektoren
    Mittwoch, 3.11., Donnerstag, 4.11., Freitag, 5.11. und Montag, 8.11.2021 jeweils vormittags
  • Altstadtbuchtag – Veranstaltungen in und rund um die Salzburger Altstadt
    Samstag, 6.11.2021

 

Redaktion Schwarzer

Österreichischer Buchpreis 2021 – Shortlist bekanntgegeben

Die Jury hat fünf Titel für den Österreichischen Buchpreis 2021 nominiert: 122 belletristische, essayistische, lyrische und dramatische Werke, die zwischen dem 9. Oktober 2020 und dem 7. Oktober 2021 erschienen sind, wurden eingereicht.

Shortlist

Auf der Shortlist für den Österreichischen Buchpreis 2021 sind folgende Werke (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Anna Baar – Nil (Wallstein)
  • Daniela Chana – Neun seltsame Frauen (Limbus)
  • Raphaela Edelbauer – Dave (Klett-Cotta)
  • Olga Flor – Morituri (Jung und Jung)
  • Ferdinand Schmalz – Mein Lieblingstier heißt Winter (S. Fischer)

Die Jury-Begründungen finden Sie unter oesterreichischer-buchpreis.at.

Andrea Mayer, Staatssekretärin für Kunst und Kultur: „Mit fünf Titeln, die die thematische und sprachliche Bandbreite der österreichischen Gegenwartsliteratur sehr schön abbilden, geht der Österreichische Buchpreis 2021 in die nächste Runde. Bemerkenswert an der diesjährigen Shortlist ist der hohe Anteil an Schriftstellerinnen. Ich gratuliere allen Nominierten sehr herzlich und wünsche ihren Büchern viele Leserinnen und Leser.“

Benedikt Föger, Präsident des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels: „Die fünf Shortlist-Titel zeigen wie vielfältig und erfrischend österreichische Literatur sein kann. Sie beweisen zudem, dass Österreich mit seiner großen literarischen Tradition immer noch für innovative Sprach- und aktuelle Erzählkunst steht. Ich freue mich sehr mit den Nominierten.“

AK Präsidentin Renate Anderl: „Mit dem Lesen kommt Neues in unser Leben – Bücher öffnen uns spannende Welten. Wir als Arbeiterkammer unterstützen und fördern eine Vielzahl an kulturellen Aktivitäten, besonders wichtig sind uns dabei auch angehende Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Es ist uns ein Anliegen, heimische Literatur mit dem Österreichischen Buchpreis sichtbar zu machen und so auch den Blick unserer Mitglieder auf die österreichische Gegenwartsliteratur zu lenken.“

Die Jury

Die Fach-Jury für den Österreichischen Buchpreis setzt sich 2021 aus Tilman Eder (Buchhändler, Buchhandlung Erlkönig), Walter Grond (Schriftsteller, Leiter Europäische Literaturtage), Manuela Reichart (Literaturkritikerin, WDR), Daniela Strigl (Literaturkritikerin und Germanistin, Universität Wien) und Peter Zimmermann (Journalist, ORF) zusammen.

Preisverleihung im Rahmen der Buch Wien 21 am 8. November

Erst am Abend der Preisverleihung am 8. November 2021 erfahren die fünf Autor*innen der Shortlist sowie die drei Autor*innen der Debütpreis-Shortlist, wem der Österreichische Buchpreis und der Debütpreis zuerkannt werden. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger erhält 20.000 Euro; die vier anderen Finalist*innen jeweils 2.500 Euro. Der Debütpreis ist mit 10.000 Euro dotiert, die beiden weiteren Debütpreis-Finalist*innen bekommen ebenfalls 2.500 Euro.

Der Österreichische Buchpreis wird vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS), dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und der Arbeiterkammer Wien ausgerichtet.

Lesung: Live-Stream der Shortlist Debüt

Am Mittwoch, den 20. Oktober, um 19 Uhr lesen die drei Autor*innen der Shortlist Debüt in der Bibliothek der AK Wien, Anmeldungen bitte unter bibliothek@akwien.at.

Die Veranstaltung wird außerdem als Live-Stream auf der Website sowie dem Facebook-Kanal der AK Bibliothek übertragen und steht im Anschluss dauerhaft zum Nachsehen zur Verfügung: Website der AK Wien und Facebook AK Wien.

 

Presseaussendung Hauptverband des Österreichischen Buchhandels

Das war die 17. Wiener Kriminacht in den Kaffeehäusern

Beste Stimmung herrschte bei den Gästen der schon längst traditionellen Feier des Kriminalromans in den Kaffeehäusern Wiens. Das abwechslungsreiche Programm umfasste Krimineulinge wie Drehbuchschreiber Uli Brée (Vorstadtweiber) und „Veteranen“ wie Andreas Pittler, Eva Rossmann, Stefan Slupetzky, Claudia Rossbacher, Beate Maxian oder Manfred Rebhandl, die von Beginn an bei (fast) jeder Kriminacht dabei waren.

Auch beinahe alle Traditionscafés wie Hummel, Frauenhuber, Korb, Landtmann, Museum, Ministerium, Westend, Schwarzenberg, Sluka, Goldegg, Ritter oder Weimar waren mit an Bord. Zusätzlich gabt es aber auch einige Gastlocations wie ein DDSG-Schiff, der 48er-Tandler oder die Aufbahrungshalle am Simmeringer Zentralfriedhof. Im Admiralkino wurde der Film „Aufzeichnungen aus der Unterwelt“ von Tizza Covi und Rainer Frimmel gezeigt – eingeleitet von Burgtheaterstar Robert Reinagl. In der Hauptbücherei unterhielt der griechische Bestsellerautor Petros Markaris („Das Lied des Geldes“) seine zahlreichen Fans.

Leo-Perutz-Preis

Beim Kriminacht-Auftakt wurde im Hotel Imperial auch der vom Hauptverband des österreichischen Buchhandels und der Stadt Wien gestiftete und mit 5.000 Euro dotierte Leo-Perutz-Preis vergeben. Die Siegerin Anne Goldmann war allerdings verhindert. Leonie Pürmayr von Goldmanns Verlag (Argument) nahm für sie den Preis entgegen. Anne Goldmann schreibt schon seit 2011 Kriminalromane. Sie arbeitete als Sozialarbeiterin unter anderem in einer Justizanstalt und betreute 26 Jahre lang hauptberuflich Straffällige in der Zeit nach der Haft. Im Siegerroman „Alle kleinen Tiere“ gerät eine Frau nach einem blöden Missverständnis in der Psychiatrie. Die Laudatio für sie hielt Ursula Poznanski, die Leo-Perutz-Preisträgerin 2020. Nominiert waren neben Anne Goldmann auch Sabina Naber, Sabine Kunz, René Anour und Reinhard Gnettner.

Zum Andenken an den 2012 verstorbenen oftmaligen Kriminacht-Gast Ernst Hinterberger, der heuer seinen 90. Geburtstag gefeiert hätte, verschenkte das Kriminacht-Team ausgewählte Trautmann-Krimis an Besucher.

Die Kriminacht

Die Kriminacht wird vom Echo-Medienhaus veranstaltet, das auch für andere beliebte Literaturevents wie u.a. „EineStadt.EinBuch.“, „Rund um die Burg“, „Vorlesetag“ und „Kinderlesefest“ verantwortlich zeichnet.
Die Kriminacht dankt seinen Unterstützern wie der Wirtschaftskammer Wien und der Stadt Wien.
www.kriminacht.at

 

Presseaussendung echo medienhaus

„Lesen ist zeitlos – Buchmesse ist jetzt!“ – Bastei Lübbe lädt vom 20. – 23. Oktober zur digitalen Buchmesse ein

Zum dritten Mal findet die Buchmesse@Home von Bastei Lübbe statt. Nach dem Motto „Lesen ist zeitlos – Buchmesse ist jetzt!“ finden fünf Live-Streams mit Autorinnen und Autoren statt. Somit können alle, die dieses Jahr noch nicht wieder auf der Frankfurter Buchmesse sind, trotzdem digitale Messeluft schnuppern. Alle Live-Streams sind auf YouTube und der Buchmesse@Home-Website zu sehen.

Den Auftakt machen am Messemittwoch, 20. Oktober um 20:15 Uhr Kathrin Lange und Susanne Thiele, die mit dem WDR-Krimiexperten Ulrich Noller über ihren Thriller »PROBE 12« sprechen. Schauspieler Torben Liebrecht erzählt dabei, wie man einen so spannenden Stoff als Hörbuch einspricht.

Katharina Nocun (»True Facts«), Canan Topçu (»Nicht mein Antirassismus«) und Tristan Horx (»Unsere Fucking Zukunft«) diskutieren am Donnerstag, 21. Oktober um 20:15 Uhr über die zukünftige Gesellschaft und gesellschaftliche Zukunft. Der Journalist Hajo Schumacher moderiert.

Am Messefreitag stehen kleine digitale Wochenend-Trips an: Anne Sophie Jouhanneau und Buch-bloggerin Laura Klingenberg von @zeilenverliebt flanieren gedanklich durch Paris und sprechen um 20 Uhr über das Buch »Love Paris Dance« auf dem Instagram-Kanal von ONE (@one_verlag).

Um 20:15 Uhr kann man sich auch für eine Reise ins Jahr 1855 nach Berlin entscheiden. Ralph Knobelsdorf spricht mit der Kulturjournalistin Margarete von Schwarzkopf über seinen Roman »Des Kummers Nacht« und den Beginn der preußischen Kriminalpolizei.
Im Anschluss nimmt uns die Moderatorin ins Jahr 1940 auf die Kanalinsel Jersey mit, wo sie die bewegende Geschichte über Mut und Liebe der »Übersetzerin« mit der Romanautorin Jenny Lecoat bespricht.

Am Samstag, 23.10. um 20:15 Uhr gestalten Anastasia Zampounidis (»Für immer jung«), Dr. Meike Dießner (»Natürlich schlank«) und Christopher Crell (»Genussvoll gesund bleiben«) mit dem Moderator Peter Großmann den Abschluss und den Aufbruch zur Veränderung und sagen, warum Jetzt besser ist als Später.

Event-Übersicht

  • Mittwoch, 20.10.2021 | 20:15 Uhr
    Spannender Wettlauf um die Rettung der Menschheit
    Mit: Kathrin Lange, Susanne Thiele, Torben Liebrecht | Moderation: Ulrich Noller
  • Donnerstag, 21.10.2021 | 20:15 Uhr
    Was wir heute schon für morgen lernen können. Ein Thema, drei Perspektiven, was bringt die Zukunft – was kann der Mensch selbst in die Hand nehmen?
    Mit: Katharina Nocun, Canan Topçu und Tristan Horx | Moderation: Hajo Schumacher
  • Freitag, 22.10.2021 | 20:00 Uhr
    Je t‘ aime Paris
    Mit: Anne Sophie Jouhanneau und Laura Klingenberg von #zeilenverliebt
  • Freitag, 22.10.2021 | 20:15 Uhr
    Spannende Reise in die Vergangenheit
    Mit Ralph Knobelsdorf und Jenny Lecoat | Moderation: Margarete von Schwarzkopf
  • Samstag 23.10.2021 | 20:15 Uhr
    Zeit für Veränderung ist jetzt!
    Mit: Anastasia Zampounidis, Dr. Meike Dießner und Christopher Crell | Moderation: Peter Großmann

 

Presseaussendung Bastei Lübbe

Im Sog von Solaris – Büchergilde-Salon im Literaturhaus Frankfurt

Die Büchergilde Gutenberg heißt auch in diesem Jahr wieder Freundinnen und Freunde der Buchkultur in einem Salon im Frankfurter Literaturhaus willkommen: Unter dem Titel »Im Sog von Solaris« erwartet alle Neugierigen dort vom 22. bis 24. Oktober 2021 eine Ausstellung mit Salon-Charakter, die nicht allein Einblicke in den Kosmos Büchergilde ermöglicht, sondern auch und vor allem einen Ort der Begegnung und des Austausches jenseits voller Messehallen bietet.

Angesiedelt im ersten Stock des Literaturhauses präsentiert »Im Sog von Solaris« die Gilde in drei Themenkomplexen, die wesentlichen Schwerpunkten ihrer täglichen Arbeit und ihres Selbstverständnisses entsprechen: »Illustration«, »Programm« und »Genossenschaft«. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem jüngst erschienen »Solaris«, dem Meisterwerk des großen Stanis?aw Lem, das die Nachwuchsillustratorin Anna Stähler zu dessen 100. Geburtstag mit geradezu hypnotischen, soghaft wirkenden Bildern bereichert hat. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, die Kulturgemeinschaft aus Leserinnen und Buchliebhabern, Schriftstellerinnen und Autoren, Künstlerinnen und Illustratoren, Buchhändlerinnen und Kulturschaffenden kennenzulernen und zu entdecken – anhand ihrer Inhalte und im Gespräch. »Auch und erst recht in diesem Jahr dürsten die Menschen nach realen Begegnungen und persönlichem Austausch. Deshalb war es uns ein großes Anliegen, erneut diesen Raum zu gestalten, in dem das unter den aktuellen Bedingungen und fernab großer Menschenmassen möglich ist«, erklärt Alexander Elspas, Geschäftsführer der Büchergilde, den Grundgedanken des Salons. Die erfolgreiche Premiere des Büchergilde Salons im Literaturhaus Frankfurt hatte im vergangenen Jahr unter dem Titel »RÄUBER AM WEG« stattgefunden.

Als besonderes Highlight lädt die Büchergilde im Rahmen des Salons am 23. Oktober zu einem Werkstattgespräch mit dem international anerkannten jungen Künstler Édouard Baribeaud ein, der mit der Herstellerin Cosima Schneider über sein modernes Märchen und Kunstwerk in Buchform »Die fabelhafte Geschichte des Riesen Théophile« spricht.

Veranstaltungen der Büchergilde Gutenberg zur Frankfurter Buchmesse:

Die Büchergilde im Literaturhaus Frankfurt

  • Im Sog von Solaris – Der Büchergilde Salon
    22. – 24. Oktober 2021, täglich von 11 – 18 Uhr
    Literaturhaus Frankfurt | Schöne Aussicht 2 | 60311 Frankfurt
    Mehr dazu.
  • Der Riese und sein Schneider – Werkstattgespräch mit Édouard Baribeaud und Cosima Schneider
    23. Oktober 2021, 11 Uhr
    Büchergilde Salon im Literaturhaus Frankfurt (s. o.)
    Mehr dazu.

Die Büchergilde bei BOOKFEST City

  • Buchpräsentation »Solaris«
    23. Oktober 2021, 19:30 Uhr
    Lesung und moderiertes Gespräch mit Anna Stähler (Illustratorin), Cosima Schneider (Herstellung Büchergilde) und Wolfgang M. Schmitt (Youtuber, Podcaster und Filmkritiker)
    Moxy Frankfurt East | Hanauer Landstraße 162 | 60314 Frankfurt
    Weitere Informationen dazu, mehr zum Buch »Solaris«.

Die Büchergilde auf der Frankfurter Buchmesse: Halle 3.1 F11

Die Büchergilde Gutenberg wurde 1924 ins Leben gerufen. Sie ist eines der traditionsreichsten deutschen Verlagsunternehmen sowie zugleich lebendige und darüber hinaus Deutschlands einzige literarische Buchgemeinschaft. Mit ihrem ausgewogenen und wohlkuratierten Programm bietet sie jedes Quartal aufs Neue Übersicht und Orientierung in der Vielzahl jährlicher Neuerscheinungen. Ihre Bücher produziert die Büchergilde mit größter Sorgfalt und Hingabe exklusiv für ihre Mitglieder; dafür wurde sie bereits vielfach ausgezeichnet. Besondere Drucke, ausgesuchte Filme, Tonträger und Dinge, die das Leben schöner machen, ergänzen neben literarischen Reisen das Programm. Wer Mitglied wird, erwirbt pro Quartal ein Buch oder mehr; die Mitgliedschaft ist kostenfrei. Seit 2015 ist die Büchergilde auch Genossenschaft. – www.buechergilde.de

 

Pressemitteilung Büchergilde Gutenberg

Krimi Fest Tirol in der Wagner’schen

Das Krimifest Tirol findet von 23.10.–29.10.2021 statt und bringt mörderisch gute Veranstaltungen in ganz Tirol. Im Oktober 2021 werden wieder nervenaufreibende Kriminalfälle gelöst, skrupellose Verbrecher*innen ausgeforscht und heiße Spuren verfolgt – die eine oder andere Träne vor Lachen darf natürlich auch nicht fehlen: Zwischen Sa, 23.10. und Fr, 29.10. werden 30 Krimigrößen aus ihren neuesten Kriminalromanen und Thrillern lesen und so für feinste Unterhaltung sorgen.

Alle Informationen zum Krimifest Tirol: krimifest.at

Den Anfang macht die Wagner’sche Buchhandlung:

23. Oktober 2021, Beginn: 19:30 Uhr | Wagnersche Buchhandlung, Museumstraße 4, 6020 Innsbruck

  • Es lesen: Mathias Berg, Horst Eckert, Nicola Förg, Michaela Kastel, Michael Möseneder und Stefan Slupetzky.
  • Verleihung des Krimifest-Aufenthaltsstipendiums der Tiroler Tageszeitung.
  • Musik: MelodiX und Moderation: Elmar Krekeler.
  • Eintritt: € 9,- (€ 7,- mit Wagner-Card). Es gilt die 3-G Regel.

Und auch die letzte Veranstaltung des Krimifest Tirol findet in der Wagner’schen statt:

29. Oktober 2021, Beginn: 19:30 Uhr | Wagnersche Buchhandlung, Museumstraße 4, 6020 Innsbruck

  • Es lesen: John Niven und Simone Buchholz, Moderation: Markus Nägele, deutsche Stimme: Bernhard Aichner.
    Eintritt: € 9,- (€ 7,- mit Wagner-Card). Es gilt die 3-G Regel.

 

Aussendung Wagnersche Buchhandlung / Red.